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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Ich empfinde Aussies ja viel schlimmer und komplizierter als die Cattles
aber ja… ich müsste mich mit denen mehr und intensiver auseinander setzen. Beim Aussie kommt es halt auch einfach wirklich SEHR auf die Linie an. Da kannst du je nach Linie so krass komplett unterschiedliche Hunde haben...Ich bin mit meinem working Aussie auch sehr aktiv und auch erfolgreich in diversem Hundesport unterwegs.
Für mich und meine ansprüche ist sie ein totaler Traumhund auch wenn sie nicht immer so easy mit fremden Menschen/Kindern ist.
Also falls du fragen zum working Aussie hast nur zu:)
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14. März 2026 um 11:32
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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich empfinde Aussies ja viel schlimmer und komplizierter als die Cattles
aber ja… ich müsste mich mit denen mehr und intensiver auseinander setzen. Beim Aussie kommt es halt auch einfach wirklich SEHR auf die Linie an. Da kannst du je nach Linie so krass komplett unterschiedliche Hunde haben...Ich bin mit meinem working Aussie auch sehr aktiv und auch erfolgreich in diversem Hundesport unterwegs.
Für mich und meine ansprüche ist sie ein totaler Traumhund auch wenn sie nicht immer so easy mit fremden Menschen/Kindern ist.
Also falls du fragen zum working Aussie hast nur zu:)
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es da total auf Linien ankommt und darauf, mit wie viel Verständnis für den Typ Hund der Aussie erzogen/gehalten wird. Ich kenne Aussies, die finde ich so gar nicht interessant für mich (kläffig, kontrollierend, maßregelnd, aber irgendwie auch ohne Pfeffer), aber ich kenne auch welche, die ich vom Fleck weg nehmen würde. Darunter sind Showlinien, die einfach klar im Kopf und entspannt sind (und fast eher wie Retriever wirken, auch sehr freundlich sind zu allem und jedem) oder Arbeitslinien, die sehr wohl Pfeffer haben, aber bei der Arbeit nicht nur dumm rummotzen, sondern komplett "da sind" und Bock haben. Und die leichtführiger wirken als Showlinien, wo das Handling nicht passt.
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noda_flake wie wäre es mit einem Toller?
Ich muss tatsächlich sagen das ich wenig Toller kenne. Wir haben jetzt in unserem neuen Kurs eine Toller Hündin, da werd ich mal schauen. Aber generell sollen die ja sehr schnell gestresst und halt auch schnell sehr laut sein. Also nich wie der Cattle bellen sondern richtig schreien. KA ob das wirklich so ist

Ich finde die Hütehunde, die ich bisher gesehen habe und kennen gelernt habe, die Nasenarbeit sehr gut machen. Klar, dem Jagdhund fällt es mehr in den Schoß, dafür können die andere Sachen schlechter.
Wir haben jetzt nen DKH in Kurs, richtig cooler Typ. Aber im Alltag halt schwer und nich easy peasy. Ich hab mit Cali im Alltag ja jetzt nich so nen komplizierten Hund
Also den Patterdale Terrier behalt ich mal im Auge, so ein Spaniel wäre vlt auch cool
Terrier… ja
AL Labbi vlt, Kelpie wäre auch super.
Was sagen denn die Mini Aussies?Wir haben bei uns völlig verschiedene Rassen im Einsatz
Malis und mein Schnauzer: super Hunde in der Arbeit, bringen halt private Themen mit sich
Labis: AL Labis arbeiten super, sind im Alltag super. Für den Bereich sicher am besten geeignet
Bordercollies: überzeugen mich allesamt nicht so. Sie machen nen braven Job, da kann man nix meckern. Aber die sind irgendwie langsam, dabei aber sehr genau, wie Professoren. Weiß nicht, wie es da im Einsatz mit dem Zeitmanagement und der Ausdauer aussieht.
Parson Russel: kann coole Arbeit machen, aber wenn die gerade nicht will, dann will die nichtDK: Arbeiten super, haben halt auch ihre privaten Themen zum führen
Ich empfinde keinen von denen als ungeeignet, noch dazu wenn man seine eigenen Ziele nicht so hoch steckt und eher flexibel gestaltet. Dann würde ich eher schauen, was ich privat haben will. Zum suchen bringt man die meisten dann eh. -
Ich empfinde keinen von denen als ungeeignet, noch dazu wenn man seine eigenen Ziele nicht so hoch steckt und eher flexibel gestaltet. Dann würde ich eher schauen, was ich privat haben will. Zum suchen bringt man die meisten dann eh.
Tatsächlich ist es genau das wonach ich den Hund eh aussuchen würde. Klar möchte ich gerne mit ihm die Spürhundearbeit weiter machen, sollte das aber aus welchen Gründen auch immer, nicht passen/gehen dann muss der Hund ja immer noch in meinen Alltag passen.
