Welpe entspannt nicht richtig in unserer Nähe

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  • Ich denke auch, dass es viele Wege gibt. Und ich mag Hinterherlaufen auch nicht besonders.

    Aber ich persönlich würde bei einem kranken Hund, dem es oft einfach nicht richtig gut geht, an dem Punkt lieber noch Abstriche machen.

  • Seh das wie Waldi. Denke nicht dass das gerade sinnvoll ist, da hätte ich persönlich auch lieber den Hund aus praktischen Gründen in meiner Nähe bzw. Sichtfeld.

    Da würde ich aktuell nur was unternehmen wenn das extra Stress für den Hund bedeutet weil er zb ständig auf habachtstellung ist. Ansonsten würde ich da gerade kein großes Ding draus machen und mich normal im Haus bewegen. Ich habe hier zwei Hunde sitzen die unter Verlust Ängsten leiden (Naruto) und zum kontrollieren neigen (Trudy). Wenn ich den Raum verlasse, sage ich meist „Ich komm gleich wieder“ und sie bleiben liegen. Ist ihnen das „gleich“ zu lang kommen sie schon mal nachschauen , oft gehen sie dann aber wieder weil es doch nicht so spannend ist was ich mache.

  • Ich frage mich gerade warum alle denken, dass es so stressvoll ist dem Hund beizubringen wegzugehen und wegzubleiben. Ich scheine da beim Trainingsaufbau was falsch zu machen. Für meine Hunde war das nie sonderlich stressbehaftet. Ich finde ja sogar, dass eins der wichtigen Kommandos ist, was man im Alltag haben sollte, damit man eben genau stressfrei miteinander leben kann.

    Ich habe da übrigens kein starres System. Ich kann den Hunden sagen, dass sie weggehen und wegbleiben sollen und, wenn ich das nicht sage, können sie auch mal mitdaddeln und schauen was ich mache.

  • Da würde ich aktuell nur was unternehmen wenn das extra Stress für den Hund bedeutet weil er zb ständig auf habachtstellung ist.

    Aber genau das schreibt CupersHerrchen ja. Der Hund wartet "ungeduldig" wenn die Tür vor seiner Nase zugeht, er "läuft unruhig hin und her", wenn die Menschen nicht im selben Raum sind und er beide im Blick behalten muss usw. Das klingt doch nicht nach "entspannt hinterher schlappen und in nem anderen Raum weiterpennen", sondern halt nach Stress, nicht nur für den Hund.

    Es ist ja auch für einen selber als Mensch (zumindest für mich) super unangenehm, wenn jedes Aufstehen so eine Stimmung von Unruhe und Hektik mit sich bringt.

  • Da würde ich aktuell nur was unternehmen wenn das extra Stress für den Hund bedeutet weil er zb ständig auf habachtstellung ist.

    Aber genau das schreibt CupersHerrchen ja. Der Hund wartet "ungeduldig" wenn die Tür vor seiner Nase zugeht, er "läuft unruhig hin und her", wenn die Menschen nicht im selben Raum sind und er beide im Blick behalten muss usw. Das klingt doch nicht nach "entspannt hinterher schlappen und in nem anderen Raum weiterpennen", sondern halt nach Stress, nicht nur für den Hund.

    Es ist ja auch für einen selber als Mensch (zumindest für mich) super unangenehm, wenn jedes Aufstehen so eine Stimmung von Unruhe und Hektik mit sich bringt.

    Ok, ich hatte dass jetzt nicht als stressig gelesen bzw vllt auch einfach überlesen :denker:
    Joa dann bleibt die Frage ob da gerade genug Ressourcen sind um daran zu arbeiten oder nicht und was gerade "stressiger" ist: den Hund hinterherlaufen lassen oder ihn allein im Raum lassen.

  • Mich stört hier im Thread dass sich alles was der Hund macht irgendwie störend ist und immer für mich sehr altbackene Trainingskonzepte fleißig am Hund erprobt werden.

    Ich glaub ich geh hier mal raus.
    Viel Erfolg und gute Besserung

  • Cuper ist jetzt 8 Monate, ist das da nicht noch normal? Wie gesagt, meine Hündin ist auch ein Schattentyp, aber hat über die Monate zunehmend eine größere Toleranz beim Hinterherdackeln und bleibt auch schon mal länger im Nebenraum. Ist das nicht ggf eine Altersfrage?

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