Akupunktur bei alten Hunden/Schmerz

  • Mein Senior (Schäfermix/14 Jahre/30kg) hat seit ca. einem halben Jahr zunehmend Probleme beim aufstehen.


    Es entwickelte sich eher schleichend und tritt auch nicht immer auf, also es gibt durchaus Tage an denen er locker flockig auf die Füße kommt, auch nach längerem liegen.


    Manchmal aber eben nicht, er bekommt dann primär die Hinterhand nicht nach oben und wirkt entsprechend unglücklich. Wenn man ihm hilft, sanft unterstützt gehts und er trabt von dannen.


    So, nun ist er ja recht alt und hat zusätzlich ein nicht mehr operables Sarkom - ich würde ihm also gerne mit eher nebenwirkungsarmen Interventionen Unterstützung anbieten.


    Habt ihr vielleicht Erfahrung mit Akupunktur in solchen Fällen? Gerne auch andere Tipps: Nahrungszusätze, besonders schonendes Schmerzmittel etc..


    TA schlägt Metacam vor,versuchsweise auch Librela - da hab ich natürlich wieder Sorge wegen allfälliger Nebenwirkungen bzw. Organschädigung weil eben sehr alt + MDR1 Gendefekt. Wenn’s nicht anders geht bekommt er es natürlich, aber ich würde ihm sehr gerne zusätzlich helfen. Zumal es ja nicht konstant auftritt sondern so 1-2x pro Woche aktuell.

  • Hast du mal Physiotherapie ausprobiert? Da wird ja viel verschiedenes auf den einzelnen Hund abgestimmt angeboten. Im Rahmen der Physiotherapie erfolgt dann auch gerne mal Akupunktur wie ich gemerkt habe.

  • Mein persönliches Ziel war immer kurzfristig für Schmerzfreiheit zu sorgen und begleitend in die Physio einzusteigen und ich habe damit bisher sehr gute Erfahrung gemacht.

    Gerade weil Hunde Schmerzen nicht deutlich zeigen und wenn wir es sehen läuft ja schon was im Verborgenen.


    Ich drücke Euch die Daumen und wünsche, daß Ihr Euren Weg findet :bindafür:

  • Mein verstorbener Opi hat im Alter Akupunktur bekommen und sie hat ihm sehr gut bei seinen Gelenkproblemen geholfen. Ich konnte schon während der ersten Sitzung eine deutliche Entspannung erkennen. Für zwischen den Sitzungen hat mir die TÄ Akupressurpunkte gezeigt, die ich aktivieren soll.

    Ich war mit dem Ergebniss super zufrieden.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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