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Beschäftigung für jungen Labrador-Welpen

  • Tach zusammen!


    Wir sind seit rund einer Woche die glücklichen "Eltern" eines 8-wöchigen kleinen Labrador-Welpen. Und die kleine hat´s Faustdick hinter den Ohren. Wenn die ihre dollen fünf Minuten hat, dann tobt die durch die Gegend, dass einem Angst und Bange wird um die Gelenke.
    Auf der anderen Seite apportiert die Süße auch alles mögliche. Das geht bei Spielzeug los, mit Schuhen und Holzstöckchen weiter und endet bei metallenen Gegenständen. Da kennt die echt nix.
    Jetzt stellt sich uns die Frage, wie wir die kleine so Beschäftigen können, das a) ihre Gelenke nicht zu sehr belastet werden und b) sie trotzdem geistig gefordert ist. Schließlich wollen wir ja einen zufriedenen Hund ;-)
    So, ich hoffe, dass Ihr uns ein paar Tips geben könnt damit wir unserer Süßen die Zeit mit uns noch interessanter gestalten können.


    MfG

  • naja, also wenn ihr schon sagt, dass sie gerne apportiert, werfe ich mal in den raum, dass ich schon ein gaaaaaanz bisserl mit der dummyarbeit anfangen könnt. welpen machen das erfahrungsgemäßig schon sehr gerne und das geht eigentlich auch nicht auf die knochen. ihr dürfts nur noch nich übertreiben. sie ist noch sehr klein und muss sehr sehr viel schlafen!
    diese "schlimmen 5 minuten" hat mein kleiner auch ab und an-das ist völlig normal,denk ich...


    schau doch mal auf http://www.dog4life.de !
    dort wird alles sehr schön beschrieben mit der dummyarbeit und so!


    viel spaß mit der kleinen!

  • Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort!


    Also Dummyarbeit wär was? Ist sie dafür nicht zu jung?
    Das nächste ist, dass sie sich draußen für alles interessiert, nur nicht für Spielzeug etc. Wie mach ich ihr denn das ganze Schmackhaft?
    Gibt´s vielleicht auch ein paar Sachen, die ich für die Bindung machen kann? Ich hab noch bis zum 12 Tage Urlaub und die möchte ich intensiv nutzen. Schließlich wollen wir ein echtes Dreamteam werden. :biggthumpup:

  • Ja es gibt Bindungübung. Jemand hält z.b. den Hund an der leine aber reagiert sie schon auf Ihren Namen?.
    ALso z.b. die bezugsperson ruft den Hund der andere hält z.b. die leine und du rufst als den namen und rennst etwas weg. Dann läst der andere die Leine los und sie rennt normalerweise zu dir oder wer halt sie ruft von euch.


    Kannste bestimmt auch in der Wohnung üben. Das machen wir oft in der Hundeschule oder auch sonst. Bei Joys ist ja jetzt schon 5 Monate alt machen wir das jetzt schon mit wegrennen und verstecken.


    Wegen Knabbern weiß nicht ich habe Joys mit 10 Wochen Knabberstangen kauknochen usw. gegeben, man sagt immer welpen sollten ja nichts hartes haben. Im Endefekt wurde ich eines besseren belehrt.

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • Hi :hallo: ,


    wir haben unseren Labbi vor 3 Wochen bekommen, er war auch 8 Wochen alt zu dem Zeitpunkt und ist genauso wie du sagst - er hat es faustdick hinter den Ohren. :flower:


    Wir haben am Anfang, um die Bindung zu stärken und weil er auch nicht richtig gefressen hat, Futter aus der Hand gegeben, viel mit ihm geschmust und gespielt. Ich hatte 3 Wochen Urlaub und so hatte ich auch viel Zeit für ihn.


    Wir haben, da die Kleinen ja noch super viel schlafen, immer mit ihm gespielt und auch schon mit "Sitz", "Hier" und "Nein!" angefangen. Nach 3 Wochen hört er schon ganz gut auf Sitz und Hier, denn schließlich weiß er, dass es immer ein Leckerli gibt, wenn er seine Übung macht. *lach*


    Wenn er seine 5 Minuten hat, toben wir mit ihm und lassen ihn auch toben, denn ich denke mal, er wird schon wissen, was ihm gut tut und was nicht, so kann man ihn auch nicht überfordern - meine Meinung, ob ich richtig liege, weiß ich nicht.


