Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)
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Hast du denn ein Attest vom Facharzt?
Die ganzen Arztbefunde hat Betriebsärztin bekommen und dementsprechend ihre Empfehlung dringend die Rahmenbedingungen anzupassen verfasst- und mir persönlich viel Glück gewünscht. Die war wirklich super nett und lösungsorientiert.
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14. März 2026 um 17:17
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LG Steffi mit Buddy
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Hast du denn ein Attest vom Facharzt?
Die ganzen Arztbefunde hat Betriebsärztin bekommen und dementsprechend ihre Empfehlung dringend die Rahmenbedingungen anzupassen verfasst- und mir persönlich viel Glück gewünscht. Die war wirklich super nett und lösungsorientiert.
Sprich doch nochmal mit dem BR, wie das Verfahren bei euch festgelegt ist (oder schau in die BV). Kann die Betriebsärztin dazukommen? Ein Dritter, auch noch Sachkundiger, entschärft die Situation oft. Ist das BR-Mitglied, das dabei war, das richtige? Das klang recht passiv, was du erzählt hast; zumindest wenn der Chef auf das Thema Leistung und Vorwürfe kommt, hätte der BR das Gespräch wieder zum Kern, deine Arbeitsfähigkeit und wie sie gesichert werden kann, zurückführen müssen. Ggf. Ist eine andere Person aus dem Gremium besser geeignet als Begleitung.
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Thema Kotbeutel

Momentan haben wir Standard-Kotbeutel (21x30cm), die sind meinem Mann irgendwie zu klein, der kommt damit nicht zurecht.
Kann mir jemand von euch Beutel empfehlen, die größer sind?
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Beim kleinen a...... gibt es grössere Kotbeutel, 23 x 33 cm,Yorja z. B. Ich habe zwar keine Männerhände, aber einen grossen Hund mit grossem Outputhaufen. Passt problemlos rein.
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Hast du denn ein Attest vom Facharzt?
Die ganzen Arztbefunde hat Betriebsärztin bekommen und dementsprechend ihre Empfehlung dringend die Rahmenbedingungen anzupassen verfasst- und mir persönlich viel Glück gewünscht. Die war wirklich super nett und lösungsorientiert.
Hast Du die Empfehlung vorliegen? Falls nicht, bitte mal anfragen bzw. auch gern den BR damit beauftragen, in Deinem Namen nachzufragen.
Hast Du eine Arbeitsrechtschutzversicherung? Oder bist Du in einer Gewerkschaft?
Das klingt für mich, als könnte es auf eine Kündigung hinauslaufen. Da wäre es gut, wenn Du da schon mal Empfehlungen hättest.
Grundsätzlich als Ratschlag, falls da Gespräche mit dem AG kommen sollten:
Nichts sofort zusagen oder ablehnen, immer Bedenkzeit erbitten und nicht drängen lassen.
Im Zweifel sofort nach einem Betriebsratsmitglied verlangen (falls Du zu denen Vertrauen hast).
Und lieber früher krankschreiben lassen als zuviel zu schultern und dann für erst recht lange auszufallen.
Ggf. Ist eine andere Person aus dem Gremium besser geeignet als Begleitung.
Da würde ich auch nochmal gucken bzw mal mit denen reden, wie die das sehen.
Betriebsrat war dabei ja. Er hat versucht erstmal zuzuhören und Spitzen zu entschärfen aber ihm fehlten- genau wie mir- harte Zahlen und Fakten. Die werde ich jetzt anfordern. Nichtleistung und Unzuverlässigkeit als Nebelbombe in Raum zu werfen ist natürlich sehr effektiv und mir deswegen nicht entgegen kommen zu können.

Nichtleistung und Unzuverlässigkeit sind Themen für ein Jahresgespräch, nicht für ein BEM.
Für den BR: Es gibt Schulungen zum Thema BEM, da sollen die mal jemanden hinschicken. Eine Begründung für die Notwendigkeit haben sie ja jetzt mit Deinem Fall. (Die ist wichtig, damit der AG die Kosten übernimmt.)
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Anderes Thema aus einem anderen Thread, wo Vorbehalte gegen den "nordischen Typ" angesprochen wurde. Frage: Gibt's da Standardvorbehalte? Weil da m.E. schon sehr unterschiedliche Typen in der Gruppe stecken, die ich - als bekennender Hundeanfänger - gar nicht über einen Kamm scheren würde. Also z.B. Husky, Shiba und Spitz bzw - in meinem Fall - Eurasier nehme ich schon sehr unterschiedlich war
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Momo und Lotte von wegen X Files, da ist ein Delorean reingekracht, und jetzt ist er wieder in seiner Zeit. Ganz einfach.
Er durfte da ja nicht stehen bleiben, sonst hättet ihr ihn nachher gesehen und der Lauf der Geschichte hätte sich geändert. -
Danke ihr Lieben für den Input noch.

