Ressourcenverteidigung bei Junghund

  • Mich wundern die ganzen Ernährungsempfehlungen vom Tierarzt ziemlich.

    Zum Einen diese Radikaldiät und dann noch die pauschale Empfehlung, auch vom Adultfutter weniger zu füttern als angegeben, und das bei einem Hund im Wachstum.

    Je nach Futter muss ich hier tatsächlich manchmal weniger füttern als angegeben, damit das Gewicht passt, bei anderen Marken aber auch schon mal deutlich mehr.

    Mein Hund ist allerdings 4, deiner wird noch ne ganze Weile wachsen.


    Ich weiß, die Futtergeschichte ist nicht das, was du lesen wolltest, aber mit der Krankheit und euren Problemen, die mit Fressbarem zusammenhängen, würde ich mir jemanden suchen, der darauf spezialisiert ist.

    Dein Tierarzt scheint da nämlich echt kein Experte zu sein.

  • Oh je, es tut mir sehr leid was ihr das gerade durchmachen müsst. Unsere 9 Monate alte Goldie Hündin bekommt derzeit 3x 125g Trockenfutter, davon 2x mit Olewo Karotten. Es gibt auch immer mal ein Ei, Hüttenkäse oder Hühnchen mit dazu. Plus 1-2x die Woche Rinderkopfhaut etc. Sie wiegt nun auch 28 kg und ist damit komplett im Rahmen.


    Ich bin keine Tierärztin, aber bei Menschen in der Wachstumsphase sind Diäten immer tabu und man versucht das Gewicht zu halten um keine Unterversorgungen zu riskieren - daher finde ich den Rat auch bedenklich.


    Unsere war anfangs auch draussen sehr auf Dinge am Boden fixiert, aber nun ist das gar kein Thema mehr (ausser sie findet Gänsekacke :face_vomiting: ). Ressourcenverteidigung hatten wir hier einmalig als Thema (bei einem sehr attraktiven Knochen), danach haben wir das nochmal trainiert und trainieren es immer wieder. Aber ich glaube auch, euer Kleiner hat einfach richtig Hunger und nun verselbstständigt sich dieses Problem gerade. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr einen guten Weg findet :crossed_fingers:

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