Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)

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  • Da ich die anderen (aktuellen) Threads dazu nicht sprengen will, kurz hier die Frage: Bei unklaren Magen-Darm-Geschichten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten wird ja zügig auf ein anallergenes oder hypoallergenes Futter hingewiesen. Aber was würde ich als Hundehalter machen, wenn mein Hund das Futter verweigert? Ich erlebe mein Mogeltier hier immer als bäh-will-ich-nicht-Hund (Futter schmeckt ein paar Tage, dann überhaupt so gar nicht mehr), so dass ich mir dieses Szenario gut vorstellen könnte, sollte es uns treffen.

  • Aber was würde ich als Hundehalter machen, wenn mein Hund das Futter verweigert? Ich erlebe mein Mogeltier hier immer als bäh-will-ich-nicht-Hund (Futter schmeckt ein paar Tage, dann überhaupt so gar nicht mehr), so dass ich mir dieses Szenario gut vorstellen könnte, sollte es uns treffen.

    Wenn dein Hund sein Futter nur ein paar Tage frisst und dann verweigert, deutet das doch schon auf ein vorliegendes Problem hin … er verknüpft das Futter mit den darauf folgenden Bauchschmerzen/Sodbrennen/whatever und verweigert es. Oder nicht?

  • Da schließt sich für mich die Frage an, ob Mäkelei immer ein Zeichen für Magen/Darm-Probleme ist? (Meine frisst fast alles, aber halt nicht in ausreichender Menge, um zuzuehmen.)

  • Da schließt sich für mich die Frage an, ob Mäkelei immer ein Zeichen für Magen/Darm-Probleme ist? (Meine frisst fast alles, aber halt nicht in ausreichender Menge, um zuzuehmen.)

    Andersherum zumindest nicht. Ich hab hier einen Hund, der oft mit Verdauungsproblemen reagiert und wie wir jetzt wissen einige heftige allergien hat, aber er frisst immer sehr gerne.

  • Da schließt sich für mich die Frage an, ob Mäkelei immer ein Zeichen für Magen/Darm-Probleme ist? (Meine frisst fast alles, aber halt nicht in ausreichender Menge, um zuzuehmen.)

    Mäkelei kann auch andere körperliche Ursachen haben, bei einem meiner Rüden war es eine vergrößerte Prostata.

    Meine Hündin wurde mäkelig, als sie nen Tumor hatte.


    Ich würde Mäkelei deswegen auch immer umfassend abklären lassen.

  • Da ich die anderen (aktuellen) Threads dazu nicht sprengen will, kurz hier die Frage: Bei unklaren Magen-Darm-Geschichten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten wird ja zügig auf ein anallergenes oder hypoallergenes Futter hingewiesen. Aber was würde ich als Hundehalter machen, wenn mein Hund das Futter verweigert? Ich erlebe mein Mogeltier hier immer als bäh-will-ich-nicht-Hund (Futter schmeckt ein paar Tage, dann überhaupt so gar nicht mehr), so dass ich mir dieses Szenario gut vorstellen könnte, sollte es uns treffen.

    Mir würde da nur einfallen, den Hersteller zu rollieren ... aber ob das reicht?

  • miamaus2013 TÄin hat keine Auffälligkeiten festgestellt, Gesamtzustand ist gut, auch sieht Plüschi aus ihrer Sicht optisch gut aus. Nur mir ist sie zu leicht, weil sie seit der 1. Läufigkeit vor 4 Monaten einfach nicht zunimmt. Das findet ich halt auffällig (sie nimmt auch nicht ab, aber trotzdem hätte ich gern den Trend nach oben, so als Junghund). Mäkelig/wenig futterorientiert war sie aber schon immer, ist also kein neues Phänomen.

  • Da ich die anderen (aktuellen) Threads dazu nicht sprengen will, kurz hier die Frage: Bei unklaren Magen-Darm-Geschichten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten wird ja zügig auf ein anallergenes oder hypoallergenes Futter hingewiesen. Aber was würde ich als Hundehalter machen, wenn mein Hund das Futter verweigert? Ich erlebe mein Mogeltier hier immer als bäh-will-ich-nicht-Hund (Futter schmeckt ein paar Tage, dann überhaupt so gar nicht mehr), so dass ich mir dieses Szenario gut vorstellen könnte, sollte es uns treffen.

    Auf die Ursache behandeln, also Schmerzen und/oder Übelkeit.

  • miamaus2013 TÄin hat keine Auffälligkeiten festgestellt, Gesamtzustand ist gut, auch sieht Plüschi aus ihrer Sicht optisch gut aus. Nur mir ist sie zu leicht, weil sie seit der 1. Läufigkeit vor 4 Monaten einfach nicht zunimmt. Das findet ich halt auffällig (sie nimmt auch nicht ab, aber trotzdem hätte ich gern den Trend nach oben, so als Junghund). Mäkelig/wenig futterorientiert war sie aber schon immer, ist also kein neues Phänomen.


    Was ist denn alles untersucht worden?
    Und wie alt ist sie?

    Aus meiner bescheidenen Erfahrung mit vier selbst aufgezogenen Hunden: irgendwann nehmen die nicht mehr ständig zu. Wenn das Höhenwachstum abgeschlossen ist, dauert es meist etwas, bis sie sich noch in der Breite auslegen und das war’s dann.

    Und ich persönlich halte vor allem meine Junghunde gerne was schlanker.

  • miamaus2013 sie wurde vom TA physisch durchgecheckt, inkl. Zähne/Maul, und Kotprofil auf alles (incl. Pankreas). Alles soweit unauffällig.

    Sie ist jetzt rd 1 Jahr und im Rahmen der Rassegewichtskurve. Aber eigentlich hätte es zw. 8 und 12 Monaten nochmal ein Gewichtsaufbau geben müssen; den sehe ich halt nicht.

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