Richback, Tschiuaua und Co - Part IV

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  • flying-paws:

    Es gibt unterschiedlichen Quellen dazu. Genügend sagen, dass silberne Labbis reinrassig sind und da niemals ein Weimaraner mitgemischt hat. Nur merken wir unserem Hund an, dass das doch kein „normaler“ Labbi ist. In der welche Generation es passierte, wissen wir nicht. Bis zu den Urgroßeltern war zumindest kein Weimaraner beteiligt. Zudem informiere ich mich gerne über Bücher. Daher habe ich mich weniger mit der Farbe des Hundes beschäftigt, als viel mehr mit den diversen Hunderassen und dem Hund als Lebewesen im Allgemeinen. Für uns war die Farbe nicht wichtig. Nichts kann einen letztendlich so vorbereiten wie die Praxis selber. Daher kann ich nachvollziehen, dass man als Anfänger dennoch „Fehler“ macht, egal wie viel man gelesen hat.

  • Die Quellen würden mich sehr interessieren.

    Das Problem ist wohl eher, dass es als Anfänger nicht unbedingt einfach ist, die Seriosität der Quellen für das neue Gebiet einzuschätzen.

    Und auf manche Dinge kann man sich ohnehin nicht vorbereiten. Die Hauptsache ist doch, dass der Hund jetzt entsprechend seiner Anlagen gefördert wird. Wärs ein gemütlicher Standard-Labbi in "Sonderlackierung" geworden, hätten sie sich wohl nie so sehr mit dem Thema Hund befasst wie jetzt.

    Ich hab mich damals halbtot recherchiert, aber dass am Ende Pudel nicht gleich Pudel ist... Das lehrt einen dann die Erfahrung. Und später auch der umfassendere Austausch mit anderen (der mit reinem Theoriewissen in der Qualität ja auch kaum auf Glaubwürdigkeit eingeschätzt werden kann).

    Aber das ist hier OT.

  • Die Quellen würden mich sehr interessieren.

    Das Problem ist wohl eher, dass es als Anfänger nicht unbedingt einfach ist, die Seriosität der Quellen für das neue Gebiet einzuschätzen.

    Und auf manche Dinge kann man sich ohnehin nicht vorbereiten. Die Hauptsache ist doch, dass der Hund jetzt entsprechend seiner Anlagen gefördert wird. Wärs ein gemütlicher Standard-Labbi in "Sonderlackierung" geworden, hätten sie sich wohl nie so sehr mit dem Thema Hund befasst wie jetzt.

    Ich hab mich damals halbtot recherchiert, aber dass am Ende Pudel nicht gleich Pudel ist... Das lehrt einen dann die Erfahrung. Und später auch der umfassendere Austausch mit anderen (der mit reinem Theoriewissen in der Qualität ja auch kaum auf Glaubwürdigkeit eingeschätzt werden kann).

    Aber das ist hier OT.

    Ich bin mal ganz ehrlich: die Ausrede, dass ein Anfänger oder Ersthundebesitzer nicht die Erfahrung hat oder nicht richtig recherchieren kann oder gar nicht weiß, worauf man achten muss, und deshalb gewissermaßen einen "Freifahrtschein" kriegt, zieht bei mir einfach nicht :ka: einfach weil, so blöd es sich auch anhört, wir haben es trotzdem geschafft, keinen Vermehrer zu unterstützen, einen passenden Hund vom VDH-Züchter auszuwählen und hatten komischerweise auch keine "typischen" Welpenprobleme (oder waren vorbereitet), obwohl es unser erster Hund ist. Man kann sich informieren, wenn man will und vor allem gewillt ist, die Zeit zu investieren. Nur dann dauert es vielleicht auch anderthalb Jahre bis der Hund einzieht

  • Das Problem ist wohl eher, dass es als Anfänger nicht unbedingt einfach ist, die Seriosität der Quellen für das neue Gebiet einzuschätzen.

    Und auf manche Dinge kann man sich ohnehin nicht vorbereiten. Die Hauptsache ist doch, dass der Hund jetzt entsprechend seiner Anlagen gefördert wird. Wärs ein gemütlicher Standard-Labbi in "Sonderlackierung" geworden, hätten sie sich wohl nie so sehr mit dem Thema Hund befasst wie jetzt.

    Ich hab mich damals halbtot recherchiert, aber dass am Ende Pudel nicht gleich Pudel ist... Das lehrt einen dann die Erfahrung. Und später auch der umfassendere Austausch mit anderen (der mit reinem Theoriewissen in der Qualität ja auch kaum auf Glaubwürdigkeit eingeschätzt werden kann).

    Aber das ist hier OT.

