Beiträge von Alex92

    Ich habe wortwörtlich einen Dickschädel, alle Sonnenbrillen die ich bisher gekauft/ bekommen habe drücken mit der Zeit am Kopf. Wo kriegt man extra breite Sonnenbrillen für passablen Preis (so bis 50€ wäre gut, notfalls auch bisschen mehr)? Müssten auch mal 8-10 Stunden Autofahrer bequem sein...


    Bisher hab ich immer online oder in irgendeinem Ramschladen gekauft, jetzt will ich mal in ein richtiges Brillengeschäft gehen, da kenne ich mich aber 0 aus.

    So hab ich mir das jetzt auch überlegt. Egal wie gut dir Pensionsbetreiberin aufpasst, was die Leute zuhause machen (oder nicht) weiss man nicht.

    Ich werde also heute Nachmittag mal beim Tierarzt vorbeigehen und mir etwas geben lassen.


    Danke für eure Hilfe!

    da es keinen allgemeinen Floh Thread zu geben scheint und ich nicht extra einen neuen machen möchte frage ich mal hier..


    Ich gehe mir nächste Woche eine Hundepension ansehen in der Nähe die gut klingt. Die Betreiberin hat mich heute nochmal angerufen und gesagt, dass sie mal einen Flohbefall hatte und deshalb bei ihr Flohprohylaxe zwingend wäre. Sie hätte die Flöhe zwar bekämpft, inkl. "Ausnebeln" der Wohnung, könnte aber nicht versprechen dass irgendwo in der Ecke noch Flöhe sitzen die nicht verschwinden wollen. Wenn die einmal da waren würde man die fast nicht mehr los kriegen.


    Wie findet ihr die Aussage? ist das wirklich so?

    ich habe bisher nicht spezifisch gegen Flöhe gemacht und frag mich jetzt ob das so eine gute Idee ist dort..

    Mir stellt sich folgende Frage:

    Wie soll das funktionieren, daß der Hund im Sommer längere Zeit im Auto verbringt?

    Ich würde auch dringend das alleine bleiben Zuhause etablieren, das schafft garantiert für Entspannung.


    Im Auto alleine bleiben muss sie eigentlich nur wenn ich Termine für die Arbeit habe. Und da bin ich fast immer auf geschlossenen Geländen (Kläranlagen) wo ich zum einen im Schatten parken kann und auch alle Fenster /Heckklappe offen lassen kann. Bin schon dabei sie dran zu gewöhnen dass die Klappe offen ist, so wirds dann auch im Sommer nicht zu warm im Auto.


    Aber zuhause übe ich trotzdem mehr jetzt.. Sitze im Moment unten im Auto und der Hund schläft friedlich ohne mich. So kenne ich das bisher jeweils, muss es einfach mal öfter machen um sie dran zu gewöhnen


    die Fleischmenge finde ich nicht wenig. aber Kohlenhydrate und Gemüse finde ich wenig. auf 2 Portionen verteilt wären das 50g, das ist ja fast nix.


    bzw was mir dann so durch den Kopf ging, geht es hier um "fertig" Gewicht, also zb. 100g Reis oder geht es um den tatsächlichen Kohlehydraten Inhalt? Also zb. bei Reis 76g Kohlenhydrate pro 100g ungekocht? dann wären es 130g Reis ungekocht, gekocht also deutlich mehr?


    Beim Gemüse finde ich 50g auch fast nix, das ist ja kaum mehr als eine halbe Möhre


    Wo habe ich hier einen Denkfehler? :tropf:

    Ich habe nicht den Eindruck gewonnen, dass Zeit haben das Problem ist, sondern eher das sich Angebunden fühlen, die Verantwortung, das Gefühl, zu Müssen.

    Das Zusammensein mit dem Hund macht keinen Spaß und wird als Verpflichtung empfunden.


    ....

    Das wirkt auf mich auch so.


    Ja, das ist auch so, deshalb hatte ich auch den Thread hier eröffnet.

