Rat zur Wahl der richtigen Rasse gesucht
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Ich halte es für besonders wichtig schon vor Anschaffung des Hundes wenigstens den Plan zu haben welchen Sport man nachen will.
Würde ich z.b. Flyball machen wollen müsste ich mindestens 80-100km zur nächsten Trainingsmöglichkeit fahren müssen. Mach das mal.
Na klar. Ich habe ja noch gut 2 Jahre Zeit bis ein Welpe überhautp einziehen kann, ich fange nur früh an.
Wir wohnen im ländlichen Teil eines Ballungsgebiets bzw. recht zentral zu den großen Städten in der Nähe, da ist zum Glück einiges nah.
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Hallo,
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Wie gesagt, man muss halt wissen wie man tickt. Eine Bekannte in unserem Verein trainiert mit Berner Sennhunden für den IGBH Bereich und die ist super glücklich mit ihren Hunden, die liebt die Berner und hat in deren Rahmen auch wirklich tolle und aktive Hunde.
Für andere wär das nichts, weil die natürlich weitaus weniger geeignet sind als die ganzen Gebrauchshunde, sie macht auch keinen Schutzdienst, aber sie selbst stört das eben überhaupt nicht.
Andere würden sich stören und das ist dann auch nicht fair für den Hund. Aber sowas kann man vorher alles nicht sagen. Mehr als zu sagen dass das für die eigene Rasse passen könnte wenn xy kann man eben nicht.
Grade IGBH geht natürlich mit jeder Rasse, dafür ist diese Prüfung ja auch da.
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Schafft man sich aber jetzt überspitzt gesagt nen Husky an um theoretisch Schlitten fahren zu wollen und stellt dann fest man kann das in Hamburg Innenstadt nicht machen hat man jetzt trotzdem für 10-15 Jahre nen Husky
Ja das ist richtig. Je nach Menschentyp wird der Hund vielleicht trotzdem glücklich.
Ich (Großstadt) hab nen Huskymix noch in dem Glauben gekauft, dass Hunde ja alle irgendwie gleich sind. (Damals wusste ich nicht, dass Willy ein Huskymix ist), Charakter hat mir dann zum Glück zugesagt, weswegen ein Husky ausm Tierschutz eingezogen ist. Ich habe einen Hund gesucht, der nicht unbedingt Zugarbeit braucht, aber etwas Canicross und Bikejöring habe ich schon aufm Zettel gehabt.
Herausgekommen ist ein Hund, der die Arbeit doch braucht und nun lass ich mich also mehrmals in der Woche durch die Gegend ziehen (meistens zu Fuß), damit der Hund zufrieden ist. Auch in der Großstadt. Entspanntes durch die Gegend dödeln ist nicht mehr.
Der nächste Hund wird wahrscheinlich wieder ein Husky.
So habe ich das gelöst, ich habe mein Bedürfnis das dem des Hundes angepasst.
(Und mein Fernziel ist es, den und meinen zukünftigen Hund vor den Schlitten zu spannen)
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Ich denke du weißt was ich damit sagen will
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Ich frag nochmal nach, welche Rassen sind das denn, die du schon kennst? Dann kann man das vielleicht besser einordnen.
LZ Labbi und WSS, mit anderen Schäferhunden habe ich keine Berührungspunkte. Mit Umgebung meinte ich jetzt nicht, dass ich die super gut kenne sondern das habe ich von den Besitzern gehört.
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Ich denke du weißt was ich damit sagen will
Nein, das weiß ich nicht. Vielleicht musst du es expliziter schreiben.
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LZ Labbi und WSS, mit anderen Schäferhunden habe ich keine Berührungspunkte. Mit Umgebung meinte ich jetzt nicht, dass ich die super gut kenne sondern das habe ich von den Besitzern gehört.
Mein Rat wäre: egal welche Rasse du dir anschaust, schau ob dir die Elterntiere zusagen, insbesondere die Mutterhündin. Ob das ein Hund wäre, denn du sofort mitnehmen würdest. Wenn du die schon nicht haben wollen würdest, dann nimm auch keinen Welpen daraus, egal wie viel du vorher gelesen hast. An einem gewissen Punkt darf man sich auch einfach auf sein Gefühl verlassen und ein gutes Gefühl ist absolut wichtig.
Damit fährt man auch innerhalb einer Rasse gut. Niemals würde ich einen Welpen von einer nervösen, unsicheren und kreischigen Hündin kaufen, egal wie sehr ich die Rasse mag.
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Hm, irgendwie verstehe ich die ganze Gebrauchshundgeschichten (Empfehlungen,...) und Mello96 deine Überlegungen nicht wirklich.
Nach deinem Eingangsposting und deinen Schilderungen und Erwartungen, passt doch alles für den LHC.
Einzig deine Sicherheitsbedenken im Dunklen bezügl. sog. "Lassie-Bild", sprachen für dich dagegen.
Was auch nicht zieht, weil tatsächlich in Dunkelheit selten erkennbar ist, um welche Rasse es sich handelt. Die Größe des Hundes, dank Leuchtie, aber sehr wohl.
Alles weitere ist dein Thema, nicht hundlich.
Der LHC ist wirklich passend, ein Spezialist dagegen so gar nicht.
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LZ Labbi und WSS, mit anderen Schäferhunden habe ich keine Berührungspunkte. Mit Umgebung meinte ich jetzt nicht, dass ich die super gut kenne sondern das habe ich von den Besitzern gehört.
Mein Rat wäre: egal welche Rasse du dir anschaust, schau ob dir die Elterntiere zusagen, insbesondere die Mutterhündin. Ob das ein Hund wäre, denn du sofort mitnehmen würdest. Wenn du die schon nicht haben wollen würdest, dann nimm auch keinen Welpen daraus, egal wie viel du vorher gelesen hast.
Den Rat habe ich tatsächlich schon öfters bekommen und es macht für mich auch Sinn.
Mein Mann ist leider komplett gegen DSH, selbst wenn es nicht LZ ist. Ich kann seine Sorgen verstehen. Er will nicht mal mit zum Schäferhundeverein bei uns. Ich denke, ich werde aber trotzdem hingehen und schauen.
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Ich denke du weißt was ich damit sagen will
Nein, das weiß ich nicht. Vielleicht musst du es expliziter schreiben.
Egal was für eine Rasse ich hier nennen würde es würde sich grundsätzlich jemand finden für den es überhaupt kein Problem wäre die Rasse zu halten.
Aber jetzt über 24 Jahre Hundesport im Verein haben mir unzählige Mensch/Hund Teams beschert und eins zog sich in 99% der Fälle wie ein roter Faden durch: Der Hund muss zum Menschen und seiner Umgebung passen und um Frust zu vermeiden sollte man realistisch vorher wissen was man will und leisten kann und die Begebenheiten und Umstände hat.
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