Wann sind Kinder "groß genug"?
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Hier fragt jemand nach Erfahrungen und Meinungen und jede/r, die/der möchte, schreibt etwas dazu.
Ach ja, und genau wieviel Erfahrung hattest Du nochmal im Umgang und der Erziehung von mehreren Kindern unterschiedlichen Alters?
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5. April 2023 um 16:33
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Wann sind Kinder "groß genug"? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Könnte man, wenn einen der Ton einer einzelnen Person so stört, nicht einfach direkt per PN darüber sprechen oder wenn es als vermeintlich gut gemeinter Hinweis angedacht ist? Muss man da öffentlich auf überlegen machen und sich dann wundern, wenn der entsprechende Konter kommt?
Mir sind direkte Aussagen lieber als "wir haben uns alle lieb mit Watte, Einhornpupsen und Glitzer obendrauf" die nicht auf den Punkt kommen, aber so schön positiv klingen und so weichgespült sind, dass vor lauter verbalem auf Eierschalenlaufen kaum noch Hilfreiches enthalten ist. Aber deswegen muss ich doch nicht öffentlich sagen "Boah, geh doch mit deinem übertrieben positiven und vorsichtigen Ton woanders hin." Oder wie hier eben gegen Hundebär "Verstell dich doch mal. Du beleidigst zwar nicht, aber mit n paar Herzchen wärs netter."
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Muss es denn ein Welpe einer so kleinen Rasse sein?
Kommt nicht ggf auch ein second Hand Hund in frage, der vielleicht schon Kinder kennt und zb wegen Trennung abgegeben wird?
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Könnte man, wenn einen der Ton einer einzelnen Person so stört, nicht einfach direkt per PN darüber sprechen oder wenn es als vermeintlich gut gemeinter Hinweis angedacht ist? Muss man da öffentlich auf überlegen machen und sich dann wundern, wenn der entsprechende Konter kommt?
Mir sind direkte Aussagen lieber als "wir haben uns alle lieb mit Watte, Einhornpupsen und Glitzer obendrauf" die nicht auf den Punkt kommen, aber so schön positiv klingen und so weichgespült sind, dass vor lauter verbalem auf Eierschalenlaufen kaum noch Hilfreiches enthalten ist. Aber deswegen muss ich doch nicht öffentlich sagen "Boah, geh doch mit deinem übertrieben positiven und vorsichtigen Ton woanders hin." Oder wie hier eben gegen Hundebär "Verstell dich doch mal. Du beleidigst zwar nicht, aber mit n paar Herzchen wärs netter."
PN tausche ich idR mit Usern aus die ich mag. Daran werde ich auch nichts ändern.
Tacheles kann ich auch, durchaus, und stört mich eher wenig. Ich mag klare Worte und Aussagen. Der Unterschied ist aber nicht „der Ausdruck“ , sondern die Geisteshaltung, das nur die eigene Meinung und Erfahrung zählt. Wie genau hilft das bei einer Diskussion? Und warum sollte nicht auch laut gesagt werden können, auch mal andere Meinungen und Erfahrungen gelten zu lassen?
Passt Dir nicht, ist dann halt so.
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Jemandem zu unterstellen seine Kinder nicht konsequent zu erziehen, aufgrund eines Forenbeitrages in einem Hundeforum hat nichts mit Meinung zutun, sondern ist völlig unangebracht. Wer in dem Fall über seine Erziehung nachdenken sollte, bleibt demjenigen selbst überlassen.
Zum Thema:
Wir haben ja eine Patchworkfamilie mit zwei jungs, bald 6 und 7 Jahre. Unser Nero wiegt dabei ca. 22 Kilo. Gleiche Gewichtsklasse also.
Glücklicherweise haben wir ein großes Haus und die Kinder eine separate Etage mit einem riesen Raum, indem sie spielen und toben können wie sie wollen. Im EG wo der Hund ist, ist eher ruhe angesagt. Natürlich kann es auch da mal in Ausnahmen heiß her gehen, aber Nero ist dann auch schnell dabei und findet seinen Spaß mit den Kerlen.
Ich finde die Kombi wahnsinnig schön und freue mich meinen Kindern ein wertreiches Leben mit Hund zu ermöglichen.