    Habe zwar viel zu tun, aber Zeit an sich wäre schon da bzw. kann ich machen, dass ich nicht wie früher teilweise jeden Abend wegsein kann (Sport, Freunde, etc) war mir schon klar.


    Danke nochmal für alle Inputs, ich werde mir das alles in Ruhe überlegen und umsetzten, da sind viele Sachen dabei wo ihr absolut recht habt. Heute und morgen oder auch diesen Monat wird eh nichts entschieden.


    eine Frage zu den Angaben dort. Ich habe am Wochenende mal gekocht und das kam auch sehr gut an. Ich finde das ist aber ganz schön wenig :shocked:

    habe so den Mittelwert von 15 und 20kg genommen und dann die Spalte für ab 18 Wochen, also eigentlich das mit der höchsten Menge. das sieht im Napf dann aber ganz schön wenig aus.


    ich habe alles nach dem Kochen gewogen, Fleisch war also leichter als roh und der Rest hatte Wasser aufgenommen (Reis, Kartoffeln, Möhren) war also schwerer.


    Täuscht das so? braucht frisches Futter einfach weniger als aus der Dose?

    Ich kann gerade von der Arbeit aus nicht ausführlich antworten, nur 2 Punkte kurz:


    Es geht meinem Hund bei mir ganz sicher gut. Sie wird nicht vernachlässigt, ist nicht unterbeschäftigt, ungeliebt, wird bald am Baum angebunden oder so irgendwas. Ich mache mir im Moment einfach Gedanken, da hat sie aber in keinster Weise drunter zu leiden.


    Thema alleine bleiben Zuhause habe ich immer mal wieder geübt, aber relativ wenig und maximal so 30min (die dann kein Problem waren). Da sie eben fast immer dabei ist war das alleine bleiben im Auto wichtiger und wurde automatisch geübt.

    Zuhause möchte ich aber auch noch mehr machen, einfach damit sie es kann.

    Danke erstmal für alle Antworten! Um nicht 30 mal zu zitieren habe ich mir ein paar Stichpunkte gemacht zum allgemein antworten. Wenn sich jemand ignoriert vorkommt und gerne eine direkte Antwort hätte bitte sagen, habe niemanden absichtlich ignoriert.


    Allgemein habe ich nicht vor sofort irgendwas zu entscheiden, ich mache mir im Moment da einfach viele Gedanken und da sind aussenstehende Meinungen oft was gutes (was es hier auch ist, Danke!)


    Thema Freizeit ohne Hund:

    das ist ein guter Einwand, dass es da keine Aufteilung geben sollte. Es gibt Sachen die gehen nicht mit Hund (Squash spielen zb) aber viele Sachen schon. Zb. Mountainbiken ist geplant mir ihr zusammen zu machen.. also halt erst zb. eine Stunde mit ihr zusammen los, sie dann nach hause bringen und dann noch 2..3 Stunden los (oder auch länger mitnehmen, je nach dem was halt geht).


    Thema Auswärtsbetreuung:

    Das kam wohl etwas zu häufig rüber. Es ist ca. 3 Mal die Woche wo sie auswärts ist, mal den ganzen Tag und mal einen halben Tag, vor allem wenn ich Termine von der Arbeit habe wo sie sonst lange im Auto sitzen müsste. Sie kann zwar eigentlich auch 4..5 Stunden alleine im Auto bleiben, aber ist für sie natürlich schöner bei jemanden zu sein als allein im Auto. Und es nimmt mir den Druck Zeit zu finden zum Laufen gehen, ich kann oft nicht genau sagen ob die Termine 2,3 oder 4 Stunden gehen und entsprechend ist es teilweise hektisch. Am Wochenende ist sie eigentlich immer bei mir, nur ganz selten nicht. Bei meinen Eltern ist sie hauptsächlich nur abends (zb fix Freitags ca. 3 Stunden wenn ich zum Squash gehe) nachdem ich mit ihr laufen war, also wieder damit sie nicht alleine im Auto hockt. aber mehr als "da sein" machen meine Eltern da nicht mir ihr.


