6Wochen alter Welpe

  • Hallo Ihr liebe,


    wie ich ja schon in meiner Vorstellung beschrieben habe, ist mein kleiner welpe schon mit 2 Wochen zu mir gekommen.


    Die ersten Wochen und hürden haben wir glaube ich ganz gut gemeistert, aber jetzt tun sich langsam ein paar fragen auf.


    Wann kann ich langsam und Sanft mit der Erziehung beginnen? z.b


    Derzeit holt mich Edgar jede Nacht zwischen 2 und vier Uhr morgens aus dem Bett, nicht weil Sie raus will, denn die Tür zum Garten steht ihr immer offen. Auch nicht weil Sie Hunger hat denn die Mutter ist Nachts zumindest immer da, Sie möchte dann einfach Unterhalten werden.


    Auch kann ich ihr im moment noch nicht so richtig begreiflich machen das sie nicht überall drauf rumkauen darf. Ich hab für viel Kau Entertainment gesorgt , nur nichts ist so schön für sie wie meine Füße , Hände eigentlich egal wo sie knabbert sogar an meinen Haaren.


    Ich habe in den nächsten Wochen bestimmt noch einnige fragen und Danke euch schon mal im voraus fürs Lesen und kommentieren.


    Ich bin für alle Hilfreichen Tipps sehr Dankbar

    • Neu

    Hi


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    • Das ist schwierig, Dir zu helfen, weil die Bedürfnisse ei es so jungen Welpen natürlich teilweise andere sind, als eines Welpen mit 8 oder 10 Wochen.


      Das alleinige Rausgehen und Versäubern macht Dein Edgar nicht, weil so Kleine sich nur sehr ungern von dem sicheren Heim mit Geschwistern und Mutter entfernen. Du wirst da weiterhin aufstehen und mit raus müssen, die Nacht ist für den Zwerg noch zu lang, um durchzuschlafen. Raus, pullern lassen, wieder rein und Körperkontakt beim Weiterschlafen anbieten. Das klappt bei meinen Welpen nach einigen Tagen sehr gut.


      Die Erziehung durch die Mutter oder andere Hunde fällt ja leider weg und kann nicht voll durch Dich ersetzt werden. Viel Rat kann ich Dir da nicht geben. Ich würde nur einen festen Tagesrythmus einführen, mit festen Spielzeiten, Zeiten des gemeinsamen Kuschelns, des Schlafens, Rausgehens in den Garten und auch Zeiten, in denen Edgar nicht vorrangig beachtet wird, sondern "nebenherläuft". Das Beissen in Füsse und Hände habe ich immer versucht auszusitzen, ohne die Tips wie Quietschen, Aua-Schreien, Spielabbruch etc. einzusetzen. Hat nix gebracht. Ich hab nur Spielzeug genutzt, um das Beissen umzulenken.

    • Also die mutter ist noch so halb da, Ich habe Edgar in meinem Garten gefunden da hatte Sie noch nicht die augen offen und konnte auch noch nicht Laufen, war also komplett schutzlos. Die mutter ist ein Straßenhund der irgendwann ein zwei stunden später vorbei kam, daraufhin hab ich erstmal angefangen die mutter zu füttern , Sie war erst sehr verängstigt. Also Edgar hat eine Mama, aber eben ein Wildlebende die sie von anfang an zuviel allein gelassen hat. Also Schlief Edgar fortan erstmal bei mir, schlicht aus dem grund das wir zimmlich im Dschungel Sri Lankas leben, mit Bengalwaranen, Schlangen und manchmal krokodilen , von daher wollte ich sie Nachts einfach nicht Schutzlos draussen lassen. Aber Edgars Mama schaut nach wie vor bei uns vorbei und sobald die Mama da ist, bring ich auch Edgar zu ihr.

      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


    • Hallo 👋 und liebe Grüsse nach Sri Lanka




      Wenn der Zwerg aktuell 6 Wochen alt ist, sind das noch die Phasen, wo die Welpen in der Nacht aktiv werden. Denke das ist ganz normal.


      Erziehung ist dein Part, denn die Mutter übernimmt das kaum.


      Überlege dir, was dir grundlegend wichtig ist. Und dann stellst du Regeln auf. Natürlich angepasst an den Zwerg, nicht wie bei einem erwachsenen Hund.

      Aber trotzdem gelten von klein an in jeder sozialen Struktur Regeln. Das muss auch klein Edgar lernen.


      Ich wünsche euch alles Gute und viel Geduld und Gelassenheit mit dem Kerlchen

    • Das ist ja eine eher außergewöhnliche Konstellation.

      Fütterst du die Mutter weiter?

      Wenn sie nachts da ist, dann wahrscheinlich im Garten, oder?

      Säugt sie nur und verschwindet dann, oder gibt es eine Bindung zwischen den beiden?

      Ich glaube, das Beißen ist bei dem Mini auch noch normal - da fehlen vermutlich die Geschwister zum Raufen.

    • Genau die Mama ist wenn dann im Garten und natürlich füttere ich Sie weiter, und ja die beiden haben eine Bindung . Ich möchte diese auch so lang wie möglich Aufrecht erhalten da es für Edgars Entwicklung natürlich das beste ist. Da aber die Mutter einfach sehr oft sehr lange verschwindet mach ich sozusagen co parenting ☺️es ist ungewöhnlich aber ich will halt das beste für Edgar.

      Vielen Dank erstmal

      • Neu

      Hallo


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