Grundsätzlich hätte ich wohl Beisein Betriebsärztin ankreuzen können auf BEM Formular. Aber das man diese Einschätzung (die ich habe ja) - die ja Geld gekostet hat- einfach so beiseite wischt.. Es hat mich etwas sprachlos hinterlassen.

Der Betriebsrat war /ist der BEM Beauftragte bei uns. Er hatte nur, wie ich auch, recht wenig Chancen gegen die doch sehr.. "aggressive" Wortführung der Perso gegen zu argumentieren, das Gespräch auf das Kernthema zu holen und ehrlich mochte ich mir auch nicht unterstellen lassen, meine Arbeit nicht zu machen und hab entsprechend Kontra gegeben.
Ich hab jetzt in ganz zauberhaft freundlich Zahlen der letzten 2Jahre im Vergleich zur Abteilung angefordert. Auch Aufschlüsselung was die obersten 10% leisten, was die untersten 25%. Lass sie mal ihre Behauptungen belegen. Wenn wir über Zahlen reden möchten, doch dann bitte richtig und nicht in "es wurde gesagt, wir haben gehört".

Und Kündigung.. ich hab ihnen angeboten nicht zu klagen, wenn sie mich für die 6Monate bis dahin freistellen. Wollen Sie nicht.
Aber Kompromisse auch nicht. Ich hatte schonmal so AG der meinte ich muss doch froh sein überhaupt Arbeit zu haben auch wenn seine Änderungen der Rahmenbedingungen äusserst nachteilig für mich sind. Er sah dann irgendwann ein, dass mein Vorschlag uns zu trennen doch besser wäre. Warum ich so bockig und wiederspenstig sei, war damals im letzten Gespräch mein Highlight. 
Oh man.. das kostet alles Kraft und Nerven..

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Aber Du kündigst doch nicht, oder? Es könnte sein, dass Dir aufgrund der Arbeitssituation (unzumutbar) die Sperre erlassen werden würde, darauf verlassen würde ich mich allerdings nicht.
Und er kann Dir nicht kündigen.... bzw. natürlich kann er die Kündigung aussprechen, aber dann muss er erst den BR dazu anhören und da er keine BEM-Maßnahmen vornehmen will, kann er Dir nicht aufgrund der Krankheit kündigen (dann würde der Arbeitsrichter sofort Deiner Kündigungsschutzklage zustimmen). Er muss also einen anderen Grund finden und scheint den ja auch schon zu suchen. Wenn er aber soviel Wert auf Deine Arbeit legt, dass er Dich nicht freistellen will, dann kannst Du ja soooo schlecht nicht arbeiten - kann also demzufolge auch kein Kündigungsgrund sein. Bleibt also betriebsbedingt... und das bedeutet, er darf keine offenen Stellen haben, also auch keine im Netz irgendwo veröffentlichen. Denn er könnte ja Dich ggfs. mit Fortbildung auf diese offene Stelle versetzen.
Ich denke, wenn ich das so höre, Du solltest Dir recht zügig einen Anwalt suchen und sei es nur für ein Vorgespräch, was Du tun und sagen darfst und was nicht.
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Es ist wirklich eine kruse Situation. Absurd in einigen Bereichen. Ich habe das BEM ja angefordert und musste mich dafür anpampen lassen (nicht von BR) was das nun ändern soll.
Sie müssen bei mir auch Integrationsamt anfragen, ob sie kündigen dürfen. Also nein so einfach ist es nicht. Und wirklich los werden wollen sie mich nicht, ich liefere mit die besten Vertriebsergebnisse in der Abteilung. Aber ich soll doch bitte nicht so unloyal sein- meine Meinung sagen und Grenzen setzen.Ich mag grad nicht mehr. Ich werd wahrscheinlich langfristig in Ruhe gucken was es anderes gibt, es ist schade, daß Team ist toll aber der Rest leider nicht und dafür ist mir meine Kraft zu schade. Teamleitung verlangt von mir seit 1,5Jahren das ich meine Arbeitszeit reduziere, dass ich die Schichten bekommen kann, die mir mal zugesagt wurden und gestern hieß es dann, auch mit weniger Stunden kann ich die Schichten nicht bekommen.
Weil man muss mich ja völlig frei einsetzen können, wie es gebraucht wird. Irgendwie alles äußerst skurril. - Vor einem Moment
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