Der Kastrations-Thread
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Nein, hier hat nur Mozart Anabolika zum Muskelaufbau bekommen. Mit Testosteron habe ich keine Erfahrung.
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27. November 2025 um 14:32
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Der Kastrations-Thread - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wir haben uns wegen schmuddel mal zum Thema Testosteron schlaugemacht weil die andern beiden plötzlich so stark auf ihn reagiert haben, haben das aber mitmanagement in de Griff bekommen und es ging nicht um Inkontinenz.
Bei Inkontinenz wäre sonst ephedrin noch ne Variante.
Und als erstes würd ich immer zum Chiropraktiker gehen, oft ist auch nur was schief im hinteren rückenbereich und rüdenbinden über Nacht erleichtern auch echt allen Beteiligten das Leben und stören die Hunde meist nicht
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Bei Inkontinenz wäre sonst ephedrin noch ne Variante.
Ich möchte keine Dauermedikation haben, so "schlimm" ist es nicht.
Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).
Und als erstes würd ich immer zum Chiropraktiker gehen, oft ist auch nur was schief
Da sind wir eh regelmäßig.
Ich bin mir recht sicher, dass es von der Kastra kommt.
rüdenbinden über Nacht
Über Nacht ist bis jetzt nix passiert. Es passiert, wenn Pauli viel trinkt und ich dann nicht daran denke, eine Stunde später mit ihm rauszugehen.
Danke für deine Tipps!
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Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).
Ich bin da ja doch unbelesen, aber ist nicht eigentlich die Abschaltung der Testosteronzufuhr im Körper der Grund für die Kastration? Oder wirken da andere Stoffe auf z.B. die Prostata?
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Hier hat sich gestern die wundflüssigkeit einen Weg durch einen der Nähte gebahnt.
Bin natürlich erstmal erschrocken, aber tatsächlich ist das nicht nur nicht so schlimm, sondern sogar sehr gut, weil dann endlich der Hodensack entlastet wird. Und während ich hier Sitze und hibbel und mir Gedanken mache, meinte mein Tierarzt ganz trocken, dass er überrascht ist wie gut und komplikationslos das ganze abheilt 😂
Bei dem Riesentumor hatte er wohl mit deutlich mehr Schwierigkeiten gerechnet.
bei Picasso bestelle ich dann aber bitte einmal Kastration ohne Komplikationen. Bitte.
Und dann habe ich wirklich für sehr lange Zeit genug von dem Thema klöten.
Aber eine gute Freundin hat mir passend zum Thema Socken geschenkt....
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Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).
Ich bin da ja doch unbelesen, aber ist nicht eigentlich die Abschaltung der Testosteronzufuhr im Körper der Grund für die Kastration? Oder wirken da andere Stoffe auf z.B. die Prostata?
Die Prostata vergrößert sich auf Grund mehrerer Faktoren. Alter, andere Hormonzusammensetzung etc. Auf einer Seite habe ich gelesen, dass die genauen Ursachen noch nicht bekannt sind, aber das Alter wohl auf alle Fälle ein Grund ist.
Da Kastraten ja kaum Testosteron mehr produzieren, wird das schon zur Verkleinerung der Prostata beitragen. Aber in welchen Zusammenhang

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Heute kamen die Befunde aus der Pathologie.....
Es waren nicht nur einer, nein, gleich zwei bösartige Tumore. Ich kann nicht fassen, was für ein Glück er hat, dass scheinbar nichts gestreut ist.
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Ihr Lieben, ich hab bissl gesucht aber nicht das richtige gefunden.. da die Zeit etwas drängt erstelle ich einen neuen Thread..
Ich bin derzeit sehr verzweifelt.
Wir haben morgen einen Termin zur Kastration meiner 11jährigen Goldie Hündin.
Sie hatte im Januar eine Vaginalentzündung die inzwischen gut abgeheilt ist und der TA hat uns - auch weil ihre Blutwerte top sind - zur Kastration geraten.
Bisher hab ich gedacht dass das auch gut für den Hund ist.. seit gestern hab ich ein ganz ekliges Bauchgefühl und mir kommen wahnsinnige Zweifel.
Im Netz stehen natürlich so Dinge wie „erhöht das Krebsrisiko v.a. bei Golden Retriever um das 3-4 fache“ usw.
Ich suche nun Erfahrungen von Retrieverbesitzern wie sie damit umgegangen sind .. ich weiss dass es heißt man solle keine gesunden Hunde kastrieren aber natürlich hat der TA schon auch recht dass man besser einen gesunden Hund operiert als nachher einen kranken.
Kann mir jemand mit seiner Erfahrung weiterhelfen?
Vielen Dank
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'Nur' eine Entzündung als Grund für eine Kastration anzuführen, erscheint mir daher etwas dünn in der Argumentation. Deshalb kann ich deine Unsicherheit bei der Entscheidung gut verstehen. Oder gab es regelmäßige Entzündungen?
Hier lag der Fall - allerdings im Fall einer 13j- Terrierhündin - anders, da sie jedes Jahr in Narkose gelegt werden musste, um Zysten und Ausstülpungen im Vaginalbereich zu entfernen. Da war es klar, dass man dann kastriert.
Deine Hündin ist jetzt schon deutlich älter, als GR, bei denen Krebs mit ca. 6/7 diagnostiziert wurde, denn Krebs ist - wenn genetisch nicht vorbelastet - eine Alterungserkrankung wie bei uns Menschen auch.
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Danke dir!
Nein es war die erste „Entzündung“ - und tatsächlich war auch das einzige Symptom dass sie helle vereinzelte Blutstropfen verloren hat.
Eine kleine zyste - aber nicht im Gebärmutterbereich - hat der TA beim Ultraschall auch festgestellt aber er meinte wenn sie noch nie scheinträchtig war dann ist die auch nicht dramatisch.
Ich bin kurz davor den Termin morgen abzusagen und auf mein Bauchgefühl zu hören. Vielleicht warte ich einfach nochmal eine Läufigkeit ab ob sie danach wieder eine Entzündung entwickelt.
Ich will halt nichts falsch machen da ich dieses Jahr schon 2 Menschen in meiner Familie verloren habe und einen weiteren Schicksalsschlag glaub nicht mehr verkrafte - Vor einem Moment
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