Fellwechsel
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Hallo wir nochmal wir befinden uns ja seit ca 09.12 im Fellwechsel meine Labradorhündin kratzt sich zwar so gut wie nie stattdessen beisst sie sich aber mal in den Rücken mal in die Oberschenkel.. Das aber täglichen aber nicht immer täglichen gleich viel. Wir waren vorgestern schon beim Tierarzt. Wir haben jetzt Allerderm Spot on bekommen weil sie denkt nicht das sie eine Allergie hat sie hat keine Ohrenentzündung, an ihre Pfoten geht sie auch nicht. Wir haben leider eine ziemlich niedrige Luftfeuchtigkeit wenn es gut geht 41% meist wenn es draussen aber kälter wird wieder nur 35%. Wir machen ihr nachts derzeit einen trichter um das stört sie zum glück garnicht damit schläft sie friedlich und versucht nichtmal sich zu Kratzen. Nachdem bürsten ist es dann meistens auch besser. Das beissen kommt häufig nachdem reingehen von der Kälte ins warme. Ihr fell ist relativ stumpf und nachdem streicheln wenn ich meine Hände an der Hose abwische ist diese auch mit weißen Streifen verziert. Sie bekommt seit Juli 2025 Macs Monoprotein Pute und Kartoffel trockenfutter. Und Algenöl mache ich seit ca 3 Wochen mit ins Futter rein
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Hallo,
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Ich würde tatsächlich zuerst einmal ganz pragmatisch nachfragen, wie die Pflege aktuell aussieht. Also wie oft gebürstet wird, womit gebürstet wird und ob der Hund in letzter Zeit überhaupt mal richtig gewaschen wurde.
Gerade im Fellwechsel, bei trockener Heizungsluft und dem ständigen Wechsel von kalt draußen zu warm drinnen, sammelt sich unglaublich viel Staub, Talg, Hautschuppen und Schmutz im Fell. Das kann jucken, spannen und dieses typische „Beiß-in-Rücken-oder-Keule“-Verhalten auslösen, ohne dass eine Allergie dahintersteckt.
Ich würde wirklich empfehlen, den Hund einmal gründlich zu waschen, mit einem milden, rückfettenden Hundeshampoo, danach gut auszuspülen und ordentlich zu trocknen. Viele sind überrascht, wie viel besser sich Haut und Fell danach anfühlen und wie schnell das Jucken nachlässt. Wichtig wäre danach regelmäßiges, aber sanftes Bürsten, um alte Unterwolle und Hautschuppen loszuwerden.
Ganz wichtig dabei: auf gar keinen Fall einen Furminator oder ähnliche Werkzeuge benutzen. Die schneiden Unterwolle und oft auch Deckhaar ab, reizen die Haut zusätzlich und verschärfen genau solche Probleme eher, statt sie zu lösen. Besser sind weiche Unterwollbürsten oder Kämme, die das lose Fell lösen, ohne die Haut zu stressen.
Die weißen Streifen an der Hose klingen sehr nach trockenen Hautschuppen, das passt auch gut zur niedrigen Luftfeuchtigkeit. Algenöl ist grundsätzlich okay, braucht aber ein paar Wochen, bis man einen Effekt sieht.
Wenn Waschen und angepasste Pflege Besserung bringen, spricht das eher für ein Haut- und Fellthema als für eine Allergie. Sollte es trotz allem schlimmer werden, kann man immer noch weiter schauen, aber ich würde wirklich erstmal bei der Basis anfangen.
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Ich muss sofort an Flöhe denken.
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Ich würde tatsächlich zuerst einmal ganz pragmatisch nachfragen, wie die Pflege aktuell aussieht. Also wie oft gebürstet wird, womit gebürstet wird und ob der Hund in letzter Zeit überhaupt mal richtig gewaschen wurde.
Gerade im Fellwechsel, bei trockener Heizungsluft und dem ständigen Wechsel von kalt draußen zu warm drinnen, sammelt sich unglaublich viel Staub, Talg, Hautschuppen und Schmutz im Fell. Das kann jucken, spannen und dieses typische „Beiß-in-Rücken-oder-Keule“-Verhalten auslösen, ohne dass eine Allergie dahintersteckt.
Ich würde wirklich empfehlen, den Hund einmal gründlich zu waschen, mit einem milden, rückfettenden Hundeshampoo, danach gut auszuspülen und ordentlich zu trocknen. Viele sind überrascht, wie viel besser sich Haut und Fell danach anfühlen und wie schnell das Jucken nachlässt. Wichtig wäre danach regelmäßiges, aber sanftes Bürsten, um alte Unterwolle und Hautschuppen loszuwerden.