    Thema Arbeit allgemein:

    Ich habe zum Glück eine Firma die mich so ziemlich machen lässt wie ich will. Ich kann also morgens kommen wann ich will, zwischendurch Pause machen wie ich will, Mittagspause machen wann/wie lang ich will. Wenn ich meine Arbeit mache ist der Rest (natürlich in einem gewissen Rahmen) ziemlich egal.

    Weniger Arbeiten ist aber leider keine Option, es ist tendenziell eher mehr als 8 Stunden am Tag. Ist zwar "nur" Büroarbeit aber mental ziemlich fordernd, dadurch ist dann abends halt auch erstmal der Tank leer.


    Thema Vorstellungen von Alltag mit Hund:

    Ich glaube hier hat mir das Aufwachsen mit Hund etwas falsche Vorstellungen gegeben. Früher wurde jeweils abgesprochen wer wann mit den Hunden laufen geht, aber das war dann maximal einmal am Tag, den Rest vom Tag waren die Hunde zwar da, aber brauchten nicht unbedingt "Inputs" von mir. also klar wurde gespielt, gekuschelt usw., aber halt anders als es jetzt ist. Da hat jemand richtig gesagt dass ich jetzt zum ersten mal die alleinige Verantwortung für ein Lebewesen habe.


    Thema persönliche Unruhe

    wie von 2..3 Leuten richtig herausgelesen bin ich allgemein zwar nicht unglücklich, aber auch nicht super zufrieden. Warum kann ich selber nicht so recht sagen, ist aber auch etwas was mir viel durch den Kopf geht und ich mir Gedanken mache. Da kann der Hund nichts dafür, das war schon früher so.


    Thema Jagd

    ich gehe selber zur Jagd und möchte sie da auch nutzen. Ist hier in der Schweiz nur begrenz möglich mit einem Vorstehhund, aber wie geschrieben war von Anfang an vor allem Einsatz zur Nachsuche gedacht.

    Da habe ich bisher ab und zu ein bisschen was gemacht, aber leider noch nicht so viel. Jetzt im Winter war die Motivation da auch recht bescheiden, wird zum Frühling jetzt hoffentlich besser, vor allem wenn es länger hell ist auch unter der Woche.


    und dann habe ich doch noch ein paar Zitate gefunden wo ich direkt drauf antworten möchte:


    Was die Option "Hund abgeben" angeht: Wie fühlst Du Dich denn bei dem Gedanken? Liebst Du Deinen Hund? Habt Ihr eine gute Beziehung?

    Bei dem Gedanken fühle mich mich auch total scheisse. Ich liebe meinen Hund, wenn ich mir das in Ruhe überlege ist sie wie schon gesagt ein absoluter Musterschüler der richtig Freude macht. Die Beziehung ist auch sehr gut würde ich sagen, ich bin ganz klar ihre Hauptbezugsperson. Jetzt gerade liegt sie schlafend neben mir auf der Couch.

    Clover Darum schrieb ich ausdrücklich das es für mich so klingt, und das ich da vielleicht einfach etwas zu seltsam bin.

    ich bin da wohl in die andere Richtung etwas seltsam. (das weiss ich aber eh schon :-) ) Ich kann auch mit dem ganzen "Mama" und "Papa" beim Hund nichts anfangen, ich bin entweder Hundeführer, Besitzer, Chef oder so etwas. Das hat aber mit der Beziehung zum Hund für mich nichts zu tun. Ich liebe meinen Hund und sorge dafür dass es ihr gut geht und an nichts fehlt, auch wenn ich mir Gedanken über die allgemein Situation mache.


    Nachtrag:

    Chien_de_coeur

    danke für den Input, in die Richtung habe ich auch schon gedacht. Thema Kinder könnte in den nächsten Jahren (werde jetzt dann 30) bei mir auch anstehen, wurde bisher aber immer als "Zukunftsthema" verschoben.

    Allerdings habe ich da jetzt auch schon parallele Überlegungen gemacht wie das denn mit Kindern sein soll wenn ich jetzt schon bei einem Hund sowas überlege. Das ist aber halt erstmal Theorie.