Besitzerwechsel 4 Jahre alte Hündin
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Hallo ihr Lieben,
wie das Schicksal es manchmal so will sind wir nach dem Tod unserer Hündin vor 2 Monaten schneller wieder Hundebesitzer geworden als wir dachten. So ist eine 4 Jahre alte Hündin vor ein paar Tagen bei uns eingezogen, da die Besitzerin sie aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Ich habe insgesamt 3 Wochen Urlaub damit sie sich bei uns einleben kann danach muss ich 4 Stunden arbeiten gehen und sie müsste in der Zeit alleine bleiben. Die Vorbesitzerin meinte das klappt bestimmt sie ist es gewöhnt 6 Stunden alleine zu bleiben und hat noch nie gefiept oder gebellt, nur hatte sie mehrere Hunde also war sie nie ganz alleine und sie ist bei uns noch nicht angekommen was man auch daran merkt das sie schlecht frisst. Ich habe jetzt angefangen sie sekundenweise alleine zu lassen, wenn ich den Raum wechsle ist alles in Ordnung aber wenn ich zur Haustür raus gehe fiepst sie. Habt ihr Tipps wie ich noch effektiver mit ihr üben kann, ich will sie nicht überfordern. Meint ihr es ist ein Unterschied ob ich sie in einen kleineren Raum sperre so wie die Vorbesitzerin es gemacht hat oder sie sich frei in ein paar Räumen bewegen darf und sie sieht das ich raus gehe?
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3. November 2019 um 13:21
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Besitzerwechsel 4 Jahre alte Hündin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde es erstmal genau so machen wie die vorbesitzerin wenn der hund das so kennt wird das wohl am besten klappen.
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wenn ich den Raum wechsle ist alles in Ordnung aber wenn ich zur Haustür raus gehe fiepst sie
Sie wird sicher schnell merken, dass du immer wieder kommst. Wenn du jetzt während deines Urlaubs mal zum Briefkasten gehst, mal zum Mülleimer, würde ich immer die Tür schließen. Und dann auch ruhig mal eine halbe Stunde zum Einkaufen fahren. Meine Hunde haben immer alle Räume zur Verfügung und sie sehen auch, durch welche Tür ich rausgehe. Ich möchte, dass sie während meiner Abwesenheit ihre geliebten Schlafplätze alle zur Verfügung haben. Sprich, es ändert sich nichts am Umfeld, nur ich bin dann ein paar Stunden weg zur Arbeit.
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Ich würde den Rückzugsort als Lieblingsstelle aufbauen. Den auch gut platzieren. Alleine dort liegen immer wieder mal bestätigen.
Und dann mit Tür auf, kurz raus, wieder rein, ohne Aufsehen anfangen. Alles ohne Stress und natürlich.
Ist theoretisch machbar. Bei uns hätte das funktioniert. Kommt natürlich auf den Hund an.
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Bei meinem Rüden klappt das räumliche begrenzen um Welten besser, wenn die Vorbesitzerin damit gute Erfahrungen gemacht hat, kann es durchaus eine Möglichkeit sein. Millo hat ein richtiges "Ritual" mit auf dem Platz schicken gebraucht, dann war er viel entspannter alleine. Mittlerweile mit Zweithund ist es kein Thema mehr und sie verteilen sich.
Ansonsten, einfach den normalen Alltag nachgehen...Briefkasten, Müll rausbringen. Umso entspannter man selbst ist, umso leichter ist es meistens. :)
Alles Gute! -
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