Ganz wichtig dabei: auf gar keinen Fall einen Furminator oder ähnliche Werkzeuge benutzen. Die schneiden Unterwolle und oft auch Deckhaar ab, reizen die Haut zusätzlich und verschärfen genau solche Probleme eher, statt sie zu lösen. Besser sind weiche Unterwollbürsten oder Kämme, die das lose Fell lösen, ohne die Haut zu stressen.
Die weißen Streifen an der Hose klingen sehr nach trockenen Hautschuppen, das passt auch gut zur niedrigen Luftfeuchtigkeit. Algenöl ist grundsätzlich okay, braucht aber ein paar Wochen, bis man einen Effekt sieht.
Wenn Waschen und angepasste Pflege Besserung bringen, spricht das eher für ein Haut- und Fellthema als für eine Allergie. Sollte es trotz allem schlimmer werden, kann man immer noch weiter schauen, aber ich würde wirklich erstmal bei der Basis anfangen.
Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet
Die bürste haben wir so aus Gummi, jeden Tag bis alle 2-3 Tage wird sie gebürstet. Gewaschen Puh das letzte mal im März mit Shampoo vom Tierarzt da war Chlorhexidin drin sonst wird sie garnicht gebadet. Ich dachte das wäre bei der trocknen Haut auch Kontraproduktiv und ich wollte es vermeiden weil sie Wasser hasst aber wenn das helfen könnte? Was könntest du mir denn für Shampoo empfehlen?
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Ich muss sofort an Flöhe denken.
Parasiten sind ausgeschlossen
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Ich würde tatsächlich zuerst einmal ganz pragmatisch nachfragen, wie die Pflege aktuell aussieht. Also wie oft gebürstet wird, womit gebürstet wird und ob der Hund in letzter Zeit überhaupt mal richtig gewaschen wurde.
Gerade im Fellwechsel, bei trockener Heizungsluft und dem ständigen Wechsel von kalt draußen zu warm drinnen, sammelt sich unglaublich viel Staub, Talg, Hautschuppen und Schmutz im Fell. Das kann jucken, spannen und dieses typische „Beiß-in-Rücken-oder-Keule“-Verhalten auslösen, ohne dass eine Allergie dahintersteckt.
Ich würde wirklich empfehlen, den Hund einmal gründlich zu waschen, mit einem milden, rückfettenden Hundeshampoo, danach gut auszuspülen und ordentlich zu trocknen. Viele sind überrascht, wie viel besser sich Haut und Fell danach anfühlen und wie schnell das Jucken nachlässt. Wichtig wäre danach regelmäßiges, aber sanftes Bürsten, um alte Unterwolle und Hautschuppen loszuwerden.
Ganz wichtig dabei: auf gar keinen Fall einen Furminator oder ähnliche Werkzeuge benutzen. Die schneiden Unterwolle und oft auch Deckhaar ab, reizen die Haut zusätzlich und verschärfen genau solche Probleme eher, statt sie zu lösen. Besser sind weiche Unterwollbürsten oder Kämme, die das lose Fell lösen, ohne die Haut zu stressen.
Die weißen Streifen an der Hose klingen sehr nach trockenen Hautschuppen, das passt auch gut zur niedrigen Luftfeuchtigkeit. Algenöl ist grundsätzlich okay, braucht aber ein paar Wochen, bis man einen Effekt sieht.
Wenn Waschen und angepasste Pflege Besserung bringen, spricht das eher für ein Haut- und Fellthema als für eine Allergie. Sollte es trotz allem schlimmer werden, kann man immer noch weiter schauen, aber ich würde wirklich erstmal bei der Basis anfangen.
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Die bürste haben wir so aus Gummi, jeden Tag bis alle 2-3 Tage wird sie gebürstet. Gewaschen Puh das letzte mal im März mit Shampoo vom Tierarzt da war Chlorhexidin drin sonst wird sie garnicht gebadet. Ich dachte das wäre bei der trocknen Haut auch Kontraproduktiv und ich wollte es vermeiden weil sie Wasser hasst aber wenn das helfen könnte? Was könntest du mir denn für Shampoo empfehlen?
clorexyderm das ist das einzige was ich daheim habe derzeit.
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Dann wäre eine Schmerzproblematik mein nächster Gedanke.
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Dann wäre eine Schmerzproblematik mein nächster Gedanke.
Okay , naja ist jetzt mir so nicht in den Sinn gekommen da alles mit dem Fellwechsel zusammen gekommen ist und die trockne haut + die Heizungsluft kam mir jetzt ziemlich passend ehrlich gesagt.
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Ich würde tatsächlich zuerst einmal ganz pragmatisch nachfragen, wie die Pflege aktuell aussieht. Also wie oft gebürstet wird, womit gebürstet wird und ob der Hund in letzter Zeit überhaupt mal richtig gewaschen wurde.
