Junghund Labrador ganz leidiges Thema mit Ernährung

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  • Ja es sind etwa 1 Minute. Bett machen ist anders bei ihm. Er hat eben auch wieder gezwickt.

    Also vom Verhalten wie bei Zuviel Nassfutter. Und nein, das ist nicht richtig.

    Naja, dann gib ihm weniger Futter, wenn es ihm dann besser geht.

    Bedeutet, weniger NF oder weniger gekochtes(wobei sich jetzt nur der Hirse Anteil geändert hat)

    Und alles ist gut direkt nach dem Essen.

    Seinen Bedarf habt ihr auf dem Papier berechnet, aber die Bewegung kam aufgrund diverser Baustellen zu kurz (und er war eher etwas fülliger), wenn ich mich recht erinnere? Dann ist es für die aktuelle Situation wohl wirklich einfach zu viel und die Richtwerte beziehen sich auf einen aktiveren Hund.

  • Mrs Barnaby ja, er bekommt zu wenig Auslastung und zu wenig Bewegung, das ist uns vollkommen bewusst. Er wurde am 2. Dez an beiden Ellenbogen operiert, hatte Mitte Januar beugesehnenentzündung und dann noch mal Giardien mit viel und starkem Durchfall.

    Wir machen mehrmals täglich kleine Gassirunden. Wenn die Runde zu groß wird oder zu viele Reize hat, dann explodiert er uns wieder. Das kann sein Nervensystem derzeit nicht. Wir lassen ihn jetzt Tag für Tag mehr im Garten frei lesen um überhaupt die Energie rauszulassen.

    wir lassen es langsam steigern. Wir machen im Haus abends Kavalletti, physio sowie Fußarbeit.

    Stilles Wasser weniger (Tagesbedarf) will ich ihm gar nicht geben, sondern kleinere Portionen.

  • Mrs Barnaby ja, er bekommt zu wenig Auslastung und zu wenig Bewegung, das ist uns vollkommen bewusst. Er wurde am 2. Dez an beiden Ellenbogen operiert, hatte Mitte Januar beugesehnenentzündung und dann noch mal Giardien mit viel und starkem Durchfall.

    Das ist mies mit der ED. Darauf müsst ihr jetzt natürlich ein Leben lang Rücksicht nehmen, klar.

    Ich kann mir vorstellen, dass Schmerzmittel und Entzündungshemmer den eh schon sensiblen Magen und Darm geärgert haben und die Giardien dem Organismus dann den Rest gegeben haben. Die guten Darmkeime müssen ja auch erstmal wieder aufgebaut werden.

    Ich bin noch skeptisch, was das Känguru / Füttern von Exotenfleisch angeht, aber wenn ihr darauf vertraut, dann fahrt jetzt eine Linie mit der aktuellen EB vom TA und toi toi toi.


    Wir machen mehrmals täglich kleine Gassirunden. Wenn die Runde zu groß wird oder zu viele Reize hat, dann explodiert er uns wieder. Das kann sein Nervensystem derzeit nicht. Wir lassen ihn jetzt Tag für Tag mehr im Garten frei lesen um überhaupt die Energie rauszulassen.

    wir lassen es langsam steigern. Wir machen im Haus abends Kavalletti, physio sowie Fußarbeit.

    Stilles Wasser weniger (Tagesbedarf) will ich ihm gar nicht geben, sondern kleinere Portionen

    Nutzt ihr ausschließlich die kurze Leine, weil ihr noch sehr aufpassen müsst oder darf er auch in den Freilauf oder zumindest an die Schleppleine?

    Das wär natürlich gut, wenn er das (bald wieder) dürfte.

    Garten ist super, schnüffeln, Gegend beobachten, etc.

    Cavaletti und Physio-Übungen sind super! Das machen wir mir dem gesunden Hund auch, einmal zur Auslastung und damit er solange wie möglich fit bleibt. Da habt ihr ja viele Möglichkeiten mit dem Equipment und den Übungen.

    Wenn ihr denn ein Futter gefunden habt, könnt ihr ihn das ja auch erarbeiten lassen, aus nem Kong, einer Schleckmatte, einem Schnüffelteppich oder Futterball - da gibt es viele ruhige Möglichkeiten und nicht nur das Apportieren vom Futterbeutel, das ihr ja wg den schnellen Start- und Stopwechseln vermeiden müsst. Das erarbeiten macht auch glücklich und ausgelastet müde

  • Mrs Barnaby ich bin auch skeptisch was das exotische Fleisch angeht, grundsätzlich hat er ja auch die Ente vom NF vertragen. Also theoretisch hätte man auch Ente + Süßkartoffel kochen können.
    Aber die TAEB wollte damit jetzt einen Neustart machen, was ich nachvollziehen kann. Es geht ja auch erstmal um Ruhe reinbringen und nicht, wie füttere ich den Hund in den nächsten 10 Jahren.

    Unterwegs kurze Leine. Im Garten, ist eingezäunt und 250qm groß läuft er frei.

  • Co_Co nichts. Wir legen auf dem Sofa und gucken fernseh. (Gestern Abend)


    Heute Morgen (wir haben vorher geschlafen und sind gassi gegangen)


    Essen war bereits fertig im Kühlschrank.

    Vorab: Mahlzeiten gibt es bei uns nach den Gassigängen, weil müde und satt zufriedene Hunde macht - und ich außerdem gerade bei der Größe meiner Hunde nicht möchte, dass sie nach dem Fressen toben.

