Bemerkenswerte Sätze - Teil VIII
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SheltiePower -
13. Juli 2020 um 07:56 -
Geschlossen
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Wenn dich solche Frage von Kindern nerven, egal welchen Alters, macht es evtl Sinn, sich anzugewöhnen, die Begründung gleich hinten dran zu schieben......
Die echte Begründung wäre, dass es beide Hunde nicht können - also den Umgang mit Kindern - und zu 99% kommt dann irgendeine absolut dämliche Erklärung der Eltern. Das muss er lernen. Das muss er aber können. Warum laufen die dann nicht mit Maulkorb? Mein Kind kann mit Hunden umgehen. Etc. pp. DAS nervt mich.
dass die Leute auf eine Frage nicht sofort genervt reagieren....
Ich war nicht genervt - dann hätte ich das im Nerv-Thread geschrieben - sondern es war eine Antwort auf den Post zuvor. Ich war die ganze Zeit über freundlich und habe gelächelt. Ich habe nicht die Augen verdreht, ich habe nicht genervt geschnaubt oder ähnliches.
Ich verneine einfach und erwarte, dass es akzeptiert wird. Wenn das Kind normal (!) warum fragt und nicht so extrem patzig, dann lasse ich mir noch eine lustige Erklärung einfallen aber nicht in so einem Fall.
Ich versteh dich total. Plüsch kommt bei allen super an, weil sie halt süß ist. Aber sie mag keine Kinder und betatscht werden schon mal gar nicht. Und in 99% der Fälle reagieren Kinder und Erwachsene gleich auf ein "Nein, Sie dürfen den Hund nicht streicheln"... total entsetzt, beleidigt, unfreundlich oder Diskussionswütig. Egal, wie freundlich man selbst dabei ist. Und immer fragen sie im falschen Moment (enge Bereiche, stressige Situationen,...).
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Hallo,
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Ich wollte auch keine Grundsatzdiskussion starten mit meinem Post oder so. Fand nur der Ausdruck der Kleinen genial, dass der Hund doch so ausschaut als wolle er gestreichelt werden. Tja, Recht hatte sie. Flirten kann Looney gut.
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Sehr oft, wenn die Situation es zulässt und ein Kind nett fragt, lasse ich mich gerne darauf ein. Was mir aber auf den Zeiger geht, ist wenn man schon angestarrt und dann noch "verfolgt" wird. Also gaaanz zufälligerweise plötzlich im selben Abteil sitzt oder so. Das mag ich gar nicht.
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Menschenwelpen müssen gewisse Sachen genauso lernen wie Hundewelpen. Wenn ein 16 Wochen alter Hund nicht völlig relaxt an einem Menschen vorbeigeht, der ihm ein Stück Fleischwurst vor die Nase hält hat jeder hier Verständnis.
Wenn ein 7jähriger nicht völlig relaxt an einem süßen Hund vorbei geht hat hier....
tja...
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Menschenwelpen müssen gewisse Sachen genauso lernen wie Hundewelpen. Wenn ein 16 Wochen alter Hund nicht völlig relaxt an einem Menschen vorbeigeht, der ihm ein Stück Fleischwurst vor die Nase hält hat jeder hier Verständnis.
Wenn ein 7jähriger nicht völlig relaxt an einem süßen Hund vorbei geht hat hier....
tja...
Joah, und von mir als HH wird dann erwartet, dass ich meinen Welpen unter Kontrolle habe. Sei es über eine Leine oder dass ich ihn hochnehme oder was auch immer.
Warum also kann ich nicht von Eltern erwarten, dass sie ihre Kinder auch unter Kontrolle haben? Wenn wir schon Menschen und Hunde miteinander vergleichen.
Mir ging es lediglich um das patzige Warum und nicht um die Frage an sich. Ich freue mich über jedes Kind, dass fragt aber ich muss halt leider fast immer verneinen und ja, ich persönlich glaube, dass davon kein Kind einen schweren Schaden davon tragen wird wenn es mienen Hund nicht streicheln kann.