Gerade im Fellwechsel, bei trockener Heizungsluft und dem ständigen Wechsel von kalt draußen zu warm drinnen, sammelt sich unglaublich viel Staub, Talg, Hautschuppen und Schmutz im Fell. Das kann jucken, spannen und dieses typische „Beiß-in-Rücken-oder-Keule“-Verhalten auslösen, ohne dass eine Allergie dahintersteckt.
Ich würde wirklich empfehlen, den Hund einmal gründlich zu waschen, mit einem milden, rückfettenden Hundeshampoo, danach gut auszuspülen und ordentlich zu trocknen. Viele sind überrascht, wie viel besser sich Haut und Fell danach anfühlen und wie schnell das Jucken nachlässt. Wichtig wäre danach regelmäßiges, aber sanftes Bürsten, um alte Unterwolle und Hautschuppen loszuwerden.
Ganz wichtig dabei: auf gar keinen Fall einen Furminator oder ähnliche Werkzeuge benutzen. Die schneiden Unterwolle und oft auch Deckhaar ab, reizen die Haut zusätzlich und verschärfen genau solche Probleme eher, statt sie zu lösen. Besser sind weiche Unterwollbürsten oder Kämme, die das lose Fell lösen, ohne die Haut zu stressen.
Die weißen Streifen an der Hose klingen sehr nach trockenen Hautschuppen, das passt auch gut zur niedrigen Luftfeuchtigkeit. Algenöl ist grundsätzlich okay, braucht aber ein paar Wochen, bis man einen Effekt sieht.
Wenn Waschen und angepasste Pflege Besserung bringen, spricht das eher für ein Haut- und Fellthema als für eine Allergie. Sollte es trotz allem schlimmer werden, kann man immer noch weiter schauen, aber ich würde wirklich erstmal bei der Basis anfangen.
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Die bürste haben wir so aus Gummi, jeden Tag bis alle 2-3 Tage wird sie gebürstet. Gewaschen Puh das letzte mal im März mit Shampoo vom Tierarzt da war Chlorhexidin drin sonst wird sie garnicht gebadet. Ich dachte das wäre bei der trocknen Haut auch Kontraproduktiv und ich wollte es vermeiden weil sie Wasser hasst aber wenn das helfen könnte? Was könntest du mir denn für Shampoo empfehlen?
Trockene, schuppige Haut wird meist nicht besser, wenn man gar nicht wäscht. Wenn sich Schuppen, Talg und Rückstände auf der Haut sammeln, kann das den Juckreiz sogar verstärken. Eine Gummibürste löst zwar Haare, reinigt aber Haut und Poren nicht wirklich.
Ich habe mit EZZ Shed und EZZ Out von Nature’s Specialties sehr gute Erfahrungen gemacht, gerade bei empfindlicher oder trockener Haut. Das Shampoo reinigt schonend, ohne die Haut auszutrocknen, und der Conditioner ist wichtig, weil er die Haut wieder befeuchtet, beruhigt und die Schuppung reduziert. Nur mit Shampoo zu waschen lässt die Haut oft „offen“ zurück, der Conditioner hilft, das wieder auszugleichen.
Vom Preis sollte man sich nicht abschrecken lassen. Das sind hochkonzentrierte Profi-Konzentrate, die sehr stark verdünnt werden und dadurch extrem lange halten.
Chlorhexidin ist eher für gezielte medizinische Anwendungen gedacht und nicht als Dauerlösung bei trockener Haut.
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Trockene, schuppige Haut wird meist nicht besser, wenn man gar nicht wäscht. Wenn sich Schuppen, Talg und Rückstände auf der Haut sammeln, kann das den Juckreiz sogar verstärken. Eine Gummibürste löst zwar Haare, reinigt aber Haut und Poren nicht wirklich.
Ich habe mit EZZ Shed und EZZ Out von Nature’s Specialties sehr gute Erfahrungen gemacht, gerade bei empfindlicher oder trockener Haut. Das Shampoo reinigt schonend, ohne die Haut auszutrocknen, und der Conditioner ist wichtig, weil er die Haut wieder befeuchtet, beruhigt und die Schuppung reduziert. Nur mit Shampoo zu waschen lässt die Haut oft „offen“ zurück, der Conditioner hilft, das wieder auszugleichen.
Vom Preis sollte man sich nicht abschrecken lassen. Das sind hochkonzentrierte Profi-Konzentrate, die sehr stark verdünnt werden und dadurch extrem lange halten.
Chlorhexidin ist eher für gezielte medizinische Anwendungen gedacht und nicht als Dauerlösung bei trockener Haut.
Dankeschön!!:)
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