Akita und Zwerggriffon?
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Hallo Zusammen,
Ich habe eine 8jährige 30 kg Hündin und spiele mit dem Gedanken einen kleinen Hund dazu zu holen. Habe mich total in die kleinen Zwerggriffons verliebt. Frage mich allerdings ob das gut gehen man. Großer Hund und kleiner Hund. Hat hier vielleicht jemand damit Erfahrung?
Kenne leider auch keinen Zwerggriffon persönlich. Aber anhand der Beschreibungen und leider wenigen Informationen zu dieser Rasse würde es perfekt zu uns passen. Vielleicht gibt es hier ja Kenner der Rasse die mir noch ein paar Infos geben könnten? Würde mich freuen!
LG, Dodo

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10. Mai 2020 um 14:23
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Ich kenne hier im Dorf einen Zwerggriffon - der Hund tut mir einfach nur unendlich leid: Ein überschäumendes Temperament bei extrem kurzer Nase und Luftnot.... der Hund ist immer am röcheln und kann nicht, wie er eigentlich möchte.
Die Halter sind Ersthundehalter und sagen selbst, dass sie nie wieder eine Kurznase kaufen würden und sich im Vorfeld ungenügend informiert haben - die leiden quasi mit.
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Warum soll es eine stark brachycephale Rasse sein, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit unter ihrer angezüchteten Behinderung leiden wird?
Davon abgesehen wäre mir persönlich in der angedachten Konstellation der Gewichtsunterschied einfach zu groß. Akitas sind zudem nicht die sozialverträglichsten Hunde, wenn es da mal knallt, hat der Kleine überhaupt nichts entgegenzusetzen.
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Okay, mir war garnicht bewusst, dass diese Rasse so Probleme mit der Atmung hat. Bin durch Zufall auf die Rasse gestoßen und war sofort verliebt. Möchte aber auch eigentlich keine Qualzuchten unterstützen! War bisher ja auch nur ein Gedanke.
Finde diese Vorurteile gegenüber Akitas immer so schlimm. Als gäbe es nur Akitas die sozialunverträglich sind und beißen. Macht mich echt ein wenig sprachlos! Gibt durchaus auch andere Vertreter dieser Rasse....

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Was wünschst du dir denn vom Zweithund? Welche Eigenschaften soll der Hund mitbringen, was kannst du bieten, wie sieht der Alltag aus?
Sicherlich kann die Kombi groß und klein prima klappen, dafür gibt es genug Beispiele. Als Halter muss man allerdings natürlich die Bereitschaft mitbringen, unter Umstãnden mehr zu managen und man sollte einfach den Grössen- und Gewichtsunterschied im Hinterkopf behalten.
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Doofe Frage: ist ein Akita in dem Alter überhaupt für Zweithundehaltung geeignet?
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Er sollte nicht endlos Energie haben (kein Schlittenhund
) , sollte nicht Haaren, keinen Jagdtrieb haben und Kinderlieb sein. Möchte auch einen einfachen Hund, der nicht ständig mich als Rudelführer hinterfragt ?. Quasi einfach einen Hund der mir gefällt und uns Gesellschaft leistet.Ich bin immer Zuhause, wohne in einer Kleinstadt mit Großem Haus und Garten.
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Warum sollte ein Akita nicht dafür geeignet sein? Meine Hündin mag es, wenn andere Hunde zu Besuch kommen oder wir andere besuchen.
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Warum sollte ein Akita nicht dafür geeignet sein? Meine Hündin mag es, wenn andere Hunde zu Besuch kommen oder wir andere besuchen.
Ich kenne nur einen vom Gassi, der ist "not amused" von anderen Hunden. Wenn deine anders ist, ist ja gut. :)
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Abgesehen davon, dass die Zwerggriffons gesundheitlich bärtige Bulldoggen sind, ist die Kombination großer und sehr kleiner Hund nicht optimal.
Persönlich möchte ich das nicht mehr. Okay, Griffons sind mitunter auch mal im 6 Kilo Bereich unterwegs und damit keine ganz kleinen Kleinsthunde mehr, hier waren es 2,5 Kilo Hund zu 26 und 28 Kilo Hund.
Für den Zwerg fand und find ich das nicht gut.
Es funktioniert, keine Frage, aber es ist massiv unpraktisch im.Handling, so unterschiedliche Hunde zu haben und der kleinere ist permanent einem erhöhten Risiko ausgesetzt, getreten, nieder gewalzt oder sonstwas zu werden (Bei uns wars mal der Karabiner der Leine vom Großen. Wochenlanges Meiden und handscheu sein. Muss echt weh getan haben, das Ding auf den Zwergschädel zu kriegen) und wenn es mal zwischen den Hunden knallt, hat er keine Chance. Mit Fremdhunden muss man auch immer den Zwerg im Auge haben usw.
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