Ich bleibe freundlich, ich habe das Kind nicht angeschrien oder angepampt sondern lediglich - aus Erfahrung - die einzige Antwort gegeben, wo es keine Diskussion drauf gibt.
Denn egal was man sonst sagt, immer finden die Eltern dann einen Grund warum ausgerechnet jetzt ihr Kind den Hund streicheln muss, egal, was man sagt. Auf die Aussage, "WEil ich es sage und es mein Hund ist" ist bis jetzt niemanden was eingefallen und alle sind abgezogen.
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Bei "meinen" Miniponys (wirklich unfassbar herzig und winzig) ist es immer wieder lustig. Die Erwachsenen finden die total toll und stellen es sich immer ganz süß vor, wenn ihre Mini-Kinder die Miniponys streicheln. Witzigerweise wollen die Kinder in 90% der Fälle gar nicht streicheln sondern freuen sich einfach am Anblick und werden letztlich meist genötigt doch mal "Ai" zu machen. Warum das Not tut, weiß ich wirklich nicht.
Meistens "rette" ich beide Parteien indem ich sage, dass die Ponys Finger noch nicht so gut von Karotten unterscheiden können und ab und an mal zwicken. Die Eltern sind dann sichtlich enttäuscht (oder machen dann komplett absurde Vorschläge wie zb die Ponys am Kopf fixieren, damit die Kinder den Poppes tätscheln können - nicht auszudenken wenn besagte Eltern mal erfahren, dass das Hinterteil eines Pferdes auch nicht ohne ist
), während die Kinder eher erleichtert wirken und aus sicherer Entfernung weiter schmachten 
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Menschenwelpen müssen gewisse Sachen genauso lernen wie Hundewelpen. Wenn ein 16 Wochen alter Hund nicht völlig relaxt an einem Menschen vorbeigeht, der ihm ein Stück Fleischwurst vor die Nase hält hat jeder hier Verständnis.
Wenn ein 7jähriger nicht völlig relaxt an einem süßen Hund vorbei geht hat hier....
tja...
Joah, und von mir als HH wird dann erwartet, dass ich meinen Welpen unter Kontrolle habe. Sei es über eine Leine oder dass ich ihn hochnehme oder was auch immer.
Warum also kann ich nicht von Eltern erwarten, dass sie ihre Kinder auch unter Kontrolle haben? Wenn wir schon Menschen und Hunde miteinander vergleichen.
Mir ging es lediglich um das patzige Warum und nicht um die Frage an sich. Ich freue mich über jedes Kind, dass fragt aber ich muss halt leider fast immer verneinen und ja, ich persönlich glaube, dass davon kein Kind einen schweren Schaden davon tragen wird wenn es mienen Hund nicht streicheln kann.
Ich bleibe freundlich, ich habe das Kind nicht angeschrien oder angepampt sondern lediglich - aus Erfahrung - die einzige Antwort gegeben, wo es keine Diskussion drauf gibt.
Denn egal was man sonst sagt, immer finden die Eltern dann einen Grund warum ausgerechnet jetzt ihr Kind den Hund streicheln muss, egal, was man sagt. Auf die Aussage, "WEil ich es sage und es mein Hund ist" ist bis jetzt niemanden was eingefallen und alle sind abgezogen.
OT Kinder...
Ich versteh dich schon! Mich nerven Kinder ja auch manchmal...fremde und noch mehr die eigenen ??.
Wenn ich merk, dass meine Jungs aufdringlich werden und das Gegenüber es als störend empfindet, bin ich auch eher dazu geneigt, einfach zu sagen: ist jetzt einfach so und Schluss.
Auf der anderen Seite weiß ich als Mutter oft nicht, was ich antworten soll, wenn meine Kinder wem eine Frage stellen.
Erstens bin ich nicht selbst die gefragte, zweitens würde ich es als unhöflich empfinden, dem Anderen quasi ins Wort zu fallen und drittens sollen meine Kinder ja auch lernen, sich mit fremden erwachsenen angemessen zu unterhalten, ohne dass ich über ihnen kreise. Und viertens weiss ich ja auch oft gar nicht die richtige Antwort auf die Frage.
