Vorgehensweise eines Tierschutzvereins
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Hast du oder die aktuelle Halterin eine Rechtsschutzversicherung? Dann würde ich die mal kontaktieren, ob die aktuellen Verträge überhaupt gültig sind.
Viel Glück, dass das Seniorenseelchen noch zu dir ziehen kann.
Das ist eine gute Idee! Das bespreche ich mal mit ihr. Vielen Dank
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- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Lief bei mir genauso. Ich bekam den Vertrag für Sam erst, nachdem ich die Schutzgebühr überwiesen hatte.
Ok! - Und war der Vertrag trotzdem in Ordnung?
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Meine Güte!
Nun hab ich mir mal die Google-Rezensionen durchgelesen und erkenne: was euch passiert ist, geschieht dort immer wieder. Nicht nur euch sind die ablehnenden Bescheide rätselhaft geblieben.
Es wirkt so, als ob es Glücksache sei, ob es klappt.
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Wofür genau möchte der Verein jetzt nochmals Geld? Die Erstadoptantin wartet seit 2024 auf eine Weitervermittlung des Hundes, trägt aber weiterhin alle Kosten. Jetzt ergibt sich (endlich) ein neues Zuhause für den Hund, altes und neues Frauchen hängen sich richtig rein und alles was vom Verein kommt ist: GEEEELD!!! Wir wollen Geeeeld!!
Manchmal, ey, echt…Ich würde ja sagen, macht den Deal unter Euch beiden aus und der Verein soll sich gehackt legen. Zur Sicherheit die rechtliche Situation prüfen lassen und dann Freude am Hund haben. Fertig.
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Lief bei mir genauso. Ich bekam den Vertrag für Sam erst, nachdem ich die Schutzgebühr überwiesen hatte.
Ok! - Und war der Vertrag trotzdem in Ordnung?
Der Vertrag war bzw. ist, wie solche Verträge eben sind. Rechtlich nicht haltbar, was etliche Forderungen seitens des Vereins angeht, ich bin nur die Besitzerin des Hundes, der Hund bleibt Eigentum des Vereins, etc. Insofern juckt mich das nicht. Ich kenne diese üblichen Verträge von Tierschutzvereinen zur Genüge von früher schon.
Dass eine Vermittlungsorga erst die Schutzgebühr haben möchte, ehe sie den Vertrag ausstellt, kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. In deinem Fall scheint es etwas anders zu sein, aber normalerweise kommt der Verein ja auch für den Hund finanziell auf: Futter, Tierarztkosten, Vermittlung im Internet usw. Mit der Schutzgebühr wollen sie zum einen den Hund schützen, damit er nicht einfach so jedem ausgehändigt wird, der ihn spontan haben will, zum anderen wollen und brauchen sie auch Einnahmen, um kostendeckend arbeiten zu können.
Ich hatte kein Problem damit, erst zahlen zu müssen und dann erst den Vertrag zu kriegen (und den Hund). Auch in Tierheimen musst du erst zahlen, ehe man den Hund oder die Katze bekommt. Das ist fast überall so.
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Ok! - Und war der Vertrag trotzdem in Ordnung?
Der Vertrag war bzw. ist, wie solche Verträge eben sind. Rechtlich nicht haltbar, was etliche Forderungen seitens des Vereins angeht, ich bin nur die Besitzerin des Hundes, der Hund bleibt Eigentum des Vereins, etc. Insofern juckt mich das nicht. Ich kenne diese üblichen Verträge von Tierschutzvereinen zur Genüge von früher schon.
Dass eine Vermittlungsorga erst die Schutzgebühr haben möchte, ehe sie den Vertrag ausstellt, kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. In deinem Fall scheint es etwas anders zu sein, aber normalerweise kommt der Verein ja auch für den Hund finanziell auf: Futter, Tierarztkosten, Vermittlung im Internet usw. Mit der Schutzgebühr wollen sie zum einen den Hund schützen, damit er nicht einfach so jedem ausgehändigt wird, der ihn spontan haben will, zum anderen wollen und brauchen sie auch Einnahmen, um kostendeckend arbeiten zu können.
Ich hatte kein Problem damit, erst zahlen zu müssen und dann erst den Vertrag zu kriegen (und den Hund). Auch in Tierheimen musst du erst zahlen, ehe man den Hund oder die Katze bekommt. Das ist fast überall so.
Es ist völlig in Ordnung, dass eine Zahlung stattfindet, bevor der Hund einzieht. - Mein letzter kam direkt aus dem Tierheim und dort wurde der Vertrag geschlossen, bezahlt und mir dann der Hund an der Leine übergeben.
Es geht ja darum dass ich zahlen soll und gar nicht weiß wie der Vertrag aussieht. - Einen Vertrag, der mir das Eigentumsrecht am Hund verweigert, würde ich gar nicht unterschreiben.
Interessant ist, dass du so eine Vorgehensweise auch erlebt hast. - Ich bin also kein Einzelfall. -
... interessant ... ich kann die Vereinswebsite auch gerade nicht erreichen ...
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Tatsächlich
nur faceBook kann man aufrufen...https://www.facebook.com/SfSUnsereHunde/?locale=de_DE
...ich bin aber abgemeldet und kann nur den "Start" sehen.
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Ich würde ja sagen, macht den Deal unter Euch beiden aus und der Verein soll sich gehackt legen. Zur Sicherheit die rechtliche Situation prüfen lassen und dann Freude am Hund haben. Fertig.
Ich verstehe den Impuls, wäre aber vorsichtig und würde das nur nach Prüfung/Beratung machen lassen.
Verkaufen kann die momentane Besitzerin (also die bei der der Hund jetzt lebt) nur, wenn sie noch Eigentümerin ist. Und keiner weiß, welche Vereinbarung sie mit dem Verein getroffen hat, als sie um Vermittlungshilfe gebeten hat.
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Ich würde NIEMALS eine vertragliche Beziehung eingehen, ohne die zugrunde liegenden Bedingungen, in diesem Fall den Vertrag, zu kennen. Entweder bekomme ich den Vertrag blanko und dann erfolgt die Abwicklung Geld / Hund / Unterschrift bei Übergabe. Oder der unterschriebene Vertrag wird bei Eingang der Überweisung zugeschickt, nachdem alle relevanten Daten schon formlos in einer Mail festgehalten worden sind.
Die geschilderte Vorgehensweise ist mMn einfach nur hochgradig unseriös.
- Vor einem Moment
- Neu
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