Haben wir ein systemisches Problem mit dem Tierschutz v.a. was "gefährliche" Hunde betrifft?
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Ich bin strikt dagegen dass "gefährliche" Hunde getötet werden.
Es sollte Einrichtungen geben wo sie den Rest ihres Lebens so gut wie möglich verbringen können.
Das sollte vom Staat finanziert werden.
Wenn Tierschutz und das Aufstellen von Regeln für die Tierhaltung Sache des Staates ist dann ist es die Unterbringung von Tieren bei denen es schiefgelaufen ist auch.
Letztlich finanzieren wir alle den Staat und wenn wir nicht gewillt sind den Tierschutz angemessen zu finanzieren ist das einfach nur traurig.
Das Argument dass es ungerecht ist die Allgemeinheit für die Fehler Einzelner bezahlen zu lassen zieht hier nicht.
Es wird ja nicht der Hundehalter subventioniert sondern der Hund der nichts dafür kann bei wem er gelandet ist.
Man muss an mehreren Stellschrauben gleichzeitig drehen. Einerseits mehr Geld für den Tierschutz und andererseits mehr Aufklärung und Anleitung für Hundehalter und die die es werden wollen.
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1. November 2023 um 14:28
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich bin strikt dagegen dass "gefährliche" Hunde getötet werden.
Es sollte Einrichtungen geben wo sie den Rest ihres Lebens so gut wie möglich verbringen können.
Das sollte vom Staat finanziert werden.
Wenn Tierschutz und das Aufstellen von Regeln für die Tierhaltung Sache des Staates ist dann ist es die Unterbringung von Tieren bei denen es schiefgelaufen ist auch.
Ok, das gleiche dann auch bei Pferden? Wieso muss die Allgemeinheit für gefährliche Tiere aufkommen, während anderweitig pro Tag tausende Tiere aktiv für unseren unnötigen Fleischkonsum (ich zähle mich zu den Konsumenten) aktiv getötet werden?
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Ich bin strikt dagegen dass "gefährliche" Hunde getötet werden.
Es sollte Einrichtungen geben wo sie den Rest ihres Lebens so gut wie möglich verbringen können.
Das sollte vom Staat finanziert werden.
Wenn Tierschutz und das Aufstellen von Regeln für die Tierhaltung Sache des Staates ist dann ist es die Unterbringung von Tieren bei denen es schiefgelaufen ist auch.
Ok, das gleiche dann auch bei Pferden? Wieso muss die Allgemeinheit für gefährliche Tiere aufkommen, während anderweitig pro Tag tausende Tiere aktiv für unseren unnötigen Fleischkonsum (ich zähle mich zu den Konsumenten) aktiv getötet werden?
Das ist doch ein anderes Thema.
Möchtest du wirklich so ein Thema hier lostreten? 🤭😅
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Dann darf der Staat aber auch Bewilligungen darüber aussprechen wer einen Hund halten darf und wer nicht.
Und die Hundesteuer und Bewilligung wird so teuer sein, dass sie die Kosten für die gefährlichen Hunde abdeckt (selbst wenn sie nicht zweckgebunden ist).
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Und was sollen das für tolle Einrichtungen sein? Woher das Personal? Wie soll da der Alltag aussehen?
Und auch diese Kapazitäten sind doch schnell ausgeschöpft. JEDES Jahr wird doch versucht zahlreiche solcher Hunde abzugeben. Rechnen wir, dass die Hunde dort im Schnitt noch 8 Jahre leben ( aus der Luft gegriffen), wo will man die Masse an Hunden unterbringen?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich sehe das schlicht als gefahrenprävention an Leute mit gefährlichen Hunden nicht alleine zu lassen.
Und gefahrenprävention ist meiner Meinung Sache des Staates.
Ich finde das es möglich sein sollte sich selber beim Vettamt oder Ordnungsamt anzeigen zu können und dort zu sagen ich komme mit meinem Hund nicht klar und sehe eine Gefahr für mich meine Familie oder Fremde.
Der Halter wird ja auch verantwortlich gemacht juristisch, wenn dann etwas passiert.
Ich finde nach so einer selbstanzeige müsste einer kommen und den Hund einziehen/ beschlagnahmen und dann müsste der Hund untergebracht werden und es müsste entscheiden werden ob der Hund so gefährlich ist das er nicht gehalten werden kann ( und gegebenenfalls getötet wird) oder ob er an andere Leute vermittelt werden kann wo er besser gehändelt werden kann oder besser hin passt.
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Ich bin strikt dagegen dass "gefährliche" Hunde getötet werden.
Es sollte Einrichtungen geben wo sie den Rest ihres Lebens so gut wie möglich verbringen können.