    Falls du Fragen hast kannst du mir auch gerne ne Mail schreiben, schließlich sind wir "Leidens"genossen... *lach*


    Liebe Grüße
    Sina

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Unsere kleine ist einfach Weltklasse!
    Die tobt bis absolut gar nix mehr geht und anschließend pennt sie wie ein Stein :-)
    Was mir ein bißchen Sorge bereitet ist, dass sie sehr zutraulich ist. Meistens sind alle anderen Menschen, die draußen unterwegs sind, interessanter. Da kann man quietschen und rumtollen wie man will, konkurrenzfähig ist man da auf keinen Fall.
    Fressen ist auch nicht so ihr Ding, sie verpennt gern mal `ne Mahlzeit, es kostet schon viel Überzeugungskraft um sie dann zu animieren.
    Aber missen möchte ich sie auf keinen Fall mehr! Die ist so herrlich verrückt wie ich ;-)
    Was haltet ihr von einer Welpenschule? Wann sollte man frühestens damit beginnen?

  • Also ich bin seit der 9Woche mit Joys in der Hundeschule in der Welpenstd. Demnächst ist Jungehundegruppe.
    Weis gerade nicht ausem Kopf wie alt deine ist aber ich glaube ab der 9 Woche geht das los. Also Welpenstd. bringt sehr viel, durch sie hat mein Hund gelernt das andere Hunde gar nicht so schlimm sind :flower:
    Am Anfang hat sie tierische Angst vor andren Hunde gehabt.

    Liebe Grüße von Hundi Joys und Femke

  • Wie schon mehrfach erwähnt, ich liebe solche Hunde. Glückwunsch (wenn ein Quirl das ist, was du dir gewünscht hast/verkraften kannst)!


    Unsere kleine Hexe hat jetzt fast das erste Jahr geschafft. Da war ich oft froh, dass mein Rüde sehr viel ihrer Energie abgemildert hat. Die hat nicht einmal als Baby viel geschlafen. Problematisch ist jedoch, dass junger Hund noch nicht so sehr viel bewegt werden sollte. Vermeide Asphalt, dann kannst du länger laufen. Wie schon getippt, halte auch ich den Kontakt zu anderen Hunden sehr wichtig. Im wilden Spiel kann sich die Muskulatur gut und gleichmäßig entwickeln (Dann darf der auch etwas mehr laufen).


    Ansonsten solltest du dich daran gewöhnen, dir lustige spielchen einfallen zu lassen. Spass-mit-hund.de kennt ihr bestimmt, ansonsten viel Spaß. Biete dem Hund möglichst viele Reize. Beobachte ihn aber ganz genau, denn er wird immer sein Bestes geben und kann dabei auch leicht überfordert werden. Übungen, bei denen Hund seine Nase einsetzen muß (z.B. bei einer Fährte aus Leckerchen), machen auch gut platt.

  • Huhu :^^:


    Das Thema ist zwar schon alt und der letzte Eintrag is auch schon länger her, aber ich möchte trotzdem noch meine Meinung dazu sagen. Wir haben auch einen Labrador-Welpen. Er ist jetzt bisschen über 7 Monate alt und am besten kann man ihn beschäftigen indem man ihm versucht gaaanz viel beizubringen. Er ist häufig wild und die 5 Minuten werden da leicht zu einer halben Stunde ^^ Aber wenn ich mich dann mit ihm hinsetzte und ihm versuche mit gaanz viel Lob und Lecklie etwas beizubringen (auch ausgefallendere Sachen als Sitz) dann ist er immer sau zufireden und beruhigt sich auch wieder. Außerdem geben wir ihm sehr viele ungefährliche Spielsachen. Er hat viele unterschiedliche Sachen und dadurch ist er immer gut beschäftigt, wenn er mal nicht mit dem Ball spielen will und außerdem ist immer prima, wenn man ihm knifflige Aufgaben gibt. Z.B. kann er mal versuchen einen Knoten zu öffnen oder unter dem Bett etwas ervorzuholen.


    Das wäre es erstmal ;)


    Viele liebe Grüße

    George Orwell: In Zeiten, der Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.


    Arthur Rubinstein: Es gibt kein Rezept für den Erfolg, außer vielleicht die bedingungslose Akzeptanz des Lebens und all dessen, was es bringt.

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