Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junghund Labrador ganz leidiges Thema mit Ernährung
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Das mit dem „alles fressen was er findet“ wurde hier durch selbstgekochtes Futter auch viel besser. Ich glaube der wird jetzt einfach richtig satt und fühlt sich besser.
Also vielleicht legt sich das jetzt auch von selbst :)
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4. März 2026 um 08:24
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Junghund Labrador ganz leidiges Thema mit Ernährung - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Kenne ich auch. Lucifer hat als welpe/Junghund auch irrsinnig viel Mist gefressen. Allem voran war er geradezu süchtig nach Taschentüchern und Pappe. Da er ja auch mit Giardien und danach lange mit einer suboptimalen Verdauung zu kämpfen hatte, denke ich, daß gerade die Zellulose geholfen hat. Vermutlich hat das Magensäure abgepuffert. Er hat allerdings auch Stuhlbeine, Socken und Teppiche gefressen. Was halt gerade so da war.
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Wenn auch jetzt aus dem Zusammenhang, möchte ich noch einmal auf die verrückten Minuten nach dem Fressen eingehen.
Auch wenn du meinst, dass er das nur nach bestimmtem Futter zeigt.
Wilma ist fast neun und eher gemütlich unterwegs. Nach dem Fressen allerdings (nicht immer!) ist sie manchmal so toll und verrückt, dass ich meine, sie reißt unsere Bude ab.
Sie bearbeitet ihr Bettchen und dreht und windet sich wie ein Krokodil. Dabei wirkt sie so glücklich und aufgedreht, als hätte es ihr richtig gut geschmeckt!
Ich mag da gar nicht hinschauen, weil ich Angst vor einer Magendrehung habe. Unser Rüde hat auch gerne nach dem Fressen seine Rennrunden im Garten hingelegt.
Cuper ist jung und voll Energie, die muss raus! Nur das Zwicken würde ich umlenken, ansonsten freu' dich doch, dass er mit seinem Kisen einen Sparringspartner hat!
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Ist natürlich nicht immer so, aber Hunde die Bauschmerzen/Sodbrennen haben, fressen viel blödes Zeug. Meine zB. hat Wände und Stoffe abgeschleckt, Taschentücher, Gras gefressen.
Mir ist klar, du hast hier irre viele Erfahrungsberichte, Ideen usw., die alle in unterschiedliche Richtungen gehen, bekommen. Ich denke aber wirklich das der Fleischanteil zu hoch ist.
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Shiri da habe ich auch schon dran gedacht. Termin mit unserer TAEB haben wir für Montag Nachmittag, da werde ich das ansprechen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wie schon öfter erwähnt, bin ich ja auch Hundeanfänger (aber katzenerfahren) und will hier auch gar keine Tips geben, sondern nur "Hörensagen" bzgl. Proteinanteil: Meine Katzen haben immer proteinreich gelebt, Trofu gab's nur als Leckerlis (obligatory carnevores) Ich selbst lebe als Omnivore auch eher proteinlastig (wg. Menopause-bedingter Sarkopenie). Aber der Zuchtverein bei uns hat für die Welpen/Hunde empfohlen, den Proteingehalt auf ca. 35% zu begrenzen. Fand ich echt wenig, im o.g. Vergleich, halte mich an ca. 40%. Wie gesagt, ich kann das nicht wissenschaftlich begründen, sondern sind Empfehlungen auf Basis Erfahrungswerte Zuchtverein, wie berechtigt das sein mag oder nicht.
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Mir ist klar, du hast hier irre viele Erfahrungsberichte, Ideen usw., die alle in unterschiedliche Richtungen gehen, bekommen. Ich denke aber wirklich das der Fleischanteil zu hoch ist.
Um erstmal Ruhe reinzubekommen und die Verträglichkeit zu testen, ist das ja egal. Wird ihm schon nicht schaden, für ein paar Tage nicht die absolut optimale Nährstoffzufuhr zu bekommen …
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Mir ist klar, du hast hier irre viele Erfahrungsberichte, Ideen usw., die alle in unterschiedliche Richtungen gehen, bekommen. Ich denke aber wirklich das der Fleischanteil zu hoch ist.
Um erstmal Ruhe reinzubekommen und die Verträglichkeit zu testen, ist das ja egal. Wird ihm schon nicht schaden, für ein paar Tage nicht die absolut optimale Nährstoffzufuhr zu bekommen …
Nein, ist nicht egal!!!!
Es geht hier nicht um die optimale Nährstoffzufuhr!!!!
Es geht drum das er möglicherweise zu viel Fleisch nicht verträgt und daher Bauchschmerzen/Sodbrennen bekommt. Da schadet schon ein Tag.
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Aber der Zuchtverein bei uns hat für die Welpen/Hunde empfohlen, den Proteingehalt auf ca. 35% zu begrenzen. Fand ich echt wenig, im o.g. Vergleich, halte mich an ca. 40%. Wie gesagt, ich kann das nicht wissenschaftlich begründen, sondern sind Empfehlungen auf Basis Erfahrungswerte Zuchtverein, wie berechtigt das sein mag oder nicht.
Das wiederum wäre hier nicht möglich. Bei einem Protein gehalt über 20% springt mir der Collie aus dem Pelz. Der wird dann schwer händelbar und reagiert kopflos auf Reize, sucht nach triggern um sich aufzuregen. Jetzt bekommt er um 20% und damit fahren wir gut. Hund hört zu und ist gut drauf.
Bei Emil hab ich da zb keinen Zusammenhang feststellen können zwischen RP und Verhalten
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Wird ihm schon nicht schaden, für ein paar Tage nicht die absolut optimale Nährstoffzufuhr zu bekommen
Darum geht es eher nicht, sondern darum, dass (überschüssiges) Protein den Verdauungstrakt belasten kann.
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