Das sollte vom Staat finanziert werden.
Wenn Tierschutz und das Aufstellen von Regeln für die Tierhaltung Sache des Staates ist dann ist es die Unterbringung von Tieren bei denen es schiefgelaufen ist auch.
Ok, das gleiche dann auch bei Pferden?
Ja, das gleiche dann auch bei Pferden.
Ich bin strikt dagegen dass "gefährliche" Hunde getötet werden.
Es sollte Einrichtungen geben wo sie den Rest ihres Lebens so gut wie möglich verbringen können.
Das sollte vom Staat finanziert werden.
Wenn Tierschutz und das Aufstellen von Regeln für die Tierhaltung Sache des Staates ist dann ist es die Unterbringung von Tieren bei denen es schiefgelaufen ist auch.
Wieso muss die Allgemeinheit für gefährliche Tiere aufkommen, während anderweitig pro Tag tausende Tiere aktiv für unseren unnötigen Fleischkonsum (ich zähle mich zu den Konsumenten) aktiv getötet werden?
Weil ein Unrecht nicht ein anderes Unrecht legitimiert.
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Ich sehe das schlicht als gefahrenprävention an Leute mit gefährlichen Hunden nicht alleine zu lassen.
Und gefahrenprävention ist meiner Meinung Sache des Staates.
Ich finde das es möglich sein sollte sich selber beim Vettamt oder Ordnungsamt anzeigen zu können und dort zu sagen ich komme mit meinem Hund nicht klar und sehe eine Gefahr für mich meine Familie oder Fremde.
Der Halter wird ja auch verantwortlich gemacht juristisch, wenn dann etwas passiert.
Ich finde nach so einer selbstanzeige müsste einer kommen und den Hund einziehen/ beschlagnahmen und dann müsste der Hund untergebracht werden und es müsste entscheiden werden ob der Hund so gefährlich ist das er nicht gehalten werden kann ( und gegebenenfalls getötet wird) oder ob er an andere Leute vermittelt werden kann wo er besser gehändelt werden kann oder besser hin passt.
In der Theorie gut - aber funktioniert ja leider nicht mal bei Menschen. Ich bezweifle arg das dies für Hunde greifen würde 🤷♀️
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Es gibt aber ja nicht mal die Möglichkeit man müsste ja heute erst mal jemand anders finden der einen anzeigt.
Selbst wenn es nur Einer von 10 oder 100!Leuten tun würde würde das evtl. Einem Menschen oder Hund der sonst gebissen oder getötet werden würde und einem Hund der sonst beißen oder töten würde die Chance auf ein normales Leben geben.
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Alles anzeigen
Darum find ich, dass der Staat sich verpflichten müsste, Hunde die als gefährlich eingestuft werden, zu übernehmen!
Das wäre ein Ausweg für Halter, die mit ihrem Hund überfordert sind.Aber es kann doch nicht sein das der Staat für jegliches Luxusgut verantwortlich sein soll!
Ich will einen Hund, das ist meine Verantwortung und doch nicht die des Staates!
Ja, mehr Kontrollen, mehr (und besser geschultes) Personal bei Ordnungs- und Vetamt, das wäre mehr als wünschenswert.
Dazu eine verpflichtende Chipdatenbank.
Das ist was ich vom Staat gerne hätte. Aber doch nicht das er komplett verantwortlich ist wenn ich was vermassele!
Nicht jeder Mensch ist in der Lage den Hund, den er sich angeschafft hat zu Führen.
Im Fall meines Rüdens, den die Vorbesitzer als Senior völligst verkorkst und bissig ausgesetzt hatten, drehte der Hund sich nochmal um mindestens 160 Grad.
Wen man alles weiter zerdenkt, kommt man leider aufgrund der Menschlichen Abgründe aber irgendwann zu dem Punkt:
Es hat schon Zeiten gegeben, da wurden Tiere einfach in einen Sack gestopft und ertränkt.
Einen Hund den ich im stillen Kämmerlein erschlage und Verbuddel, kostet keinen Cent und ist solang man nicht erwischt wird, keine Straftat.
Geht man zu Streng vor, oder setzt die Strafen zu Hoch an, dann verbessert es die Lage von vielen Hunden die aufgrund schlechter Haltung, sind wie sie sind nicht.
Es muss einen Staatlichen Notausgang geben. Ansonsten wird es Menschen wie Vanessa B. fast schon geben müssen, die solche Tiere dann anfangen bei sich zu Horten...
Oder es bleibt so, wie es ist und die werden weiterhin ausgesetzt, wenn Tierheime die nicht freiwillig nehmen. - Vor einem Moment
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