Und das tut ein DK oder DD, Braco Italiano usw definitiv nicht.
Mein Ziel ist schon Einsatzfähigkeit, genauso wie es bei Cali ja auch ist. Ob das aber klappt, wird man ja sehen. Ich will dann aber eben keinen Hund haben der ohne das "verloren" ist. Denn Jagd oder was auch immer als Alternative ist nicht drin. Was die Jagdhunde halt einfach ausschließt.
Ein Hüte-/Treibhund würde dagegen halt locker in meinen Alltag passen, tut der jetzige ja auch.
Border Collies steht nicht zur Debatte, die reizen mich halt auch so gar nicht
genauso wie die Schäferhundartigen. -
Und das tut ein DK oder DD, Braco Italiano usw definitiv nicht.
Wäre dann der Patterdale nicht auch raus? Ich hab ja nur einen Mix, aber zumindest dieser steht was die jagdliche Passion angeht nicht hinter den Vorstehern zurück.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich empfinde keinen von denen als ungeeignet, noch dazu wenn man seine eigenen Ziele nicht so hoch steckt und eher flexibel gestaltet. Dann würde ich eher schauen, was ich privat haben will. Zum suchen bringt man die meisten dann eh.
Tatsächlich ist es genau das wonach ich den Hund eh aussuchen würde. Klar möchte ich gerne mit ihm die Spürhundearbeit weiter machen, sollte das aber aus welchen Gründen auch immer, nicht passen/gehen dann muss der Hund ja immer noch in meinen Alltag passen.
Und das tut ein DK oder DD, Braco Italiano usw definitiv nicht.
Mein Ziel ist schon Einsatzfähigkeit, genauso wie es bei Cali ja auch ist. Ob das aber klappt, wird man ja sehen. Ich will dann aber eben keinen Hund haben der ohne das "verloren" ist. Denn Jagd oder was auch immer als Alternative ist nicht drin. Was die Jagdhunde halt einfach ausschließt.
Ein Hüte-/Treibhund würde dagegen halt locker in meinen Alltag passen, tut der jetzige ja auch.
Border Collies steht nicht zur Debatte, die reizen mich halt auch so gar nicht
genauso wie die Schäferhundartigen.Wenn ich wirklich Einsätze laufen möchte, dann würde ich (!) keine Kompromisse machen wollen. Hunde sind nun einmal auf bestimmte Aufgaben selektiert worden. Und für Spürhundeaufgaben bieten sich die Stöberhunde einfach an.
Wenn es nicht klappt? Dann kann auch ein Jagdhund ein passender Alltagsbegleiter sein. Das ist genauso wie mit Hüte- und anderen Hunden, die als Familienhund gehalten werden.
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Tatsächlich ist es genau das wonach ich den Hund eh aussuchen würde. Klar möchte ich gerne mit ihm die Spürhundearbeit weiter machen, sollte das aber aus welchen Gründen auch immer, nicht passen/gehen dann muss der Hund ja immer noch in meinen Alltag passen.
Und das tut ein DK oder DD, Braco Italiano usw definitiv nicht.
Mein Ziel ist schon Einsatzfähigkeit, genauso wie es bei Cali ja auch ist. Ob das aber klappt, wird man ja sehen. Ich will dann aber eben keinen Hund haben der ohne das "verloren" ist. Denn Jagd oder was auch immer als Alternative ist nicht drin. Was die Jagdhunde halt einfach ausschließt.
Ein Hüte-/Treibhund würde dagegen halt locker in meinen Alltag passen, tut der jetzige ja auch.
Border Collies steht nicht zur Debatte, die reizen mich halt auch so gar nicht
genauso wie die Schäferhundartigen.Wenn ich wirklich Einsätze laufen möchte, dann würde ich (!) keine Kompromisse machen wollen. Hunde sind nun einmal auf bestimmte Aufgaben selektiert worden. Und für Spürhundeaufgaben bieten sich die Stöberhunde einfach an.
Wenn es nicht klappt? Dann kann auch ein Jagdhund ein passender Alltagsbegleiter sein. Das ist genauso wie mit Hüte- und anderen Hunden, die als Familienhund gehalten werden.
Aber sie hat doch geschrieben, dass Spürhundeeinsätze toll wären, aber kein absolutes Muss.
Und wirklich … es sind nun nicht nur die Stöberhunde, die dafür geeignet sind. Ich würde mir niemals einen nehmen, weil ich den Typ Hund nicht mag. Und trotzdem wird mein nächster Hund definitiv wieder ein Spürhund werden. Weil ich mir sicher bin, dass ich den Typ, den ich haben mag, sicher auch in dieser Sparte ausbilden kann. Und das obwohl Schbauzer im Spürhundebereich nicht oft vertreten sind 🤷♀️Dass es unbedingt ein Jagdhund sein muss, halte ich für ein absolutes Gerücht. Das geht auch mit anderen Rassen und zwar qualitativ genauso gut und genauso schnell.
