Desorientierung und völlige Verunsicherung zum Zweiten, neurologische Ursache?
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Bei nachts um vier muss ich zwangsläufig auch an Unterzuckerung denken. Wurde da was gecheckt? Wann bekam sie wieder was zu fressen und wenn, was?
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11. Februar 2026 um 14:38
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LG Steffi mit Buddy
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Bei nachts um vier muss ich zwangsläufig auch an Unterzuckerung denken. Wurde da was gecheckt? Wann bekam sie wieder was zu fressen und wenn, was?
Sie hat um etwa 18.00 Uhr die Abendration bekommen. Wann genau sie diese gefressen hat, kann ich nicht genau sagen. Sie ist gerade etwas mit Scheinschwangerschaftsmäkeligkeit geplagt, aber der Napf im Video um 4 Uhr früh sieht ziemlich leer aus. Ausserdem hat sie auch während des Anfalls die ganze Zeit mehr oder weniger normal getrunken, gefressen und Kot und Urin abgesetzt. Da scheint mir eine Unterzuckerung eher unwahrscheinlich.
Eine Freundin hat gesagt, dass sie aussieht als ob ihr total schwindelig sei, wie jemand betrunkenes kurz vor der Ohnmacht.
Grundsätzlich tippt mein TA auf ein Problem im Grosshirn, ich, medinzinisch nicht ganz so bewandert, würde auch sagen, dass es ein Problem in Gehirn ist, aber welcher Teil kann ich nicht sagen.
Aber vielen lieben Dank an alle die Antworten und sich Gedanken machen.
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Das ist jetzt wahrscheinlich eine blöde Frage, aber trotzdem: wurden ihre Ohren auch untersucht?
Manchmal vergisst man auch etwas naheliegendes.
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Das ist jetzt wahrscheinlich eine blöde Frage, aber trotzdem: wurden ihre Ohren auch untersucht?
Manchmal vergisst man auch etwas naheliegendes.
Ja, hat er gemacht. Vorallem weil ich am Tag vorher die Ohrenhaare geschnitten habe und dann auch befürchtet hatte, dass mir trotz festhalten, Haare in den Gehörgang gefallen sind. Dem war aber nicht so. Die Ohren hat sie auch nicht geschüttelt.
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Ich finde eher sie wirkt irgendwie total verunsichert 🤔 wie ein verängstigter TS Hund der das erste Mal in einer Wohnung ist und alles ganz unsicher erkundet.
Weil hier Epilepsie erwähnt wurde, es gibt da auch zb die PD (Paroxymale Diskinesie). Vllt hatte die ja einen Anfall (die Anfälle sind nicht wie bei einer Epilepsie und können total unterschiedlich sein) und du hattest es nicht mitbekommen. Ich bin in einer PD Gruppe und es gibt tatsächlich Hunde die lange zu tun haben nach einem Anfall.
Egal was es ist, ich drücke die Daumen das ihr da etwas herausbekommt und ihr helfen könne 🍀🍀🍀 - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich finde auch, dass man den Blutzucker testen muss.
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Ich finde eher sie wirkt irgendwie total verunsichert 🤔 wie ein verängstigter TS Hund der das erste Mal in einer Wohnung ist und alles ganz unsicher erkundet.
Weil hier Epilepsie erwähnt wurde, es gibt da auch zb die PD (Paroxymale Diskinesie). Vllt hatte die ja einen Anfall (die Anfälle sind nicht wie bei einer Epilepsie und können total unterschiedlich sein) und du hattest es nicht mitbekommen. Ich bin in einer PD Gruppe und es gibt tatsächlich Hunde die lange zu tun haben nach einem Anfall.
Egal was es ist, ich drücke die Daumen das ihr da etwas herausbekommt und ihr helfen könne 🍀🍀🍀Ja das auch, als ob sie die Wohnung noch nie gesehen hätte. Verunsichert, verängstigt und zum Teil motorisch nicht auf der Höhe.
Paroxymale Diskinesie, muss ich mir auch genauer anschauen, so auf den ersten Blick passt es nur bedingt, falsche Rasse und so. Aber es gibt ja immer Ausnahmen.
Ich schreibe jetzt mal noch die ganze Krankengeschichte von ihr inklusive der beiden Anfälle auf.
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Ich finde auch, dass man den Blutzucker testen muss.
Aber macht das Sinn, wenn sie ja mehrfach gefressen hat und die Symptome 24 Std andauerten? Auch beim ersten Anfall vor einem Jahr hat sie gefressen.
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falsche Rasse und so.
PD hat nichts mit Rassen zu tun, da es einfach Jede treffen kann, eben genauso wie bei der Epilepsie. Es gibt sicher Rassen die mehr davon betroffen sind, aber durch die FB Gruppe weiß ich das es von Rassehund bis Mischling jeden treffen kann.
Ich schreibe jetzt mal noch die ganze Krankengeschichte von ihr inklusive der beiden Anfälle auf.
Immer wichtig so eine Art Tagebuch zu führen. So kann man nachlesen und vllt auch Zusammenhänge sehen
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Ich finde auch, dass man den Blutzucker testen muss.
Aber macht das Sinn, wenn sie ja mehrfach gefressen hat und die Symptome 24 Std andauerten? Auch beim ersten Anfall vor einem Jahr hat sie gefressen.
Es ist das einfachste und billigste, was man untersuchen kann.
Medizin ist oft "Ausschluss" von irgendwas. Auch ein MRT/CT würde jetzt als "Ausschluss von Xy" gemacht werden.
Habt ihr denn Blut abgenommen.
- Vor einem Moment
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