Hätten wir noch ein Kleinkind zuhause, stelle ich mir das Gassi gehen ungleich schwerer vor, weil einfach viel mehr Vorbereitungen getroffen werden müssen. Außerdem ist ein Garten sehr entlastend. Schlussendlich kommt es auch auf den Charakter von Hund und Kindern an wie gut es funktioniert.
Man darf auch nicht nur in die eine Richtung denken. Auch Kinder werden mit Einschränkungen leben müssen und wollen. Und hier gilt abzuwägen ob ein Leben mit Hund und den daraus entstehenden Entbehrungen Lebenswerter ist, als ohne Hund. Für uns eine Frage die wir klar mit "Ja" beantworten können :-)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich hab jetzt nur den Eingangspost gelesen.
Ich sag’s mal so, die 4 jährige Tochter (beim ersten Besuch war sie noch 3) meiner Schwester habe ich nach zwei Tagen beobachten Sorglos mit Chako allein gelassen. Die ist so gut erzogen, sie versteht tatsächlich die Regeln und hält sich auch dran. Ich habe ihr nur ein einziges Mal im Voraus gesagt, dass sie ihm niemals etwas weg nehmen darf, sondern mich rufen soll wenn er was von ihr nimmt. Als er zwei Tage später ihren Schuh geklaut hat, hat sie mich gerufen und mir das gezeigt, und ich habe den Schuh abgenommen.
Dagegen verschließe ich Chako im Schlafzimmer mit Schlüssel, wenn die 7 jährige Tochter meiner Cousine kommt, und ich muss nonstop aufpassen, dass die nicht an der Tür rumgrabbelt. Sie hat ihn nur ein einziges Mal zu Gesicht bekommen und wird es nie wieder.
Das kann man also nicht pauschal beantworten, ab wann Kinder alt genug sind.
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Man muß dann nur später aufpassen, wenn die lieben Kleinen irgendwann keine Lust mehr auf das ewige Spazierengehen haben:
Für 350 Euro Taschengeld: Mädchen (11) verkauft Hund beim Gassi gehenEssenbach (Bayern) – Hundsgemein: Weil eine Elfjährige keine Lust auf die Gassi-Runde hatte, hat sie kurzerhand den Familienhund auf offener Straße verkauftwww.bild.de -
Remus und Nepomuk (cattle und boxer) waren schon da, als meine zwillingsmädels geboren wurden, gab nie Probleme.
Nun sind meine Mädels 6
Antonio, Chinese crested 6,8kg und somit deutlich kleiner, als meine Jungs es waren.
Da mein eines zwillingskind geistig behindert ist, inkl wahrnehmungsstörung/ Wutausbrüchen usw, hab ich mir selbstverständlich vorher auch viele Gedanken gemacht und Angst gehabt, dass sie so einen kleinen Hund „kaputt“ machen könnte.
Aber hier gibt es ganz klar Grenzen und ich hab trotzdem immer ein Auge drauf, wenn’s zu derb wird. Aber Antonio macht das auch ganz großartig mit

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Was einem klar sein muss ist, dass man eigentlich immer ein Auge bei der Kind Hund Interaktion haben muss! Man kann sie nie außer acht lassen - egal ob beim Essen kochen, Bad putzen, Wäsche machen, usw
Besonders wenn es ein Welpe ist der die Hausregeln noch nicht kennt.
Kinderbesuch, Kindergeburtstag, Übernachtungen - ist immer auch mit Management verbunden .
Wie viel das ist hängt ein bisschen von den Kindern aber auch dem Hund ab.
Aber man kann sie trotzdem nicht 100% alleine unbeobachtet lassen.
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Es war eine ernsthafte Frage - der TE würde es vielleicht wirklich helfen, wenn sie wüsste wer wirklich wieviel Erfahrung hat.
Du lässt Dir doch von mir (zu Recht) auch nichts zum Thema Herdenschutzhunde und seine Erziehung erzählen - weil mein Wissen nur angelesen/ theoretisch ist.
Aber Facepalms verteilen ist natürlich auch eine Möglichkeit - hat nur selten was mit ernsthafter und sinnvoller Kommunikation zu tun.
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