Beerdigen, einäschern, zum Diamant machen oder beim TA lassen? – Vorgehen nach dem Tod
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Unser erster Hund liegt bei meinen Eltern im Garten vergraben.
Als ich meine Maus letztes Jahr gehen lassen musste, wurde sie einzeln eingeäschert und ich habe etwas von der Asche in ein kleines Holzherz gefüllt und den Rest an ihren Lieblingsplätzen verstreut. So wird das auch bei meiner jetzigen Hündin werden, denke ich.
Bei Menschen habe ich erst neulich davon gehört, dass es Firmen gibt (in der Schweiz glaube ich), die die Asche mit Erde vermengen, in die dann ein Baum gepflanzt wird, den man dann in den eigenen Garten pflanzen kann. Das finde ich auch irgendwie "schön", also im Sinne von vorstellbar, dass man irgendwann so "endet".
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13. Januar 2020 um 12:55
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LG Steffi mit Buddy
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Fullani das finde ich auch eine sehr schöne Idee
Würde mir auch gefallen. -
Unsere Hunde werden eingeäschert. Die Asche (ohne Urne oder Tüte) wird auf dem großen Grundstück meines Vaters vergraben. Es gibt eine schöne Stelle an der bereits 2 Hunde, 1 Katze und die Schweifhaare von 2 Pferden liegen. Dort steht eine Laterne und wir zünden auch regelmäßig eine Kerze für die Tiere an. Urnen im Regal wären nichts für mich. Friedhof finde ich doof. Ich finde es tröstlich, wenn die Tiere dort sind, wo sie auch zu Lebzeiten gerne waren. Die Pferde und die Katze haben z.B. dort gelebt. Mit den Hunden sind wir oft dort.
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Zeppo wurde eingeäschert und in einer Streuurne zur Klinik gebracht.Dort hab ich ihn dann abgeholt.Ein Teil der Asche ist in einem Pfotenanhänger mit Kette und der Rest wurde am Strand freigelassen.
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Unser erster Hund liegt bei meinen Eltern im Garten vergraben.
Als ich meine Maus letztes Jahr gehen lassen musste, wurde sie einzeln eingeäschert und ich habe etwas von der Asche in ein kleines Holzherz gefüllt und den Rest an ihren Lieblingsplätzen verstreut. So wird das auch bei meiner jetzigen Hündin werden, denke ich.
Bei Menschen habe ich erst neulich davon gehört, dass es Firmen gibt (in der Schweiz glaube ich), die die Asche mit Erde vermengen, in die dann ein Baum gepflanzt wird, den man dann in den eigenen Garten pflanzen kann. Das finde ich auch irgendwie "schön", also im Sinne von vorstellbar, dass man irgendwann so "endet".
Und dann geht der Baum bei mir ein, ich würde Rotz und Wasser heulen.
Wie eine zweite Beerdigung...Wenn ihr die Asche verstreut, traut ihr euch, sie in die Hand zu nehmen oder ist das eher so ein "auskippen, bloß nicht rankommen"?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn ihr die Asche verstreut, traut ihr euch, sie in die Hand zu nehmen oder ist das eher so ein "auskippen, bloß nicht rankommen"?
Ich würde sie in die Hand nehmen, sage ich zumindest jetzt. Wenn man bedenkt, was man schon an anderen Dingen vom Hund an der Hand hatte...

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Wenn ihr die Asche verstreut, traut ihr euch, sie in die Hand zu nehmen oder ist das eher so ein "auskippen, bloß nicht rankommen"?
Ich habe meistens direkt aus der Tüte rieseln lassen.
Nicht, weil ich es nicht anfassen wollte, sondern weil 35kg Hund eine ganz schöne Menge an Asche ergeben und die Tatkik es einzeln mit der Hand auszustreuen, einfach eine Ewigkeit gedauert hätte.
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Hier gab es eine Streuurne. Da hab ich es auch rausrieseln lassen.
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Unsere Tiere wurden alle im Garten vergraben. Vom Bernhardiner bis zum Wellensittich hat jeder einen Platz gefunden. Auf das Grab wurden dann Blumen gestreut und sie wurden ein Teil der Wiese.
Philosophisch ausgedrückt: Sie kommen von der Natur, sie kehren zurück zur Natur.
So machen wir das auch.
Gräber im üblichen Sinne brauche ich nicht - dort liegen nur ihre Körper. Das, was sie waren, ist eh bei mir.
Deshalb macht es mir auch bei den Großtieren nichts aus, wenn sie vom Abdecker abgeholt werden.
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Wir haben Benny damals einzeln einäschern lassen.
Sie kam aus der Schweiz mit uns nach Deutschland und wir haben bei uns zu Hause im Wohnzimmer eine "Schweizer Ecke" mit einem Modell einer schweizer Almhütte und Berner Sennenfiguren davor. Da steht Bennys herzförmige Urne in den Bernerfarben schwarz-rot, umgeben von Berner Sennenfiguren und einem Bild von ihr.
Da sie ja eine gebürtige Schweizerin war, haben wir einen Teil ihrer Asche in der Schweiz in ihrem liebsten Wandergebiet verstreut, an den Stellen, die ihre liebsten Plätze dort waren. Ihre Asche haben wir im Karton mitgenommen und aus dem Karton dort verstreut.
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