Zweithund - Fortsetzung Teil 1 - wen's interessiert...

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    Bezugnehmend auf meinen Thread weiter unten, hier ein kurzer Zwischenstand.


    Letzte Woche habe ich mir den Züchter von Option 1 angesehen und diese damit für mich ausgeschlossen. Ich glaube schon, einen gesunden und wesensfesten Welpen von dort zu erhalten, aber ich möchte nicht unterstützen, wie die Elterntiere (wenngleich alles tierschutzkonform) dort gehalten werden. Vermutlich schlägt dann dafür in meiner Seele doch zu stark ein Tierschützerherz.


    Zu Option 2, die weiterhin besteht, hat sich nun noch Option 3 gesellt. Im Tierschutz (meiner stammt ja auch aus dem Tierschutz) ist ein fast gleichaltriger Halbbruder meines Clumbers aufgetaucht. Den schaue ich mir am Wochenende mal an. Mal gucken, ob die Jungs sich verstehen würden, wenngleich mir erfahrene Clumber-Halter abraten, weil der Hund mit 2,5 Jahren "fertig" wäre und ein Clumber dann nur noch schwer dazulernen würde.

    Ich habe sehr lange Jahre verschiedenste Pflegehunde gehabt und kann mir irgendwie schwer vorstellen, warum man nicht auch einen Clumber wieder hinbekommen soll, sofern der Hund nicht total vermurkst ist... naja, ich lasse mich mal überraschen. Er ist leider ein ziemlicher Wanderpokal, weil versucht wurde mit ihm zu züchten und hat schon mehrfach das Zuhause verloren. Armer Tropf...

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  • Na dann hoffe ich doch, dass es Option Nr. 3 wird und der arme Tropf ein Zuhause bei dir findet:herzen1:

    Schau ihn dir doch an, wenns mit den beiden passt und er keine Macken hat, die du dir nicht zutraust, würde ich auf so Aussagen wie "der lernt nix mehr dazu" nichts geben (zumindest nicht bis zum Einsetzen der Demenz:ugly:).

    L'enfer n'existe pas pour les animaux, ils y sont déjà - Victor Hugo

  • Das mit dem nicht-dazulernen-können ist alles relativ. Klar tut sich der Hund wie der Mensch auch im jungen Alter leichter, was zu lernen. Aber das heißt nicht, daß sie ab einem bestimmten Alter total lernresistent wären. *gg


    Mein Faro wurde auch als "kann nicht lernen" beschrieben im Tierheim. Jo - der hat innerhalb von einer Woche gelernt, wie man bei Klingelzeichen kläffend zur Haustüre rennt (und ist gerade dabei, zu lernen, daß er das tun KANN, aber nicht MUß!), und wie das funktioniert mit dem Hunde-Anpöbeln unterwegs. Weil zu zweit is pöbeln ja noch viel schöner. *ggg Bin also durchaus "guter Dinge", daß da noch bissel was geht *ggg

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

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  • Wieso sollte er mehrfach das Zuhause verlieren, weil man mit ihm züchten wollte?

    Bei einem Wanderpokal würde ich einfach damit rechnen, das er Probleme macht, die viele Halter dazu bewegen den Hund wieder abzugeben. Oft stecken da grundsätzliche Eigenschaften hinter, die nicht gut mit Erziehung beeinflussbar sind.

    Ansonsten, wenn es mit seinem Bruder passt und ihr bereit seid für ihn und eventuelle (dauerhafte)Macken, dann kann es der Räuber nicht besser treffen!

  • wieso sollte ein relativ junger clumber nix mehr lernen? Ich würde allerdings sehr genau hinhören, warum der hund wirklich schon öfter besitzer wechselte. Dahinter kann sich nämlich schon ein Charaktermerkmal verbergen, dass problematisch ist.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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