• Wir haben uns wegen schmuddel mal zum Thema Testosteron schlaugemacht weil die andern beiden plötzlich so stark auf ihn reagiert haben, haben das aber mitmanagement in de Griff bekommen und es ging nicht um Inkontinenz.

    Bei Inkontinenz wäre sonst ephedrin noch ne Variante.

    Und als erstes würd ich immer zum Chiropraktiker gehen, oft ist auch nur was schief im hinteren rückenbereich und rüdenbinden über Nacht erleichtern auch echt allen Beteiligten das Leben und stören die Hunde meist nicht

  • Bei Inkontinenz wäre sonst ephedrin noch ne Variante.

    Ich möchte keine Dauermedikation haben, so "schlimm" ist es nicht.

    Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).

    Und als erstes würd ich immer zum Chiropraktiker gehen, oft ist auch nur was schief

    Da sind wir eh regelmäßig.

    Ich bin mir recht sicher, dass es von der Kastra kommt.

    rüdenbinden über Nacht

    Über Nacht ist bis jetzt nix passiert. Es passiert, wenn Pauli viel trinkt und ich dann nicht daran denke, eine Stunde später mit ihm rauszugehen.


    Danke für deine Tipps!

  • Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).

    Ich bin da ja doch unbelesen, aber ist nicht eigentlich die Abschaltung der Testosteronzufuhr im Körper der Grund für die Kastration? Oder wirken da andere Stoffe auf z.B. die Prostata?

  • Hier hat sich gestern die wundflüssigkeit einen Weg durch einen der Nähte gebahnt.

    Bin natürlich erstmal erschrocken, aber tatsächlich ist das nicht nur nicht so schlimm, sondern sogar sehr gut, weil dann endlich der Hodensack entlastet wird. Und während ich hier Sitze und hibbel und mir Gedanken mache, meinte mein Tierarzt ganz trocken, dass er überrascht ist wie gut und komplikationslos das ganze abheilt 😂

    Bei dem Riesentumor hatte er wohl mit deutlich mehr Schwierigkeiten gerechnet.

    bei Picasso bestelle ich dann aber bitte einmal Kastration ohne Komplikationen. Bitte.

    Und dann habe ich wirklich für sehr lange Zeit genug von dem Thema klöten.

    Aber eine gute Freundin hat mir passend zum Thema Socken geschenkt....

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  • Ich denke mir halt, dass Testosteron ja üblicherweise sowieso im Körper vorkommt, und deswegen besser ist als Dauermedikamentation (was ja eh nicht in Frage kommt).

    Ich bin da ja doch unbelesen, aber ist nicht eigentlich die Abschaltung der Testosteronzufuhr im Körper der Grund für die Kastration? Oder wirken da andere Stoffe auf z.B. die Prostata?

    Die Prostata vergrößert sich auf Grund mehrerer Faktoren. Alter, andere Hormonzusammensetzung etc. Auf einer Seite habe ich gelesen, dass die genauen Ursachen noch nicht bekannt sind, aber das Alter wohl auf alle Fälle ein Grund ist.

    Da Kastraten ja kaum Testosteron mehr produzieren, wird das schon zur Verkleinerung der Prostata beitragen. Aber in welchen Zusammenhang :ka:

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