Warnschild- Hund als Zielscheibe
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Gast100701 -
11. Oktober 2019 um 13:30
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Ich würde den Schilder-Besitzer vorsorglich anzeigen. Falls wirklich was passiert, ist dann schon aktenkundig, dass er mit Selbstjustiz und Tierquälerei gedroht hat, ggf. damit auch eine Nötigung begangen hat.
Sorry aber das ist Unsinn.
Man nötigt niemand mit so einem Schild (vielleicht mal nachlesen, was der Begriff im juristischen Sinne bedeutet).
Und unsere Polizei hat bei weitem wichtigeres zu tun, als sich mit gelangweilten, streitsüchtigen Hundehaltern herumzuärgern.
Gelangweilt und streitsüchtig dürften ja zunächst mal die Leute sein, die solche Schilder aufstellen. Ob und welcher Tatbestand vorliegt, urteilen nicht die Bürger selbst.
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9. November 2019 um 01:51
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Den Sinn einer Anzeige sehe ich ebenfalls nicht.
Denn wenn wir schon so bierernst denken, wird ja nirgends damit gedroht, den Hund zu erschießen. Joa, da ist eine Zielscheibe.
Könnte auch bedeuten, dass jemand eine verdammt gute Kamera hat, den kackenden Hund samt Besitzer aufnimmt und die Bilder ans OA leitet.Die Ämter sind jetzt schon hoffnungslos überfordert, wenn es um Beißvorfälle geht (um nur im Hundebereich zu bleiben), wenn die jetzt noch jedem es-könnte-mal-was-passieren-also-lasst-uns-lieber-vorsorglich nachgehen, bricht das System zusammen
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erinnert mich an eine sendung, in der es um kuriose fälle ging, mit denen sich gerichte beschäftigen mussten. Da ging es dann zb um einen gartenzwerg, von dem sich zwei frauen gestört fühlten

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@Cindychill
War das der Gartenzwerg mit Stinkefinger?
Ganz ehrlich: Von so manchem Wahlplakat fühle ich mich Längen mehr gestört als von einem Warnschild mit einem häufelnden Hund mit Zielscheibe. Wenns mir nicht gefällt muss ich ja nicht hingucken
Das wär mur noch nicht mal den Erwerb einer Sprühdose wert, geschweige denn käme ich auf die Idee, den Eigentümer anzuzeigen. -
Phonhaus ne der hatte keine hose an und durfte nicht mehr am gartentor stehen. Dann hat der den zwerg halt auf dem dach platziert??
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Gelangweilt und streitsüchtig dürften ja zunächst mal die Leute sein, die solche Schilder aufstellen. Ob und welcher Tatbestand vorliegt, urteilen nicht die Bürger selbst.
Nein, die sind in der Regel nur genervt von der Übergriffigkeit und Rücksichtslosigkeit der Hundehalter und alssen sich halt nicht gern ihren Privatgrund von wildfremden Hunden zukacken.
Nach deiner Logik sollte man also alles anzeigen, was einem nicht passt, Polizei und Gerichte beurteilen dann schon, ob ein Straftatbetsand vorliegt. Ja, so kann man auch Steuergelder verschwenden.
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