Hund und Katze zusammenbringen, den Hund dabei nicht vergessen!
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Alles klar. Das hat mir aber schonmal gut weitergeholfen. Könnt ihr Literatur empfehlen?
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17. Januar 2026 um 17:48
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Hund und Katze zusammenbringen, den Hund dabei nicht vergessen! - Vor einem Moment
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Klar soll er die Katzen sehen. Es sind deine Katzen, oder? Dann fände ich es ideal, wenn deine Freundin eine der Katzen auf dem Arm hat, wenn du mit Hund hoch gehst, so dass der Hund sieht, ah, mein Frauchen hat da was auf dem Arm, das gehört wohl jetzt dazu.
Ist halt die Frage, ob die Katze ruhig auf dem Arm bleibt, oder beim Anblick vom Hund gleich abhaut und evtl. einen Nachrennreflex beim Hund auslöst. Daher ist die Idee ihn anzuleinen gut.
Ich hatte es so gemacht, dass mein Hund nach 2 Tagen mal ins Zimmer durfte, da kannte sich die Katze ja schon aus und saß auf dem Tisch. Hat sich dann von oben den Hund angesehen und der wollte natürlich gerne an ihr schnuppern. Da hatte sie natürlich keinen Bock drauf. Aber ich konnte die Katze auf dem Tisch streicheln, was er gesehen hat und dann habe ich ihn wieder aus dem Raum geschickt und die Tür zu gemacht.
Das immer wiederholt, Katze durfte aber noch nicht im ganzen Haus laufen. Nach drei Wochen durfte meine Katze sich auch den Rest des Hauses ansehen, durfte auch auf die Terrasse, dann irgendwann hat sie sich in den Garten getraut und ist dann auch irgendwann mit Gassi gelaufen. Da durften nur keine fremden Hunde kommen, dann hat sie sich versteckt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich finde der Hund muss wissen, was genau da jetzt neu im Haus vorhanden ist.
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Leute ich kann wirklich sagen bisher hat mir alles was ihr gesagt habt echt geholfen, ich hab viel gelernt und Mut macht es mir auch. Ich hab auch wirklich Interesse mich in das Hundetraining einzufuchsen. Ich bin davon überzeugt dass ich das kann, ich muss es nur noch lernen.
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Ich kann es gut verstehen dass du noch etwas brauchst um dich ins Hundetraining einzufuchsen. Und auch die Körpersprache kann schnell missverstanden werden, wenn man bisher wenig mit Hunden zu tun hatte (z.B. das Wedeln nicht unbedingt Freude bedeutet)
Ist deine Freundin da auf dem gleichen Wissensstand wie du oder hat sie mehr Erfahrung ( es ist ja schließlich ihr Hund)?
Wenn ihr beide auf dem gleichen Stand seid würde ich euch zu einem Hundetrainer raten der euch das eine oder andere erklärt. Ihr bekommt hier zwar viele gute Tipps aber jeder Hund ist unterschiedlich und nicht jeder Trainingsansatz hilft bei jedem Hund.
Außerdem ist mir die wichtigste Sache im Hundetraining das Timing, da können 1-2 Sekunden frühere oder spätere Belohnung den Hund entweder fürs ignorieren oder fürs Jagen der Katze belohnen.
Diese Basics kann man gut in einem Anfängerkurs in einer Hundeschule oder Hundeverein lernen und dann auf die Situation Zuhause anwenden. Noch besser wäre ein Trainer der zu euch nach Hause kommt und sich die Situation dort anschaut und direkt dafür angepasste Tipps geben kann.
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Ich bin ja auch noch in der Hund-Katze-Zusammenführung. Welpe kam zu älterer Katze (die allerdings mit einem Hund aufgewachsen und allgemein sehr souverän ist). Wir sind jetzt 7 Monate in der "Sozialisierung", würde aber immer noch nicht beide unkontrolliert zusammenlassen.
Die Welpenmonate gab's nur eher entferntes Beschnuppern und "Zeigen" - 2 Menschen, der eine mit Katzen, der anderen mit Hund, und erst ruhiges Verhalten "schönfutter". Katze hat sich die ersten Monate eher rar gemacht und wir haben es nicht forciert. Was wir versucht haben, ist Katzenkommunikation für den Hund zu übersetzen, insbes. Fauchen = geh weg. Das klappt noch nicht zuverlässig. Idealfall ist, wenn Hund Katze ignoriert, sich also aktiv abwendet. Das wird tatsächlich belohnt.
Irgendwann, so vor 2-3 Monaten kam Katze und hat ihr Hausrecht ("alles meins") wieder eingefordert. Beide können mittlerweile relativ entspannt mit uns in einem Raum sein. Aber Hund findet Katze immer noch spannend. Gegenseitiges Abschnüffeln gibt es und wird beidseitig toleriert. Aber wenn Hund zu aufgeregt ist, kommen Spielaufforderungen (kein Jagdverhalten) von ihm, was die Katze körpersprachlich natürlich anders versteht und entsprechend (nachdrücklich) Distanz einfordert und wir unterstützen. Katze darf nicht angespielt werden, das wird sofort abgebrochen bzw. von mir geblockt. Machen wir das richtig oder falsch? Keine Ahnung, aber wir handhaben das jetzt halt als Alltagssituation. Beide sind aber über Nacht oder wenn wir das nicht kontrollieren können, getrennt
Und da sind wir momentan nach etwas über einen halben Jahr und würden beide nur unkontrolliert zusammenlassen, wenn Hund kein Interesse mehr an Katze zeigt.
