Überlegungen zur Kastration: Ja? Nein? Vielleicht?
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she-ra81 Mammatumore treten nur bei sehr frühzeitig kastrierten Hündinnen kaum auf. Für die anderen gilt das leider nicht. Meine eigene (medizinisch notwendig) kastrierte Hündin hatte mit 10 Jahren einen Mammatumor.
Die Studie, die ich im Kopf habe, bezieht sich auf kastrierte Hunde insgesamt. Die Neigung zu Tumoren (jeglicher Art) war deutlich erhöht.
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Hi,
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Ich würde den Hund genetisch testen lassen.
Und dann soll der Tierarzt ein sauberes Narkoseprotokoll entwerfen, welches zu deinem Hund passt.
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Jeder Tierarzt hat so sofort Zugriff auf die Daten.
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Opiode werden aber oft zur Schmerzausschaltung zeitgleich gegeben. Ich muss meinen TA noch einmal genau fragen, was er vor Ort hat.
Fentanyl ist schmerzausschaltend
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wildsurf das hört sich gut an. Danke
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Jetzt war meine Gedanke, was man dann im Fall einer Pyometra macht. Da handelt es sich ja um einen Notfall und eventuell muss man dann das Narkosemittel nehmen, was zur Verfügung steht.
Da kenne ich viele, viele andere Notfälle... und wie, bitteschön, willst du mit diesen dann umgehen??? Gaaaaanz klitzekleines Beispiel... Granne in der Nase... machen wir prohhylaktisch die Nase iwie zu?
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Die Studie, die ich im Kopf habe, bezieht sich auf kastrierte Hunde insgesamt. Die Neigung zu Tumoren (jeglicher Art) war deutlich erhöht.
Das ist so nicht korrekt. Die Neigung zu bestimmten Tumoren ist erhöht, aber nicht zu allen!
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Hello :)
Kann deine Gedanken komplett nachvollziehen! Persönlich denke ich aber nicht, dass du sie nun kastrieren musst, nur damit es dann mal nicht eine Pyo Notfall OP gibt. Wie bereits von anderen erwähnt gibt es viele Notfall Szenarien die eine Narkose benötigen, die du ja auch nicht verhindern kannst. Du könntest aber z. B. nach jeder Läufigkeit (sagen wir ca. 4 Wochen später) einen Ultraschall machen lassen. Wenn man dann Veränderungen feststellt (meist noch nicht eine volle Pyo aber Vorstufen oder Risikofaktoren) könntest du sie dann ganz geplant kastrieren und ihr könnt die Medikamente durchsprechen.
So oder so ist es gut wenn du weisst, dass dein Hund potentiell keine Opiate verträgt und das dem entsprechenden Arzt oder Klinik dann auch immer so sagst. Gerade in grösseren Kliniken sind die Leute durchaus in der Lage damit umzugehen, man muss einen Hund nicht mit Butorphanol sedieren, da gibt es einiges anderes noch. :)
Hoffe das hilft. Lg!
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