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Alterssturheit. Gassigehen macht keinen Spaß mehr
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Gast105236 -
15. März 2021 um 21:10
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Auch mit Leckerlies lässt er sich nicht dazu bewegen woanders lang zu gehen.
Nur die typischen Alterswehwehchen. Also Muskelabbau und Arthrose.
Wir hatten diverse Schmerzmittel ausprobiert, aber da wurde das Laufen nicht besser.
Das Problem hat er seit Weihnachten, also seitdem meine Hündin nicht mehr da ist. Außer mir geht keiner mit ihm spazieren.
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16. März 2021 um 20:36
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Oder ich gehe "seine" Strecke, die er dann irgendwann nur noch humpelnd zurück schafft.
Mir tut das beim Lesen richtig weh.
Dein Hund hat ganz offensichtlich Schmerzen und schafft den Weg gesundheitlich schlicht und ergreifend nicht mehr.
Warum zum Teufel musst du das arme Tier denn hinter Dir herziehen und kannst Dich dem, was er schafft, nicht einfach anpassen?
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Hast Du Schmerzmedikation für die Arthrose? Gegen Muskelabbau kann man vielleicht mit Physio und Übungen noch etwas machen, wir konnten bei Ronja noch mit 14 Muskeln wieder aufbauen, die sie bei ihrem Vestibularsyndrom verloren hat.
Ansonsten bekommen alte Hunde auch einfach ein paar Schrullen. Ich würds auch mal mit einem Wägelchen für den Notfall probieren.
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Nur die typischen Alterswehwehchen. Also Muskelabbau und Arthrose
Das ist nicht "nur", das tut unfassbar weh.
Bekommt Dein Hund Schmerzmedikamente?
Weißt Du, das Problem ist, dass Alter keine Krankheit ist. Wenn der Hund alt ist, dann gehört zum Altsein dazu, dass man ggf mehr schläft, dass man nicht mehr mit jungen wilden Rowdies spielt, dass die Kraft schneller schwindet, dass der Appetit nicht mehr so groß ist durch veränderte Geschmackswahrnehmung, dass man nicht mehr so ewig laufen möchte,....
Trotzdem müssen Veränderungen vom Tierarzt (gerne mit Schwerpunkt Geriatrie) abgeklärt und ggf behandelt werden.
Heißt: langsam laufen kann auch bedeuten, dass Dein Hund Schmerzen hat (hat er ja, er humpelt), dass ihm schwindelig ist, dass er Zahnschmerzen hat, dass er unter einer Herzkrankheit leidet, oder Nieren-/Leberprobleme, usw
Zu allererst solltest Du ihm also Mal einen "Alterscheck" gönnen mit nem schönen Blutprofil (ich mache immer das Geriatrieprofil), einer Herz- und Blutdruckuntersuchung, eine Inspektion der Zähne, und einer Vorstellung der Beschwerden. Dann muss Dein Hund auf passende Medikamente eingestellt werden.
Und dann schaut Ihr Mal weiter.
Ich kenne Menschen, denen wurde wegen "nur Arthrose" ne neue Hüfte eingebaut oder das Fußgelenk versteift. Das ist kein "Wehwehchen", sondern ein richtiges Weh. Bitte stelle es ab, Deinem Hund zu liebe.
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Auch mit Leckerlies lässt er sich nicht dazu bewegen woanders lang zu gehen.
Dann bleibt vermutlich nur Wägelchen ...

Vermutlich sind es nicht nur die Schmerzen, sondern es dürften auch stark die Sinne nachgelassen haben. Er ist vermutlich der Hündin hinterher gezockelt oder hat in der Begleitung von ihr seinen Sinn gesehen, das fehlt ihm jetzt ... (meine Oldies haben sich auch sehr stark an der nächsten Generation Hund gehalten. Denke, ohne, wäre gerade der Mix nicht weit gekommen ... mein heutiger Dicker war eine richtige Stütze damals ... erst recht, als ich noch zwei Oldies hatte, wovon beide bereits senil wurden, einer sogar richtig dement ...)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dein Hund hat ganz offensichtlich Schmerzen und schafft den Weg gesundheitlich schlicht und ergreifend nicht mehr.
Warum zum Teufel musst du das arme Tier denn hinter Dir herziehen und kannst Dich dem, was er schafft, nicht einfach anpassen?
Desswegen fragt der TE doch nach, weil er die Schmerzen des Hundes durch kürzere/andere Strecke vermeiden möchte.
Das Problem ist halt, dass der Hund eine andere Strecke nicht laufen mag, oder sich weigert bei der bekannten Strecke eher umzudrehen.
Wenn der TE die Strecke ändern will um dem Hund Schmerzen zu ersparen, stellt dieser sich stur (ich mag dieses Wort gar nicht ...) und DANN muss er den Hund hinter sich herziehen.
Weil alles nicht optimal ist (weder hinter her ziehen, noch so lange Strecken zu laufen dass der Hund Schmerzen bekommt) sucht der TE eine Alternative.
So zumindest habe ich es verstanden.
Verstehe gerade deinen Vorwurf nicht ...
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stellt dieser sich stur (ich mag dieses Wort gar nicht ...
Vorschlag: "Verweigert er sich"
(so hab ich das bei meinem Mix genannt. Hatte auch nach meiner Wahrnehmung wirklich nichts mit Sturheit zu tun, sondern mit einem Konvolut an Unsicherheiten und Überforderung, Hirnleistung lässt ja auch nach, was manchmal gar nicht so schnell auszumachen war, warum dieser Grasbuschel oder Schatten jetzt so besonders schlimm sein soll ... etc. pp.)
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Im letzten Jahr habe ich mich ganz nach meiner 14 Jahre alten Hündin gerichtet. Sie hatte gesundheitliche Probleme und konnte nur noch kleine Strecken schaffen aber sie hatte ihre Wege, die sie glücklich machten. So bin ich dann zum Teil mit dem Auto zu ihrer Hundewiese gefahren. Dort konnte sie dann all die Hundebesitzer begrüßen die wir kannten und sich von allen kraulen lassen. Zu ihrer Hasenwiese haben wir es auch geschafft. Langsam und mit langen Pausen. Ich denke in der letzten Zeit sollte man es seinem Tier noch einmal richtig schön machen. Längere flotte Spaziergänge habe ich dann alleine gemacht. Heute ist es ein Jahr her, dass ich meine Aileen verloren habe und ich bin froh, dass sie bis zu letzt trotz ihrer Krankheit noch viele schöne Momente haben konnte.
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Verstehe gerade deinen Vorwurf nicht ...
Der resultiert in erster Linie aus der von mir empfundenen mangelnden Empathie.
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Der vorherige Familienhund hat in den letzten Lebensmonaten auch sehr genaue Vorstellungen von seinen Gassirunden gehabt.
Ich weiß nicht, wie gut der Hund das kennt oder du das kannst - aber wir haben tatsächlich durch die neue "Kurve" getragen - also wenn die von ihm gewählte Strecke (er hat zwischen dreien gewechselt) eben aufgrund seines Alters abgekürzt werden musste. Ein bisschen, dann runtergesetzt, dann war meistens gut.
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