Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Entzündete Wolfskralle/Krallenbettentzündung
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Hallo ihr lieben,
wir haben ein Problem mit der kleinen Wolfskralle unseres Dackels. Vor knapp 1 1/2 Wochen haben wir eine Wunde an der Kralle entdeckt, da sich der kleine Kerl dauernd an der Pfote geschleckt hat. Wir haben die Wunde täglich gereinigt und desinfiziert, aber durch das Schleckern ging sie natürlich nicht weg, sodass wir letzten Freitag beim TA waren, welcher zum Glück offen hatte, jetzt zwischen den Feiertagen. Elmo hat Metacam verschrieben bekommen und wir sollten mehrmals täglich die Pfote in Kernseife für 5-10 Minuten baden und die Pfote mit einem Söckchen vor dem Schlecken schützen. Jetzt fand Elmo das Klebeband aber super lecker, das zum fixieren der Socke gedacht war und auch so hat er permanent die Socke abgeleckt, sodass diese teils komplett nass war (wir haben sie natürlich dann frisch gemacht und durch eine saubere Socke ersetzt). Heute hat er sich garnicht mehr davon abbringen lassen dran rum zu lecken und zu knabbern und die Kralle ist mittlerweile auch ziemlich dick und gerötet, könnte sogar eine eitrige Stelle vorhanden sein, wäre aber noch winzig. wir haben ihm heute noch beim Fressnapf eine Halskrause besorgt, da unser TA erst wieder am 02.01. offen hat. Unser TA hat uns vorsichtshalber noch Surolan mitgegeben, falls die Wunde sich entzünden sollte und wir haben uns dazu entschlossen die Tinktur seit heute Abend zu verwenden, da die Kralle sich deutlich verschlimmert hat.
Habt ihr noch irgendwelche Tipps/Hausmittel die wir machen könnten? Sollten wir die Kralle lieber verbinden oder Luft dran lassen? Haben gelesen, dass Betaisadona hilfreich sein kann, allerdings eher als Erstversorgung, würde das auch nach 1 1/2 Wochen noch als Verband Sinn machen?
Wir hoffen, dass sie sich endlich verbessert und wir nicht notfallmäßig in die Tierklinik müssen. Elmo zeigt sonst keine wirklichen Wesensveränderungen.
Besten Dank und allen schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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30. Dezember 2019 um 23:41
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Entzündete Wolfskralle/Krallenbettentzündung - Vor einem Moment
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Ich würde den Kragen dranlassen, die Wunde/Stelle behandeln und wenn nichts blutig ist, offen lassen, ansonsten einen Verband drauf.
Gassi würde ich die nächste Zeit kurz halten.
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Reden wir wirklich von der Wolfskralle, oder vom Daumen?
Ich wüsste nicht dass Dackel Wolfskrallen haben. Die sind übrigens an den Hinterläufen.
Die kann man meistens, so nich knöchern verwachsen einfach entfernen lassen. Würde ich auch tun wenns entzündet ist.
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Ich denke, dass die TE die Daumenkralle meint.
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Wir hatten in den letzten Wochen drei Mal das "Vergnügen". Einmal war es eine Verletzung nach Hundeangriff, zweimal war es "einfach so".
Die Krallen waren jeweils gerissen, es hat ziemlich geblutet.
Hier hat geholfen, die Kralle mit medizinischem Honig (Manuka-Honig) zu verbinden. Allerdings ist Honig auch seeehr lecker und da muss dann definitiv der Kragen am Hund bleiben.
Die Honigsalbe hatte ich übrigens vom Tierarzt bekommen. Wenn es aber schon wirklich eitert, würde ich da nicht zu lang rumbasteln, da die Infektion auch schnell aufsteigen kann. Dann ist vermutlich Antibiose angesagt.
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Nicht jeder Hund ist korrekt.....so gibt es auch Dackel mit Wolfskralle.... die dürfen nur nicht in die Zucht
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Ok super, danke euch! Blutig ist die Wunde nicht, daher werden wir die Stelle offen lassen und zum Gassi vielleicht einen Kindersocken plus ein Tütchen drum rum, damit sie nicht aufweicht/verschmutzt. Und ja, meinte die Daumenkralle, sorry :)
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Mein Münsterländer hatte sich jetzt auf der Jagd auch die Wolfskralle böse verletzt. Wir haben dann die ersten beiden Tage über Nacht Betaisodona Salbe drauf gegeben und verbunden. Danach half bei uns auch Manuka Honig über Nacht. Aber auch da sollte man die Pfote verbinden, weil der wahrscheinlich jedem Hund schmeckt.
Tagsüber kein Verband, damit Luft drankommt und die Spazierwege so wählen, dass nicht unbedingt viel Dreck in die Wunde kommen kann.
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