    Ich bin mal ganz ehrlich: die Ausrede, dass ein Anfänger oder Ersthundebesitzer nicht die Erfahrung hat oder nicht richtig recherchieren kann oder gar nicht weiß, worauf man achten muss, und deshalb gewissermaßen einen "Freifahrtschein" kriegt, zieht bei mir einfach nicht :ka: einfach weil, so blöd es sich auch anhört, wir haben es trotzdem geschafft, keinen Vermehrer zu unterstützen, einen passenden Hund vom VDH-Züchter auszuwählen und hatten komischerweise auch keine "typischen" Welpenprobleme (oder waren vorbereitet), obwohl es unser erster Hund ist. Man kann sich informieren, wenn man will und vor allem gewillt ist, die Zeit zu investieren. Nur dann dauert es vielleicht auch anderthalb Jahre bis der Hund einzieht

    Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, vorab alles richtig zu machen - aber Fehler zu machen, ist für mich auch keine Schande, solange man sich hinterher reinhängt.

    Ich weiss, dass jeder im Internet immer super perfekt ist und gerne nur das tolle von einem selbst präsentiert wird. Da draussen laufen aber sicher auch tausende glücklicher Hundehalter rum, die eben Glück hatten, obwohl sie nicht "schulbuchgemäß" vorgegangen sind.

    "Fehler passieren" ist keine Ausrede, sondern das Leben. Das kannst du gerne anders sehen, so toll wie bei euch ja offensichtlich alles gelaufen ist, aber ich bin froh, dass mein Umfeld da nicht so ist. Ich sehe keinen Sinn darin, verbal auf Leute einzuprügeln, die mal einen Fehler gemacht haben und jetzt dafür gerade stehen/es jetzt besser machen. :smile:

    Ich änder meine Meinung da auch nicht. Und wie gesagt, OT. Ich für meinen Teil muss das echt nicht weiter diskutieren.

  • Und dieser tolle, sachkundige Hundehalter ist nicht in der Lage, seinen Ersthund an einen neuen Welpen heranzuführen...?
    Er kann doch nicht nach wenigen Tagen von "Unverträglichkeit" des Welpen reden... komische Sichtweise. :shocked:

    Ja, aber das ist ja nur ein Hundetrainer in Ausbildung. Da kann man noch keine Lösungen für solche hochkomplizierten Fälle verlangen. Und kompetente Ansprechpartner hat man dann ja auch nicht an der Seite die man mal eben fragen könnte...

    Es scheint sich um eine neue Trainer Philosophie zu handeln

    Fast schon so ein wenig " psycho analytisch "

    Da musst du andere Kriterien ansetzen....

    "denn er weiß genau, wie er sein Lächeln zum Manipulieren einsetzen kann."

    Voll den Welpen durchschaut

    Und seine eigenen Grenzen erkannt :klugscheisser: :???: :lachtot:

  • Nari137

    Das muss ja nicht nur am Weimeraner liegen, Labbis können auch ganz schön aktiv sein, vielleicht steckt ja auch Arbeitslinie drin?

  • Ich bin mal ganz ehrlich: die Ausrede, dass ein Anfänger oder Ersthundebesitzer nicht die Erfahrung hat oder nicht richtig recherchieren kann oder gar nicht weiß, worauf man achten muss, und deshalb gewissermaßen einen "Freifahrtschein" kriegt, zieht bei mir einfach nicht :ka: einfach weil, so blöd es sich auch anhört, wir haben es trotzdem geschafft, keinen Vermehrer zu unterstützen, einen passenden Hund vom VDH-Züchter auszuwählen und hatten komischerweise auch keine "typischen" Welpenprobleme (oder waren vorbereitet), obwohl es unser erster Hund ist. Man kann sich informieren, wenn man will und vor allem gewillt ist, die Zeit zu investieren. Nur dann dauert es vielleicht auch anderthalb Jahre bis der Hund einzieht

    Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, vorab alles richtig zu machen - aber Fehler zu machen, ist für mich auch keine Schande, solange man sich hinterher reinhängt.

    Ich weiss, dass jeder im Internet immer super perfekt ist und gerne nur das tolle von einem selbst präsentiert wird. Da draussen laufen aber sicher auch tausende glücklicher Hundehalter rum, die eben Glück hatten, obwohl sie nicht "schulbuchgemäß" vorgegangen sind.

    "Fehler passieren" ist keine Ausrede, sondern das Leben. Das kannst du gerne anders sehen, so toll wie bei euch ja offensichtlich alles gelaufen ist, aber ich bin froh, dass mein Umfeld da nicht so ist. Ich sehe keinen Sinn darin, verbal auf Leute einzuprügeln, die mal einen Fehler gemacht haben und jetzt dafür gerade stehen/es jetzt besser machen. :smile:

    Ich änder meine Meinung da auch nicht. Und wie gesagt, OT. Ich für meinen Teil muss das echt nicht weiter diskutieren.

    Es gibt mehrere Arten schwimmen zu lernen

    Die mit Abstand "klügste" Entscheidung ist

    Erst ins Wasser zu gehen wenn man schwimmen kann

    Und vorher braucht man auch keinen Badeanzug kaufen

    Wer weiß ob der überhaupt bis dahin noch modern ist

    Das Leben ist schon etwas interessant kompliziert... ;)

  • Leider müssen wir uns von unseren lieben Hund trennen, da unser Garten aufgelöst wird .

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