Umgang mit kranken/schwerkranken Hunden in jungen Jahren - Erfahrungsaustausch
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Achsoooo... wie wird das dann behandelt? Ist das dann eine Autoimmungeschichte?
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25. Mai 2021 um 17:19
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Achsoooo... wie wird das dann behandelt? Ist das dann eine Autoimmungeschichte?
Meines Wissens ist es keine Autoimmungeschichte, bei IBD tritt oft auch eine Pankreatitis auf, wir füttern fettarm und Trixie bekommt homöopathische Medikamente, unsere TÄ behandelt vorwiegend homöopathisch, ist aber Schulmedizinerin und gibt AB nur wenn es nicht anders geht, so fühle ich mich gut aufgehoben bei ihr.
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Achsoooo... wie wird das dann behandelt? Ist das dann eine Autoimmungeschichte?
Meines Wissens ist es keine Autoimmungeschichte, bei IBD tritt oft auch eine Pankreatitis auf, wir füttern fettarm und Trixie bekommt homöopathische Medikamente, unsere TÄ behandelt vorwiegend homöopathisch, ist aber Schulmedizinerin und gibt AB nur wenn es nicht anders geht, so fühle ich mich gut aufgehoben bei ihr.
Okay, dann weiß ich jetzt, wo ich am besten Ansetze mit meinen Recherchen. Vielen, vielen Dank.

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Kurze Anmerkung zur EPI, die Enzyme die man da geben soll sind vom Schwein. Das sollte auch Joanie bekommen. Aber leider ist sie hochallergisch auf Schwein und kann die daher nicht vertragen. Planzliche Stoffe können da soweit ich weiß nichts ersetzen. Fettarm und mehrere Portionen ('6 am Tag) mache ich hier tgl. Es ist dabei egal ob Joanie mal alleine frisst oder ob ich ihr das pürierte Futter mit der Spritze gebe.
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Also alleine mit dem IBDerma Hyposens hat er auch keine weißen Auflagerungen auf dem Kot, das Futter hat tatsächlich auch nur 9,5 % Rohfett. Fressen tut der Bub auch mehrmals am Tag, mindestens 3 mal, ich überlass das eigentlich auch ihm, wann und wie viel und biete es immer wieder mal an. (Stehen lassen geht leider wegen dem Opi nicht...)
Scheint also, als hätten wir zumindest schonmal gute Voraussetzungen bei der Geschichte. Das Futter wechseln könnte ich nicht, das wäre ein gigantisches Risiko.
Übrigens meinte ich letztens mal, was von einem Enzympräparat aus der Humanmedizin hier im Forum gelesen zu haben... erinnerst du dich da zufällig auch dran, Aithienne ?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ja auch das war vom Schwein. Ich hatte da auch nachgeschaut
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Ach, schade. :/
Hab grad eben nochmal Rücksprache gehalten. der TLI Ende Februar betrug 13,2.
Verstehe ich das richtig, dass der Hund vor der Blutabnahme aber 12 Stunden gefastet werden muss? Das hatten wir nicht gemacht, meine ich.
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Also Joanie ist in dem Sinne nie nüchtern, da ich spätestens alle 6 h für Futter in ihrem Magen sorge. Sonst ist mir die Gefahr zu hoch eine akute Pankreatitis zu provozieren. Da fängt sie ganz schnell mit spucken an und bekommt auch massive Bauchschmerzen
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Ach, schade. :/
Hab grad eben nochmal Rücksprache gehalten. der TLI Ende Februar betrug 13,2.
Verstehe ich das richtig, dass der Hund vor der Blutabnahme aber 12 Stunden gefastet werden muss? Das hatten wir nicht gemacht, meine ich.
Ja, das sollte er, gerade wenn der Pankreaswert bestimmt werden soll.
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Die Pankreasenzyme sind alle vom Schwein.
Ich habe von Anfang an ein Präparat aus der Humanmedizin gegeben.
Es funktioniert gut.
Ich habe eines gefunden, das nicht so viele Zusatzstoffe und Aromen enthält.
Gewöhnungsbedürftig ist der Gestank, den der Hund anfangs verströmt.
Riecht schon arg nach Schweinemastbetrieb.
- Vor einem Moment
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