Kalorienreiches Futter / Leckerchen
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Hailey wiegt nur 11kg, frisst also sicher weniger als dein Hund.
Der Aufwand ist sehr überschaubar. Ich koche 1 mal in der Woche einen großen Topf.
Ich gebe Fleisch (Huhn- Brust, Magen, Herzen, Leber), Kohlehydrate (Kartoffel, Süßkartoffel, Reis) und Gemüse (Karotte, Kürbis, Rote Rübe, Brokkoli, Zucchini) gemeinsam in einen Topf und koche es gemeinsam.
Danach gehe ich mit dem Kartoffelstampfer durch und fülle alles in Becher (für Babynahrung) und gebe die Portionen in den Tiefkühler.
Das Fleisch kaufe ich einmal im Monat in einem Barfshop in der Nähe. Ich brauche für meinen Hund ca. 25 Euro pro Monat fürs Fleisch.
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16. Februar 2022 um 22:28
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Kalorienreiches Futter / Leckerchen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich wüde auch zum Kochen raten. Und wenn du dir unsicher bist, deine Rationen oder die Art und Weise, was du kochen willst (leichtverdaulich aber hochkalorisch) zB bei http://www.napfcheck.de mal checken lassen auf Ausgewogenheit und Vollständigkeit.
Gekochtes Futter wird in der Regel sehr gut und deutlich besser als Fertigfutter oder auch Rohes vertragen.
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Danke für die Infos, werde mir den Thread mal ansehen und dann ggf dort direkt Fragen stellen.
Vor allem grosse Portionen vorbereiten und einfrieren klingt gut, so mache ich das für mich selber ja auch

Aber das Thema Magenschmerzen wäre trotzdem noch wichtig finde ich.. wie kann man das am besten herausfinden ob sie die hat?
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Danke für die Infos, werde mir den Thread mal ansehen und dann ggf dort direkt Fragen stellen.
Vor allem grosse Portionen vorbereiten und einfrieren klingt gut, so mache ich das für mich selber ja auch

Aber das Thema Magenschmerzen wäre trotzdem noch wichtig finde ich.. wie kann man das am besten herausfinden ob sie die hat?
Fiept der Hund? Wie ist der Output? Hechelt der Hund zu ungewöhnlichen Zeiten? Wirkt der Hund unruhig?
Wurde schon ein allgemeiner Check Up gemacht?
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Danke für die Infos, werde mir den Thread mal ansehen und dann ggf dort direkt Fragen stellen.
Vor allem grosse Portionen vorbereiten und einfrieren klingt gut, so mache ich das für mich selber ja auch

Aber das Thema Magenschmerzen wäre trotzdem noch wichtig finde ich.. wie kann man das am besten herausfinden ob sie die hat?
Fiept der Hund? Wie ist der Output? Hechelt der Hund zu ungewöhnlichen Zeiten? Wirkt der Hund unruhig?
Wurde schon ein allgemeiner Check Up gemacht?
Ne, überhaupt nicht.
Output in der Regel 2 mal am Tag, ab und zu 1 mal oder 3 mal. Fast immer normal, nur selten mal etwas weicher.
Hecheln auch nie ausser beim rennen oder spielen.
Sie ist für einen Junghund ruhig und entspannt, schläft nachts problemlos durch und tagsüber bei mir im Büro. Aber im Wald oder beim spielen mit andern Hunden ist sie dann munter und hüpft durch die Gegend.
Ich seh also eigentlich nix was darauf hindeutet dass es ihr schlecht geht, nur beim fressen ist sie halt mekelig.
Tierarzt war ich vor ca einem halben Jahr das letzte Mal, gibt halt so keinen Grund dafür.
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Viele Hunde zeigen das kaum an, außer eben mit schlecht fressen. Sie wissen ja nicht, dass daran etwas geändert werden könnte und leben damit.
Ich würde es Mal eine Weile mit kochen versuchen und schauen was sich verändert.
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Viele Hunde zeigen das kaum an, außer eben mit schlecht fressen. Sie wissen ja nicht, dass daran etwas geändert werden könnte und leben damit.
Ich würde es Mal eine Weile mit kochen versuchen und schauen was sich verändert.
Ist also auch für einen Tierarzt nicht so einfach feststellbar ob der Hund Bauchschmerzen hat?
Übers Wochenende gibt es erstmal nur Nassfutter um zu testen ob sie da dann auch irgendwann keine Lust mehr drauf hat. ich "darf" mich bis Montag noch isolieren, da hab ich viel Zeit um mich zu informieren übers Kochen

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Falls es keine Magengeschichte ist: man kann sich Hunde auch zu Mäklern erziehen, wenn man zu schnell das normale Futter mit „besseren Beigaben“ aufpeppt, damit der „arme“ Hund doch bitte (zu Ende) frisst. Dies würde ich ebenfalls im Hinterkopf behalten.
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Falls es keine Magengeschichte ist: man kann sich Hunde auch zu Mäklern erziehen, wenn man zu schnell das normale Futter mit „besseren Beigaben“ aufpeppt, damit der „arme“ Hund doch bitte (zu Ende) frisst. Dies würde ich ebenfalls im Hinterkopf behalten.
das war ursprünglich auch mein Gedanke, deshalb gab es auch einfach nix anderes.. aber sie wurde dann zwischendurch viel zu dünn und da macht man sich dann doch sorgen

Ich hab jetzt etwa eine Woche rein Nassfutter probiert, wurde am Anfang sofort gefressen und jetzt wird wieder gemäkelt und teilweise gar nicht gefressen.
Ich würde deshalb mal einen Termin beim Tierarzt machen zum durchchecken. GIbt es da Sachen die man besonders untersuchen sollte um ggf. Magenprobleme zu erkennen?
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Falls es keine Magengeschichte ist: man kann sich Hunde auch zu Mäklern erziehen, wenn man zu schnell das normale Futter mit „besseren Beigaben“ aufpeppt, damit der „arme“ Hund doch bitte (zu Ende) frisst. Dies würde ich ebenfalls im Hinterkopf behalten.
das war ursprünglich auch mein Gedanke, deshalb gab es auch einfach nix anderes.. aber sie wurde dann zwischendurch viel zu dünn und da macht man sich dann doch sorgen

Ich hab jetzt etwa eine Woche rein Nassfutter probiert, wurde am Anfang sofort gefressen und jetzt wird wieder gemäkelt und teilweise gar nicht gefressen.
Ich würde deshalb mal einen Termin beim Tierarzt machen zum durchchecken. GIbt es da Sachen die man besonders untersuchen sollte um ggf. Magenprobleme zu erkennen?
Alle Arten von Bakterien, Pilzen und Parasiten im Darm (am besten bringst du eine Kotprobe von drei aufeinanderfolgenden Tagen direkt mit). Blutabnahme für alle Organwerte (Pankreas, Leber, Niere...)
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