5 monatige Hündin bekommt bei Aufregung einen Katzenbuckel
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Kurz zur Beweislastumkehr
Murmelchen Gab ne Reform (ab Januar 2022). Neue Frist ist 12 Monate.
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2. Dezember 2025 um 08:25
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5 monatige Hündin bekommt bei Aufregung einen Katzenbuckel - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Huch, ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass das seit der Änderung 2022 auf 12 Monate verlängert wurde und nicht mehr nur 6 sind. Zumindest war das mein letzter Stand. Danach liegt die Beweislast dann wieder beim Käufer. Vielleicht irre ich mich da auch, aber ich dachte wirklich, das wäre inzwischen so.
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Kurz zur Beweislastumkehr
Murmelchen Gab ne Reform (ab Januar 2022). Neue Frist ist 12 Monate.
ZitatBeim Kauf eines lebenden Tieres gilt diese Vermutung für einen Zeitraum von sechs Monaten seit Gefahrübergang.
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Wieder etwas gelernt, danke!!
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Ah okay! Habe den Paragrafen immer nur in anderen Kontexten und deswegen gekürzt verwendet. Danke für die Info - und sorry fürs falsche Besserwissen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Mag sein das man da einen Rechtsstreit draus machen könnte oder man kümmert sich einfach um den Hund. Alle Welt beschwert sich darüber, das Hund wie Sachen behandelt werden und wenn es um Geld geht ist es plötzlich doch egal.
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Mag sein das man da einen Rechtsstreit draus machen könnte oder man kümmert sich einfach um den Hund. Alle Welt beschwert sich darüber, das Hund wie Sachen behandelt werden und wenn es um Geld geht ist es plötzlich doch egal.
Naja, im schlimmsten Fall zieht das Ganze eine langwierige und kostspielige Behandlung nach sich. Da den Züchter kostenmäßig mit ins Boot zu holen, sollte er rechtlich belangbar sein, finde ich jetzt nicht verwerflich und steht auch in keinem Gegensatz zur Haltung gegenüber dem Tier.
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Und im Gegenzug heulen dann genug Leute, wenn es richtig teuer wird.
Das man bei Tieren dieses Recht hat, ist gut und richtig und ja, das darf man ohne schlechtes Gewissen in Anspruch nehmen. Wenn du lockerflockig zig tausend Euro (im schlimmsten Fall) zahlen kannst und willst, ist das wunderbar. Heisst aber noch lange nicht, dass das jeder so handhaben muss/sollte!
Ob und was in diesem Fall ueberhaupt machbar ist, muss geklaert werden. Dafuer gibts Anwaelte.
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Ich darf das anders sehen
gekauft wie gesehen. Gesundheit ist kein Garantiefall. Ich sehe da auch Nichts was bewussten Betrug bedeutet, aber ich sehe auch nicht nur Schlechtes in meinen Mitmenschen.Und ja, wahrscheinlich wäre es mir auch irgendwo egal. Hund ist wichtiger als Recht haben und bevor ich da erst Anwalt und Frist und und und abarbeite fahre ich lieber direkt in die Tierklinik.
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Man kann auch beides parallel machen.
Und ein Züchter, der bei sowas die Schultern zuckt und es auf "falsches Futter" schiebt, hat nach meiner Erfahrung einfach gehörig Dreck am Stecken.
- Vor einem Moment
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