Hund bleibt lieber bei Nachbarshund
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Vileicht damit es für den Hund normal ist und er nicht erst im Ernstfall rüber mus quasi aus ünungs und gewohnheitszwecken.
Wenn das doch seit langem schon so läuft, könnte der Hund den Nachbarn als Teil der Familie ansehen und nicht nur als netten Typen bei dem man manchmal ein paar Stunden oder eine Nacht verbringt.
Als Übung für den Ernstfall hätte ich dann eine bestimmte Zeit NUR bei dem Nachbarn sinnvoller gefunden als „geh hin wenn du Bock hast, wenn nicht dann bleib halt hier“
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23. Oktober 2019 um 10:00
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Hund bleibt lieber bei Nachbarshund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja das denke ich auch das der Nachbar für den Hund einfach auch Teil der Familie ist.
Ich wollte damit nur sagen das es nicht so unbedingt abwegig ist einen hund auch mal woanders zu parken obwohl man zuhause ist gerade wenn der Hund eher ängstlich ist und nicht gut mit neuen Situationen umgehen kann.
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Ja das denke ich auch das der Nachbar für den Hund einfach auch Teil der Familie ist.
Ich wollte damit nur sagen das es nicht so unbedingt abwegig ist einen hund auch mal woanders zu parken obwohl man zuhause ist gerade wenn der Hund eher ängstlich ist und nicht gut mit neuen Situationen umgehen kann.
Ja aber doch nicht dauernd und wenn man eigentlich total genervt davon ist. Bzw. füttert der Nachbar ja wohl auch Sachen die nicht ok sind.
Ich hab früher meiner Freundin auch öfter mal einen Hund geliehen, weil sie einen wollte und keine Zeit/ Geld dafür hatte, und war dann eben mit meinen einzeln gassi.Ich finde das nicht schlimm, die Intension dahinter macht für mich nur eben einen Unterschied.
Gebe ich meinen Hund einer Person, um ihn an Person X zu gewöhnen und wundere mich dann dass Hund genau das tut?
Oder lasse ich mich vom Nachbarn bequatschen, weil die Hunde ja so schön spielen und Hund gewöhnt sich dann an den Nachbarn...
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Es gering mir ja auch eher um eine Mischung warum der Hund wiebdenkt fühlt und handelt.
Und wie das evtl. entstanden / aus dem Ruder gelaufen ist.
Weil einige jabsagten es wehre völlig absurd den hund woanders hin zu geben obwohl man zuhause ist.
Ist es meiner Meinung nach nicht immer und in jeder Situation.
Nur hier aus dem Ruder gelaufen.
wenn die TE das Enders möchte sollte sie anfangen öfter die Entscheidung zu treffen.
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Kann es sein, dass dein Hund beim Nachbar auch mal zur Ruhe kommen kann? Das kann er bei dir ja scheinbar nicht.
Und auch wenn dein Hund nach drei Stunden wieder Party machen könnte, können meine auch, so ist das dennoch nicht gesund für den Hund. Google selbst mal danach, du wirst eine menge Informationen dazu finden.
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Wie wäre das eigentlich, wenn du mal länger ausfällen würdest, Wasti9 ?
Das kann ja jedem passieren.
Würdest du deinen Hund dann bei dem Nachbarn lassen oder bei jemand anderem?
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Ein Kernproblem, das ich hier herauslese, ist, dass der Hund hier nicht als Hund gehalten wird.
Was möchte ein Hund? Soziale Interaktion, Sicherheit, Verlässlichkeit, verträgliches Futter und ein Dach über dem Kopf.
Hier wird ein angeblich angstaggressiver Hund, der dringend Unterstützung bräuchte, sich selbst überlassen, der Hund weiß nicht, wo er hingehört, der/die Besitzer/in hat "öfter mal keine Lust auf den Hund um sich" und lässt ihn beim Nachbarn, im Treppenhaus oder sonstwo und die Versorgung erfolgt nicht so, dass der Hund damit gesund ist (Durchfall). In sofern verstehe ich zwar, warum der Hund nach einem Ort/ Menschen sucht, wo er seine Bedürfnisse erfüllt bekommt, aber ich verstehe nicht, warum der/die TE sich darum nicht kümmert. Der Hund ist ein mittelalter Begleithundemix, der hat doch keine unerfüllbaren Bedürfnisse!
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