Y-Kollektiv: "Der tut doch nix!"
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Eine kurze Reportage, die zeigt, wie einschränkend das Leben sein kann, wenn man Angst vor Hunden hat.
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Hallo,
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Krass wie da alle frei laufen. Ich leine bei allen an, die mir entgegen kommen oder lasse den Hund Sitzen oder bei Fuß gehen. Ich würde niemals einen Hund zu einem Menschen ungefragt hinlassen.
Aber ich wohne auch ländlicher. In der Stadt scheint das normalisiert zu sein. Natürlich ist es da auch schwerer einen Ort ohne Jogger etc zu finden, wo man ungestört mit seinem Hund gehen kann.
Diese Kommentare von den HundehalterInnen stören mich "ich kenne meine Hunde" und "der tut nichts".
Alles, was auch andere Hundehalter sagen, bevor ihr Hund zu einem anderen rast. unmöglich.
Ich glaube die größte Angst stammt bei vielen daher, einen Hund nicht einschätzen zu können und weil vielleicht die Eltern (zu?) vorsichtig waren, wenn es um Hunde geht.
Deswegen habe ich mich immer gefreut, wenn Kinder kamen und den doch recht großen Hund streicheln wollten :)
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Ja, da waren einige Szenen, wo ich Schnappatmung bekommen habe.
Auch der Border Collie, der 10 !! mal zum Kameramann rennt und denn anfletscht.
"Das ist ein Hütehund, das soll so." - äähh... wie bitte?
Ich halte hier (sehr ländlich) auch schon immer meine Hunde immer bei mir. Und eine ältere Dame aus dem Dorf hat sich auch einmal überschwänglich bedankt, weil sie große Angst vor Hunden hat. Aber ich treffe auch nicht mal bei jedem Spaziergang jemanden. Da ist das auch leicht machbar.
In dem gezeigten Waldgebiet trifft man wahrscheinlich alle paar Meter wen. Aber trotzdem, eben ranrufen muss doch eigentlich möglich sein.
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ja da wundert es einen dann nicht mehr, dass sich Leute da nicht mehr laufen trauen.
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Ich schau gerade die Doku und mich macht es echt sauer.
Sauer- wie rücksichtslos sich einige verhalten. Gut in Berlin laufen eh alle frei, vielleicht hätte man noch an anderen Orten drehen müssen. Dennoch gibt es diese halter ja überall. Es kann doch nicht sein, dass man den hund so weit vor laufen lässt, dass man eh nicht sieht was der macht. Oder dass da ein Interview geführt wird, zum Thema Angst und man den hund zig mal machen lässt bis man dann endlich mal den hund anleint.
Gut der reporter meinte dass doch Menschen vorang haben sollten und nicht der hund und warum er jetzt nicht hier joggen kann. Dem würde ich widersprechen. Das würde bedeuten, dass Hunde da generell nicht hin dürften. Besser wäre ja ein Miteinander. Also Rücksichtnahme. Beide Menschen (Jogger und hundehalter) sollten ihrem Hobby nach gehen können (also Hunde führen und joggen). Der Hundehalter sollte aber natürlich eng seinen Hund führen wenn Menschen entgegen kommen oder ihn sogar angeleint vorbei führen, finde ich.
Und hier aus der Stadt in der ich lebe hätte die Stadt es auch gerne dass Hunde immer angeleint sind. Sie empfehlen auch außerhalb der bus angeleint zu lassen. Alternativen wo es aber erwünscht ist, werden nicht geboten (generell verboten ist es nicht, aber wie gesagt unerwünscht).
Ich finde es schwierig wenn es nur verbote gibt aber keine Alternative angeboten wird.
Ich fända auch mega gut, wenn man waldareale mit waldspielplatz und Sportrouten schafft wo Hunde wirklich angeleint werden müssen und es auch regelmäßig kontrolliert wird.
Hunde, Katzen etc. Gehören schon zum Menschen dazu und sollen auch Teil der Öffentlichkeit bleiben, finde ich, aber rücksichtsvoll. So dass die Leute die einfach nichts damit zu tun haben wollen auch Abstand haben können.
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Der Typ mit dem Border Collie hat den Schlag nicht gehört. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass es zu einer Anzeige kommt und er gezwungen wird den an der Leine zu lassen.
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Der Typ mit dem Border Collie hat den Schlag nicht gehört.
Dachte mir auch die Trainerin mit der er "an dem Problem arbeitet" wird sich freuen, dass der Hund in der "Freizeit" komplett ohne Führung gelassen wird und die Trainerin soll das dann irgendwie fixen
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Gut der reporter meinte dass doch Menschen vorang haben sollten und nicht der hund und warum er jetzt nicht hier joggen kann. Dem würde ich widersprechen. Das würde bedeuten, dass Hunde da generell nicht hin dürften. Besser wäre ja ein Miteinander. Also Rücksichtnahme. Beide Menschen (Jogger und hundehalter) sollten ihrem Hobby nach gehen können (also Hunde führen und joggen). Der Hundehalter sollte aber natürlich eng seinen Hund führen wenn Menschen entgegen kommen oder ihn sogar angeleint vorbei führen, finde ich.
Nicht nur vielleicht angeleint, da herrscht doch Leinenpflicht! Also all diese freilaufenden Hunde dürften gar nicht da sein.
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Ja da herrscht leinenpflicht. Und laut dem Schild dürften dort keine unangeleinten Hunde unterwegs sein.
Ich bin gedanklich allerdings nicht nur bei diesem Jogger und diesem Hundehalter in diesem Wald sondern grundsätzlich, auch dort wo der hund ohne Leine laufen darf, auch da finde ich es nur rücksichtsvoll wenn man da den hund eng führt, wenn Jogger etc. Entgegen kommen oder ihn eben kurz anlehnt.
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Ich finde es auch immer wieder erschreckend, wie sehr sich Leute bei mir für eigentlich selbstverständliche Dinge bedanken, die scheinbar garnicht so selbstverständlich sind.
Da kann ich nur den Kopf schütteln. Solche Leute sind der Grund, warum es für Hundehalter immer mehr Regeln gibt.
Der größte Feind des Hundehalters ist der Hundehalter. - Vor einem Moment
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