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Kleines Update:
Der Hund ist jetzt nachts wieder bei uns im Schlafzimmer, wird an der kurzen Leine durch die Katzenetage geführt und sieht sie dabei. Tut ihm sehr gut. Wir versuchen einfach normal an den Katzen vorbei zu gehen und einer von uns Menschen streichelt die Katzen dabei. Dass er sieht: die gehören dazu.
Aktueller Eindruck: er lässt sich führen, aber stemmt sich ein bisschen gegen den holzboden beim vorbei gehen. Er hat eher etwas Angst als Jagtgefühle wenn er näher dran ist. Morgens wenn wir runter gehen sitzen sie immer in der Nähe der Tür, da hat er auch heute morgen glaube ich einfach erschrocken.
Nachts liegt er auf seinem Kissen beim Bett. Wenn er draußen im Flur die Fellnasen hört steht er auf und bellt nicht aber "wufft"/brummt wenn ihr wisst was ich meine. Wie reagieren darauf ruhig mit "aufs Kissen". Beim ersten oder zweiten Mal hört er dann und geht auf seinen Platz. Das wird mit einem "fein" quittiert. Mit der Zeit habe ich nachts das Gefühl reagiert er weniger auf Geräusche.
Unten im Wohnzimmer ähnlich tagsüber. Aber gerade da wird es ihm von den Katzen aber nicht leicht gemacht. Denn die sind super neugierig, haben keine Angst vor ihm und sitzen gerne mal auf der anderen Seite der Tür, maunzen sogar weil sie ja rein wollen (Katzen halt) auch hier wieder wenn er meldet - "aufs kissen" wenn er das macht und ruhig bleibt- "fein" streichler. Da habe ich auch das Gefühl es wird weniger mit dem Melden.
Parallel habe ich mal Kontakt zu zwei Hundetrainern aufgenommen um ins Training einzusteigen. Da habe ich ja sowieso Interesse dran. Zumindest für die Grundlagen erlernen.
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Kleine Ergänzungsfrage:
Hund hält sich Tagsüber im Wohnzimmer an seinem Platz auf. Das kennt er schon immer so, mag er eigentlich auch. Aber wenn ich z.B im Homeoffice im ersten OG bin bellt er nun oft und konstant. Das war sonst nie so. Ignoriert man das? Vor allem wenn ich alleine bin, ich nehme an, ständig hingehen wenn er bellt wird es wohl nicht besser machen.
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Ich würde da irgendein Training komplett sein lassen. Warum irgendein Verhalten verstärken? Das einzige was ihr da verstärkt ist das Mindset.
Ganz ehrlich, wissen wir hier sicher, dass es sich zu 100% um Jagdverhalten handelt? Normalerweise verweist die breite Mehrheit hier im Forum auf einen Hundetrainer, "weil man die Situation ohne dabei zu sein nicht einschätzen kann." Warum ist das hier auf einmal klar?
Ich habe neulich meinen neuen Hund, 6 Monate, ehemalige Zwingerhaltung, unseren Katzen nahe gebracht. Der Hund wusste einige Tage nicht was Phase ist - soll man das jagen oder ist das ein Sozialpartner? War der Hund viel zu aufgeregt haben wir ihn nicht zu den Katzen gelassen. War er ruhiger durfte er mal gucken. Jeden Tag haben die sich gesehen. Eine von den Katzen kann den Hund nach wie vor nicht leiden, das beruht auf Gegenseitigkeit.
Die Katzen gehören mir, das soll der Hund als aller erstes verstehen. Das ist, was ein Hund sehr einfach versteht. Jegliches Fehlverhalten gegenüber den Katzen ist ein Grund für eine soziale Auseinandersetzung. Das wird im Hundetraining selten gelehrt, deshalb: viel Glück.
Spoiler anzeigen
Ich gebe hier keine konkreten Beispiele für soziale Kommunikation mit Hunden. Das hat mehrere Gründe und alle fangen an mit: Der Mensch hört nur das, was er hören will.
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Kleine Ergänzungsfrage:
Hund hält sich Tagsüber im Wohnzimmer an seinem Platz auf. Das kennt er schon immer so, mag er eigentlich auch. Aber wenn ich z.B im Homeoffice im ersten OG bin bellt er nun oft und konstant. Das war sonst nie so. Ignoriert man das? Vor allem wenn ich alleine bin, ich nehme an, ständig hingehen wenn er bellt wird es wohl nicht besser machen.
Ihn mit hochnehmen ins OG geht nicht?
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Das wäre kontraproduktiv. Da das Büro das Katzenzimmer ist.
Aktuell schlafen alle 3 Tiere. Die Katzen oben und der Hund unten ruhig auf dem Sofa. Wenn er die Katzen hört wufft er mal kurz beruhigt auch aber schnell. Ich schätze auch, einfach erstmal ankommen lassen. Und abwarten dass er sich an die neuen Geräusche und Gerüche gewöhnt. Wenn wir so weiter machen sind wir denke ich auf einem guten Weg. Trotzdem involviere ich einen Hundetrainer. Ich verstehe auch dass im forum hier viel Spekulation ist, da ihr natürlich nur sehr begrenzte Infos habt. Mir geht es ja auch hauptsächlich um grundlegende Einschätzungen und tips ohne konkret und blind alles umzusetzen ohne mein eigenes Hirn zu benutzen. Und eure Meinungen helfen mir ja such gut weiter.
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