1123 unfassbar nützliche Haushaltstipps aus den 60ern
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Moin,
ich mache den Reis seit ewigkeiten so: 1 Teil Reis, 2 Teile Wasser, einmal aufkochen lassen, Herd ausstellen und dann ziehen lassen. Bei meinem alten Herd ging irgendwann das Licht aus - also die Anzeige, dass die Platte noch warm ist / Cearanfeld, dann war der Reis perfekt.
Inzwischen schlage ich mich mit einem Induktionsherd rum, da bin ich noch am üben. Eine gute Anschaffung war allerdings mal ein Reißkocher von Aldi. Hat keine 20 Euro gekostet und klappt ganz prima
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30. November 2024 um 09:48
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1123 unfassbar nützliche Haushaltstipps aus den 60ern - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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#87 Hülsenfrüchte salze man erst nach dem Kochen, da sie sonst länger kochen.
#88 Erbsensuppe kocht man vorteilhaft, wenn man eine Scheibe Brot hineingibt. Die Erbsen sinken nicht auf den Boden und brennen nicht an. -
Ich find diese Formulierung so zauberhaft
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Linsen etc erst zu salzen, nachdem sie halbwegs weich sind, mache ich auch so
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Das mit den Hülsenfrüchten ist ja mal wirklich ein sehr guter Tipp, meine Mutter (und auch viele Fertigsuppenhersteller) hätte/n das mal lesen sollen, dann wäre ich vielleicht früher schon ein Erbsen- oder Linsenfan geworden. Da ich die beiden Suppen erst wieder Mitte 40 für mich entdeckt habe und nach Rezept gekocht habe, habe ich es richtig gemacht. Genauso Graupensuppe(keine Hülsenfrüchte), die war bei uns immer so schleimig, dabei hätte man die Graupen vorher nur mal durchwaschen müssen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich fand so Hülsenfrüchtesuppen früher auch eher ekelig, die hatten immer so ne bittere "verbrannt" Note, jo, wahrscheinlich waren die auch einfach immer abgebrannt.
Bis mein Freund als absoluter Erbsen- und Linsensuppenfan mal sowas gekocht hat. Bin ja mutig und nett, also hab ich probiert. Und oh Wunder war das lecker, er schafft das tatsächlich die nicht anbrennen zu lassen (sogar ohne Brotscheibentrick) und jetzt wünsche ich mir sogar ab und zu mal ne Erbsensuppe oder Linseneintopf von ihm.
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Hülsenfrüchte salze man erst nach dem Kochen, da sie sonst länger kochen.
Das ist ein lang geglaubter Irrtum, siehe https://huelsenreich.de/blogs/tipps-re…htig-zubereiten
Allerdings trifft es für Essig zu.
Einweichen ist dagegen sehr vorteilhaft.
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einweichen tu ich nicht, aber eben nicht salzen, hat sich bewährt.
ch habe aber auch kein Problem mit 'Bekömmlichkeit'
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Dann koch mal gewürzt und vergleiche :-)
Etwas Natron hilft auch zum besonders weich werden.
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Na, die sollen ja auch nicht zu Mus werden
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