Blutgerinnsel Operation
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Hallo ihr lieben,
mein kleiner 10jähriger Zwergpinscher hat vorne rechts an der Schulter einen abgekapselten „Tumor“ bzw. eher gesagt wissen wir nicht genau was es ist seit Sommer 2023. Ansonsten geht es ihm richtig gut. Es wurde bereits zwei Mal punktiert. Es kam sehr dunkles Blut zum Vorschein. Ist aber immer wieder zurück gekommen und mittlerweile schon größer geworden. Der Tierarzt empfiehlt eine Vollnarkose zur Entfernung. War jedoch nicht wirklich zufrieden mit der Beratung/Behandlung.
Bin sehr ängstlich vor einer Operation…aber könnte ja auch theoretisch was bösartiges sein. Ich wäre sehr dankbar über einen Rat.
Fotos sind mit dabei -
25. Januar 2024 um 15:07
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Gast41354
25. Januar 2024 um 15:22 Hat das Thema aus dem Forum Privates Test Forum nach Gesundheit verschoben. -
Wurde denn mal untersucht was da rauskommt? Oder nur reingepikt?
Wenn nicht, such dir doch eine Zweitmeinung und lass ggf vor einer OP eine Gewebeuntersuchung machen.
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Da hätte ich jetzt auch kein halbes Jahr gewartet und würde nicht noch länger warten, um das abklären bzw entfernen zu lassen.
Wie vorher schon geschrieben wurde: wenn du mit dem besuchten Tierarzt nicht zufrieden bist, dann geh zu einem anderen.
Eine Entfernung unter Narkose ist auch nicht schlimm, falls das nötig sein sollte.
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Eine zweite Meinung ist sicher nie verkehrt aber schlussendlich ist Entfernen vermutlich die sicherste Lösung. Dann ist das Ding weg und kann keinen Mist mehr machen. Wenn du mit der Behandlung bei deinem TA nicht zufrieden bist, ist es vielleicht auch besser, die OP woanders machen zu lassen? Und wenn es nur für dein Wohlgefühl ist - das macht was aus.
Die Sorge um die Narkose kann ich verstehen (ich habe gestern einen OP-Termin für meine 14jährige Hündin gemacht und stelle gerade fest, dass ich da nicht so entspannt bin wie ich es bisher immer war). Aber das Risiko ist nicht so groß, zumal das auf deinen Bildern für mich (Laien) nach einer recht kleinen Hautgeschichte aussieht.
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Ich glaube, ich würde es auch großzügig wegschneiden und untersuchen lassen.
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Uff, warum lässt man so eine kleine Sache nicht gleich wegmachen bzw. holt sich keine Zweitmeinung? Kopf in den Sand bei sowas ist schlecht, das wird nämlich nicht besser. So ähnlich sah Enyas Hämangiosarkom aus. Nach nem halben Jahr hätte ich wahrscheinlich keinen Hund mehr gehabt.
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Ich glaube, ich würde es auch großzügig wegschneiden und untersuchen lassen.
Genau das wäre, was ich auch anschieben würde.
Einfach weil es dann weg ist und feingeweblich untersucht werden kann.
Warum da jetzt zweimal punktiert wurde, bleibt unklar.
Es hat ja offensichtlich nicht zu einer Diagnose geführt, eher zu Verunsicherung.
Grundsätzlich würde ich den Tierarzt wechseln, wenn ich mich unzureichend beraten fühle.
Ich denke, dass es sich um ein Papillom handelt.
Das ist für deinen Hund nicht bedrohlich.
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Warum da jetzt zweimal punktiert wurde, bleibt unklar.
Zumal das Punktat ja scheinbar nicht mal gründlich untersucht, geschweige denn klar identifiziert wurde..
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Vielen Dank für euren Rat. Hab auf die Aussage meiner Tierarztpraxis vertraut, da zwei Tierärzte drauf geguckt haben und der Meinung waren, dass es nachdem punktieren wegsein sollte, wenn das Blut abgeflossen ist. Von einer Gewebeuntersuchung war leider nie die Rede. Wurde langsam stutzig, als es leider nicht verheilt war. Normalerweise vertraue ich der Praxis voll und ganz seit Jahren. Werde morgen direkt den OP-Termin vereinbaren.
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