Noch mal kahle Stellen... Aber diesmal nicht mein Hund.
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Der Hund gehört nicht mir.
Ich habe aber ausdrücklich die Erlaubnis der Besitzerin, die Fotos zu zeigen und hier um Rat zu fragen.
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Es handelt sich um einen Cesky Terrier, 12 Jahre alt, Rüde, unkastriert.
Er kommt schon sehr lange regelmäßig zu mir und hatte immer ein sehr dichtes, schönes Fell und wurde stets rassegerecht geschoren.
Vor etwa zwei Jahren begann es damit, dass das Fell rechts und links an den Flanken lichter wurde. Der Tierarzt hat das damals wohl als Alterserscheinung abgetan, nach dem Motto: Der Hund wird alt, das ist wie beim Menschen, manche bekommen eben eine Glatze.
Zunächst wurde nichts weiter unternommen. Erst nach mehrfachen Nachfragen wurde irgendwann ein Blutbild gemacht, das laut Aussage unauffällig gewesen sein soll.
Ich hatte damals schon Cushing in den Raum gestellt, das wurde zunächst klar abgewiesen. Später wurde dann doch getestet, angeblich mit negativem Ergebnis.
Anfangs war die Haut an den Flanken einfach nur licht, dann kahl. Innerhalb des letzten Monats hat sich das Ganze jedoch massiv verschlechtert. Es sind längst keine handflächengroßen Stellen mehr, sondern – wie auf den Fotos zu sehen – inzwischen nahezu der ganze Körper betroffen. Ich würde sagen, lediglich die Beine haben noch annähernd ihre frühere Fellpracht.
Zusätzlich treten seit etwa einem halben bis dreiviertel Jahr immer wieder kleine Krusten auf, nicht nur an den Ohren, sondern generell verteilt. Unter den Krusten ist die Haut unauffällig: nicht wund, nicht entzündet, nicht verletzt. Sie wirkt höchstens etwas dünn, aber selbst das kann ich nicht sicher beurteilen.
Der Tierarzt ist laut Besitzerin inzwischen ratlos und wüsste auch nicht mehr, was man noch untersuchen könnte. Da es dem Hund ansonsten gut geht, sieht er wohl keinen Anlass, weiter zu diagnostizieren.
Mir persönlich fällt zusätzlich ein deutlicher Hängebauch auf. Ich muss ehrlich sagen, für mich schreit das Ganze nach Cushing – auch, weil mein eigener Pflegehund sehr ähnliche Symptome zeigt, wenn auch (noch) deutlich weniger ausgeprägt, und wir dort ebenfalls stark in diese Richtung denken, die Tests aber noch ausstehen.
Hat hier jemand noch eine Idee, einen Ansatz oder einen Gedanken, den man weiterverfolgen könnte?
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Ich hab die Bilder gesehen und sofort an cushing gedacht. das Alter und der Verlauf (erst an den Flanken) passt dazu, ebenso der hängebauch.
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Ich hab die Bilder gesehen und sofort an cushing gedacht. das Alter und der Verlauf (erst an den Flanken) passt dazu, ebenso der hängebauch.
Ich auch, aber der Tierarzt schließt es rigoros aus bzw. Hat es wohl mittlerweile getestet. Und das wäre negativ gewesen. Ich kann es mir nicht vorstellen, aber kann ihm ja auch schlecht eine Lüge unterstellen.
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Ich hatte eine Katze bei der das ähnlich aussah und die hatte Parasiten. Hat aber auch ewig gedauert bis das diagnostiziert war. Gab dann Antibiotika für eine zeti und die Haare sind wieder nachgewachsen. Ob das hier der Fall sein kann kann ich allerdings nicht beurteilen. Juckt es ihn denn oder kratzt er sich?
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Ich hatte eine Katze bei der das ähnlich aussah und die hatte Parasiten. Hat aber auch ewig gedauert bis das diagnostiziert war. Gab dann Antibiotika für eine zeti und die Haare sind wieder nachgewachsen. Ob das hier der Fall sein kann kann ich allerdings nicht beurteilen. Juckt es ihn denn oder kratzt er sich?
Laut Besitzer nein und auch hier kann ich das nicht behaupten. Er ist auch nicht empfindlich an diesen Stellen.
Parasiten waren auch meine große Sorge, deswegen durften die Besitzer auch erst wieder kommen, nachdem der Tierarzt bescheinigt hat, dass es sich nicht um Parasiten bzw. Etwas ansteckendes handelt. Da ich dem Tierarzt aufgrund seiner diversen Aussagen nicht wirklich vertraue, hat der Hund trotzdem mittlerweile seine eigenen Bürsten und Kämme und der Salon wird noch mal extra desinfiziert, wenn er da war.
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Der cushingtest wird als erstes über eine Urinprobe gemacht.
Wenn die Urinprobe ein positives Ergebnis bringt, dann ist man relativ sicher, dass es auf jeden Fall Cushing ist.
Wenn die Urinprobe ein negatives Ergebnis bringt, kann es aber trotzdem cushing sein.Das würde man dann über spezielle Bluttest herausfinden, bei denen man erst Blut abnimmt, danach ein mittel spritzt und dann in verschiedenen Abständen 1-2 weitere blutentnahmen vornimmt.
Im Prinzip könntest du bei der Besitzerin relativ leicht nachfragen, ob für den Cushing Test mehrere Blutproben an einem Tag genommen worden sind, wenn das nicht der Fall war dann ist die Diagnostik einfach schlicht nicht ausreichend gewesen. -
Ich würde den Hund dringend einem Fach-TA für Endokrinologie oder Dermatologie vorstellen, bzw einer Klinik, wo die diversen Spezialisten verfügbar sind. Der Haus-TA ist ja offenbar am Ende seines Lateins.
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Alopezie X würde mir noch einfallen
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Wenn man alle Differenzialdiagnosen betrachten möchte, müsste man sich natürlich auch noch mit dem Hormonsystem befassen. Auch hormonelle Probleme können Fellverlust verursachen.
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Wenn man alle Differenzialdiagnosen betrachten möchte, müsste man sich natürlich auch noch mit dem Hormonsystem befassen. Auch hormonelle Probleme können Fellverlust verursachen.
Hast du da eine Idee was man da genau beim Tierarzt in Auftrag geben müsste?
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