Mir als Hundehalter ist's auch allemal lieber, ein Kind ist zu neugierig und bringt dem Hund positives Interesse entgegen als dass mein Hund auf Kinder treffen muss, die panisch oder ähnlich reagieren und damit oft eine völlig falsche Körpersprache zeigen.
Zudem ist es wohl auch eine Chance, einem Kind die Hundehaltung in gewisser Weise näher zu bringen, das sonst nicht die Gelegenheit da zu hätte weil das Umfeld nicht die Möglichkeit dazu bietet.
Bitte sieh es nicht als Angriff
unhöfliche, pampige und großkotzige Kindern bringe ich aich wenig Verständnis entgegen. Wie man in.den Wald hineinruft...uND das gilt auch für Kinder! Von dem her geb ich dir in deiner Situation ja auch vollkommen recht. -
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Joah, und von mir als HH wird dann erwartet, dass ich meinen Welpen unter Kontrolle habe. Sei es über eine Leine oder dass ich ihn hochnehme oder was auch immer.
Warum also kann ich nicht von Eltern erwarten, dass sie ihre Kinder auch unter Kontrolle haben? Wenn wir schon Menschen und Hunde miteinander vergleichen.
Mir ging es lediglich um das patzige Warum und nicht um die Frage an sich. Ich freue mich über jedes Kind, dass fragt aber ich muss halt leider fast immer verneinen und ja, ich persönlich glaube, dass davon kein Kind einen schweren Schaden davon tragen wird wenn es mienen Hund nicht streicheln kann.
Ich bleibe freundlich, ich habe das Kind nicht angeschrien oder angepampt sondern lediglich - aus Erfahrung - die einzige Antwort gegeben, wo es keine Diskussion drauf gibt.
Denn egal was man sonst sagt, immer finden die Eltern dann einen Grund warum ausgerechnet jetzt ihr Kind den Hund streicheln muss, egal, was man sagt. Auf die Aussage, "WEil ich es sage und es mein Hund ist" ist bis jetzt niemanden was eingefallen und alle sind abgezogen.
OT Kinder...
Ich versteh dich schon! Mich nerven Kinder ja auch manchmal...fremde und noch mehr die eigenen ??.
Wenn ich merk, dass meine Jungs aufdringlich werden und das Gegenüber es als störend empfindet, bin ich auch eher dazu geneigt, einfach zu sagen: ist jetzt einfach so und Schluss.
Auf der anderen Seite weiß ich als Mutter oft nicht, was ich antworten soll, wenn meine Kinder wem eine Frage stellen.
Erstens bin ich nicht selbst die gefragte, zweitens würde ich es als unhöflich empfinden, dem Anderen quasi ins Wort zu fallen und drittens sollen meine Kinder ja auch lernen, sich mit fremden erwachsenen angemessen zu unterhalten, ohne dass ich über ihnen kreise. Und viertens weiss ich ja auch oft gar nicht die richtige Antwort auf die Frage.
Mir als Hundehalter ist's auch allemal lieber, ein Kind ist zu neugierig und bringt dem Hund positives Interesse entgegen als dass mein Hund auf Kinder treffen muss, die panisch oder ähnlich reagieren und damit oft eine völlig falsche Körpersprache zeigen.
Zudem ist es wohl auch eine Chance, einem Kind die Hundehaltung in gewisser Weise näher zu bringen, das sonst nicht die Gelegenheit da zu hätte weil das Umfeld nicht die Möglichkeit dazu bietet.
Bitte sieh es nicht als Angriff
unhöfliche, pampige und großkotzige Kindern bringe ich aich wenig Verständnis entgegen. Wie man in.den Wald hineinruft...uND das gilt auch für Kinder! Von dem her geb ich dir in deiner Situation ja auch vollkommen recht.OT Kinder
Ich verstehe schon wenn Kinder nachfragen, ist auch normalerweise kein Thema, dann sage ich normalerweise, dass Bella hochspringt und Loki bellt. Finden die Kinder dann meistens weniger toll und wollen nicht mehr streicheln aber die Eltern motzen mich halt dann voll - von wegen, der Hund muss das können.