    Sein Futter wird ihm aber nicht kühlschrankkalt gegeben, oder? Kaltes Futter und empfindlicher Magen-Darm - da sind Probleme vorprogrammiert.

    Trockenfutter einschleichen, indem man zunächst kleine Mengen zum Nassfutter dazutut - auch das könnte bei einem "angeschlagenen" Hund zu Problemen führen, weil Trockenfutter ganz anders verdaut wird als Nassfutter.

    Das gleichzeitig zu leisten könnte bei einem sowieso magenempfindlichen Hund zu Problemen führen.

    Ich würde das Trockenfutter separat geben, um es "einzuschleichen".

    Was ich dazu noch machen würde:

    Dieses von flying-paws empfohlene Caricol Gastro VOR dem Füttern mit einer KLEINEN Portion Trockenfutter geben; Es kann nicht schaden, hilft Cuper aber möglicherweise beim gewöhnen an TF.

    Ruhe in den Magen-Darmtrakt zu bekommen, bis dieser wieder stabil ist, hätte bei mir oberste Priorität.

    Auch die von flying-paws erwähnte Kotuntersuchung würde ich machen - denn ein Aufbau der Darmflora ist nur dann sinnvoll wenn das aufgebaut wird was tatsächlich fehlt.

    Die weitere Priorität ist sinnvolle Auslastung.

    Was ich nicht verstehe: Er darf ungehindert im Garten rumlaufen, aber nur kurze Gassirunden gehen?

    Garten ist langweilig, er kennt dort alles, und seinen ganzen Sinnen wird immer nur das Gleiche geboten.

    Habt ihr schon meine Ideen mit Futtersuche/Dummysuche und Pause ausprobiert?

    Ich hätte da - wenn ihr noch kein Trockenfutter nutzen wollt - noch eine kleine Idee:

    Eine kleine/winzige Menge Nassfutter in einer (gut ausgewaschenen) Spülmittelflasche oder ähnlichem mit viel Wasser vermischen, und damit dann eine "Duftspur" legen, an deren Ende dann eine Belohnung in Form einer größeren Nassfutterportion wartet.

    Das kann er dann in Ruhe fressen, ihr trinkt dabei einen mitgenommenen Kaffee - und anschließend geht es dann in Ruhe wieder nach Hause.

    Ich würde wirklich den Aufenthalt draußen so verlängern, dass der Hund dort mehr Zeit hat, und auch etwas Kopfarbeit (Nasenarbeit) machen kann, weil ihm das viel mehr gibt als etliche kleine Gassigänge.

    Natürlich gehört Geduld dazu, denn Cuper muss sich auch daran erst gewöhnen.

    Kein Hund macht eine vom Menschen verordnete Pause, wenn er das noch gar nicht kennt.

    Zuhause gäbe es dann auch mal Intelligenzspiele, wo der Hund seinen Kopf einsetzen muss.

    Manche Intelligenzspielzeuge können in der Spülmaschine gewaschen werden, weshalb man diese dann auch mit Nassfutter füllen kann, sollte Trockenfutter für Cuper tatsächlich nicht gehen.

    Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass Cuper bei längeren Spaziergängen aufdreht - er kennt diese ja aus der Zeit vor der OP, musste jetzt aber lange darauf verzichten.

    Er braucht sie aber, für seine mentale Gesundheit.

    .............

    Ich habe in den ganzen Jahren viele Jungspunde kennen gelernt, die mindestens zum Ende, oft sogar schon nach der Hälfte des gemeinsamen Spaziergangs anfingen, völlig hohl zu drehen.

    KEINER dieser Hunde hatte je gelernt, mal eine "Pause" während des Spaziergangs zu machen.

    Ich habe schon von Welpe an eine solche Pause bei den Spaziergängen etabliert.

    Keiner meiner Hunde hat jemals "hohl" gedreht auf den Spaziergängen (mal eine Flitzerunde, aus lauter Lust und Lebensfreude, drehen, haben alle gemacht - aber eben nie überdreht).

    Ihr und Cuper tut mir echt leid, es hatte sich so schön weiter entwickelt - bis sich seine gesundheitlichen Baustellen auftaten.

  • Hundundmehr ich schätze deine Beiträge sehr. Vielen Dank das du noch mal auf das Caricol Gastro aufmerksam gemacht hast. Das ist mir in der Tat durchgerutscht.
    Wenn ich mir das durchlese, könnte es ja gut zu den Symptomen von uns bei der größeren Menge an Futter passen.

    Was die Bewegung angeht, hat uns das der Orthopäde so nach dem letzten Besuch mit den Beugesehnen empfohlen. Wir wären schon längst draußen mit Schleppleine unterwegs, wenn dieser Giardienbefall nicht dazwischen gekommen wäre.
    Wir wollen jetzt langsam die Bewegung und Reize steigern.
    Ungehindert im Garten ist nicht. Wir machen auch da mehrere kurze Aufenthalte und kontrollieren noch das Laufen. Aber machen eben ich ein bisschen apportieren.

    Unterwegs Pause machen ja gern. Was soll er in der Zeit tun? Was zum Snacken möchte ich ihm derzeit noch nicht geben.

    Ein Kommando wie Sitz oder Platz baut bei ihm derzeit Spannung auf.

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