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Wenn ich wirklich Einsätze laufen möchte, dann würde ich (!) keine Kompromisse machen wollen. Hunde sind nun einmal auf bestimmte Aufgaben selektiert worden. Und für Spürhundeaufgaben bieten sich die Stöberhunde einfach an.
Wenn es nicht klappt? Dann kann auch ein Jagdhund ein passender Alltagsbegleiter sein. Das ist genauso wie mit Hüte- und anderen Hunden, die als Familienhund gehalten werden.
Aber sie hat doch geschrieben, dass Spürhundeeinsätze toll wären, aber kein absolutes Muss.
Und wirklich … es sind nun nicht nur die Stöberhunde, die dafür geeignet sind. Ich würde mir niemals einen nehmen, weil ich den Typ Hund nicht mag. Und trotzdem wird mein nächster Hund definitiv wieder ein Spürhund werden. Weil ich mir sicher bin, dass ich den Typ, den ich haben mag, sicher auch in dieser Sparte ausbilden kann. Und das obwohl Schbauzer im Spürhundebereich nicht oft vertreten sind 🤷♀️Dass es unbedingt ein Jagdhund sein muss, halte ich für ein absolutes Gerücht. Das geht auch mit anderen Rassen und zwar qualitativ genauso gut und genauso schnell.
Ich denke das führt hier einfach sehr häufig zu Missverständnissen. Oft klingt es in den Beiträgen ja so, dass Einsatztauglichkeit sehr wichtig ist, man erwähnt extra für welche Aufgabe der Hund brennen soll und am Ende wirds halt wieder relativiert, dass der Alltag wichtiger ist und eh nicht so ausschlaggebend ob der Hund taugt. Es wäre wahrscheinlich weniger Missverständnis wenn man einfach von vorneherein die "Aufgabe" weglassen würde und seinen Alltag beschreiben würde, wenn man am Ende sowieso bereit ist Exoten zu nehmen und der Hund gar nicht wirklich als Arbeitshund gedacht ist. Denn so "just for fun" und Einsatztauglichkeit nur optional wenns ein Talent ist das erfordert ja überhaupt keine dedizierte Rasseempfehlung, die haben (fast) alle ne Nase.
Ich denke problematisch wird es mit der Rasse einfach, sobald diese nicht mehr klar in der Birne sind in Trieblagen und beim Arbeiten, die Nerven fehlen. Und das findet man bei den Hütehunden nun mal recht häufig, die werden ja so gut wie gar nicht mehr auf Leistung selektiert. Da hast dann Übersprungsverhalten, Nervenflattern, Umweltthemen, usw. Wer kann schon nen Hund gebrauchen der dich inner Fläche stehen lässt weil er nen Spaziergänger stellen gehen will oder sich nicht mehr konzentrieren kann weil "da geht ein fremder Hund!!!111!11!!!". Und grade bei Spürarten wo man gar nicht messen kann wie Erfolgreich ein Hund denn wirklich ist und wie viel er gar nicht angezeigt hat kann man sowieso doch nur schwer sagen obs taugt oder eigentlich massenhaft überläuft. Da sind Jagdhunde einfach messbarer, da fällt natürlich auf wenn einer ne Nachsuche nicht schafft und der andere schon oder einer auf Gesellschaftsjagden nur rumnervt und stresst statt zu arbeiten.
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Ich persönlich würde bei der Rassewahl auch immer mit einbeziehen welche Rasse (und damit meine ich nicht Hundetyp!) mein Trainer führt und anleiten kann. Da gibt es nämlich durchaus riesige Unterschiede, selbst innerhalb des Hundetyps. Und oft bringts nun mal auch sehr wenig wenn der eigene Trainer dann Aussies erfolgreich (!!!) führt und man selbst sich nen Labbi anschafft. Außer man hat da ne richtige Ikone vor sich die mit vielen verschiedenen Hundetypen erfolgeich war oder angeleitet hat, aber das betrifft nun mal die wenigsten.
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Und das tut ein DK oder DD, Braco Italiano usw definitiv nicht.
Wäre dann der Patterdale nicht auch raus? Ich hab ja nur einen Mix, aber zumindest dieser steht was die jagdliche Passion angeht nicht hinter den Vorstehern zurück.
Ich würde in der Fläche immer bedenken dass ein Terrier einschliefen kann! Und dann steht man im Zweifel sehr blöd dar! Den Terrier würde ich mir deshalb absolut gut überlegen.
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