Deswegen mittlerweile die Antwort von oben.
Mir ging es wirklich nur um das patzige Nachfragen.
In einem Punkt muss ich leider widersprechen, ich will und möchte keinem Kind die Hundehaltung näher bringen. Zumal meine Hunde nicht dafür geeignet sind. Sie kommen allerdings auch nicht an fremde Kinder ran - Kinder von HH mit freilaufendem Hund mal abgesehen, da kommt es manchmal zu Kontakt aber der ist immer sehr, sehr entspannt.
Wenn mich Kinder direkt ansprechen, musst du als Mutter auch nicht reagieren - finde ich - ist ja meine Frage. Ich antworte dann darauf und damit ist - für mich - das Gespräch erledigt. Solange finde ich es gut wenn die Eltern ihr Kind alleine agieren lassen, müssen sie ja lernen. Sobald aber das - zugegeben - nervige "Warum" Spiel losgeht, dann sollten die Eltern eingreifen.
Ich habe das genau ein einziges Mal bei einem Hund gemacht, als Kind. Also warum, warum gefragt. Mein Vater war dann sehr deutlich, dass der HH halt Nein gesagt hat und damit muss ich mich zufrieden geben. Als ich dann das Motzen angefangen habe, folgte die Konsequenz, dass ich bei den nächsten Hunden nicht mehr fragen durfte sondern an die Hand kam und vorbei geführt wurde. Immer mit der Begründung, wer ein Nein nicht akzeptiert, darf gar nicht erst fragen. Irgendwann durfte ich dann wieder fragen und habe nie wieder nach einem Nein nach dem Warum gefragt.
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Ich durfte mir oft genug anhören, dass der Hund dann Maulkorb tragen, nicht in der Öffentlichkeit unterwegs sein, eingeschläfert werden muss oder dass ich ihm halt die Schnauze zuhalten muss, damit das Herzchen streicheln kann. Deswegen reagier ich inzwischen auch nur noch kurz und knapp und seh zu, dass ich weiterkomme. Eine Supermutter hat sogar mal versucht, mich mit Spuk aus dem Zug werfen zu lassen, weil ihmch ihren Kindern verboten habe, den Hund zu streicheln. Da wurde dann halt gelogen, der Hund sei aggressiv und bissig und man hätte Angst - obwohl mein Hund unter Kontrolle war und nicht mal einen Ton gesagt hatte. Nö, ich hab keine Lust mehr darauf. Wenn Picard mal erwachsen und nicht mehr so wild und hüpfig ist, mag das anders aussehen, aber Spuk habe ich bei seinem Einzug versprochen, dass ihn nie wieder ein Kind anfassen darf. Das halte ich seit fast acht Jahren.
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Ich durfte mir oft genug anhören, dass der Hund dann Maulkorb tragen, nicht in der Öffentlichkeit unterwegs sein, eingeschläfert werden muss oder dass ich ihm halt die Schnauze zuhalten muss, damit das Herzchen streicheln kann. Deswegen reagier ich inzwischen auch nur noch kurz und knapp und seh zu, dass ich weiterkomme. Eine Supermutter hat sogar mal versucht, mich mit Spuk aus dem Zug werfen zu lassen, weil ihmch ihren Kindern verboten habe, den Hund zu streicheln. Da wurde dann halt gelogen, der Hund sei aggressiv und bissig und man hätte Angst - obwohl mein Hund unter Kontrolle war und nicht mal einen Ton gesagt hatte. Nö, ich hab keine Lust mehr darauf. Wenn Picard mal erwachsen und nicht mehr so wild und hüpfig ist, mag das anders aussehen, aber Spuk habe ich bei seinem Einzug versprochen, dass ihn nie wieder ein Kind anfassen darf. Das halte ich seit fast acht Jahren.
Darf ich dich völlig wertfrei fragen, was du machst, wenn dann doch mal ein Kind zu nahe zu Spuk hin kommt?
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Bemerkenswert witzig war die Meldung eines Navis, dass in Wien mit einem Vulkanausbruch zu rechnen sei.

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