Zahnstein, beste Mittel zur Vorbeugung?
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Ich hab jahrelang gebarft mit allem drum und dran. Kein extrem hoher Proteingehalt. Ein Hund hatte strahlend weiße Zähne, der andere hatte halt trotzdem Zahnstein. Das hat sich auch nicht geändert als ich wieder Trockenfutter gefüttert habe. Beim Hund mit den schönen Zähnen blieb das so, beim anderen war weiterhin alle 2 Jahre rum ne Zahnreinigung notwendig.
Schließt ja trotzdem nicht automatisch aus, dass die Ernährung einen Einfluss hat.
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26. Januar 2025 um 12:07
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Zahnstein, beste Mittel zur Vorbeugung? - Vor einem Moment
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Seit ich die Jungs bekoche haben sie schon deutlich weniger Ansätze von Zahnstein.
Obwohl ich das Putzen schonmal vergesse, und wenn ich dran denke, auch nur einmal die Woche putze.
Früher mit Nassfutter war das schon deutlich stärker!
Trofu hatten wir nur zeitweise und eher kurz.
Ohne Putzen geht es trotzdem nicht, bei Dexter wäre es relativ flott wieder dicht, hinten wie vorn.
Bei Max tatsächlich nur vorn ein paar Zähne, hinten ist bei ihm alles blitzeblank und weiß.
Es spielen halt viele Faktoren mit rein, es ist dazu individuell, die Zusammensetzung des Speichels, die Rasse (-beteiligung) ist sicher ebenfalls nicht unerheblich.
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Wie „putzt“ man denn mit Fortan? Das ist doch einfach nur flüssig. Oder meint ihr mit putzen: rauf auf ein Wattepad, Mullbinde oder QTip und dann auf den Zähnen verteilen?
Ich tropfe es auch auf einen Fingerling und schrubbe damit über die Zähne.
So mache ich es auch mit Orozyme. Meine Mädels finden Zahnbürsten doof, aber mit den Fingerlingen klappt Zähneputzen super.
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Pia und Gio wurden früher beide gebarft. Gio hatte trotzdem Zahnbelag und Pia nicht. Das hat sich bis heute nicht geändert. Pias Zähne sind von alleine weiß, bei Gio muss ich putzen.
Zum Fortan: Ich mache erst die Orozyme auf eine Zahnbürste und tunke diese dann noch in Fortan und putze dann. Keine Ahnung, ob es so was bringt. Zumindest sehen Gio seine Zähne aktuell gut aus.
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