Welpenentwurmung beim Züchter - unhinterfragbar?
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wenn die Welpen entwurmt werden, dann stecken sie sich eben nicht mehr (gegenseitig)an. Und weil sie auch nicht im Pakr unterwegs sind, sonder zu Hause bleiben sie eben wurmfrei. Deshalb soll man das ja machen. Mit allen.
Und weil Welpen mit Würmern u.U. nicht sehr alt werden und nicht sehr gesund wachsen. Hast du mal gesehen wie das aussieht, wenn plötzlich aus dem "wohl genährten" Welpen die Würmer kriechen? Oder wie die Organe dann aussehen?
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7. August 2019 um 16:47
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Wir ham schon oft genug so kleine Welpen ins Tierheim bekommen die so nen verdächtig dicken und prallen Bauch hatten. Und was da dann zum Vorschein kam war einfach nur abstoßend.
Auch Welpen die von angeblich ach so tollen Züchtern kamen.
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Ich hab vor vielen Jahren mal zugesehen ,wie ein halbjähriges Fohlen obduziert wurde, das angeblich "plötzlich" und mit wenig mehr Symptomen als einem aufgeblähten Bauch gestorben war. Der Darm sah aus ,als wäre er mit Spaghetti dicht an dicht vollgestopft - alles Spulwürmer. Wie in einem Horrorfilm. Das Fohlen war nie entwurmt worden, damals mit dem Argument "das haben wir früher auch nicht gemacht."
Das war so derart schockierend, dass ich seitdem alles, was ich an Jungtieren je hatte, egal, ob Pferd, Hund oder Huhn, aber sowas von regelmäßig entwurmt habe. Bei erwachsenen Hunden mag's ja noch irgendwie Glaubenssache sein - einen Welpen nicht regelmäßig zu entwurmen, halte ich für grob fahrlässig. Und jemand, der sowas will, würde von mir sicher nie einen Welpen bekommen, genausowenig wie ich bei einem Züchter kaufen würde, der das nicht sehr genau nimmt.
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wenn ich nach korrektem Schema entwurme, dann stecken die sich eben nicht mehr reih um an. Das ist ja der Sinn der ganzen Sache.
Ich kenne im übrigen auch wirklich viele Züchter und das Entwurmungen die Welpen „bestenfalls eine Woche außer Gefecht setzen“ wäre mir neu.
Wo man doch so sehr nach Nachweisen fragt ... wo ist denn eigentlich der Beleg dafür das Wurmkuren Allergien verursachen ?
Sowas lese ich grundsätzlich nur bei den Aluhut, Flatearth und Anti Impf Schwurblern. Irgendeine seriöse Quelle scheint es dafür nicht zu geben.
Allergien entwickeln sich eher, wenn der Darm z.B. Längerfristig durch Schädlingsbefall oder Infekte überlastet ist und dadurch das Immunsystem überfordert wird. Von daher kenne ich auch mittlerweile wirklich einige Hunde, bei denen im Welpenalter da lange rumgemacht wurde, die lange mit Durchfällen zu kämpfen hatten und die im Erwachsenenalter jetzt bestenfalls einen „sensiblen Darm“ haben.
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wenn die Welpen entwurmt werden, dann stecken sie sich eben nicht mehr (gegenseitig)an. Und weil sie auch nicht im Pakr unterwegs sind, sonder zu Hause bleiben sie eben wurmfrei. Deshalb soll man das ja machen. Mit allen.
Und weil Welpen mit Würmern u.U. nicht sehr alt werden und nicht sehr gesund wachsen. Hast du mal gesehen wie das aussieht, wenn plötzlich aus dem "wohl genährten" Welpen die Würmer kriechen? Oder wie die Organe dann aussehen?
Es ist ja nicht die Rede von "gar nicht entwurmen", sondern von "vorher Kotproben untersuchen". Welpen mögen etwas anfälliger für Würmer sein als erwachsene Hunde, aber spricht denn dagegen, auch bei Welpen erstmal den Kot zu untersuchen?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wie ich im anderen Thema schon geschrieben habe bin ich generell sehr vorsichtig mit dem, was ich gebe, und dazu gehören auch Wurmmittel. Genau wie Impfungen. Kommt das ABER: Welpen spielen da einfach noch mal in einer anderen Liga. Was ein gesunder erwachsener Hund auch mal locker eine Weile wegsteckt, das kann einen Welpen binnen kürzester Zeit aus den Latschen hauen. Die Darmflora muss der Welpe ohnehin erst aufbauen, sonst könnte man den kleinen Knirps ja von Anfang an mit Dosenfutter ernähren. Von daher würde ich einen Welpen durchaus entwurmen. So wie ich auch die Impfungen für wichtig halte, bis die Immunisierung steht.
Und mal ganz davon ab: Wenn ein Züchter im Verband züchtet, dann sind diese Dinge ohnehin für die Wurfabnahme vorgeschrieben. Trickst der Züchter dabei rum, dann frag ich mich schon, ob er es mit anderen Vorschriften wohl genauso locker sieht - nicht gerade vertrauenerweckend...
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Und mal ganz davon ab: Wenn ein Züchter im Verband züchtet, dann sind diese Dinge ohnehin für die Wurfabnahme vorgeschrieben.
Ja gut, wenn das ohnehin Vorschrift ist, kommt der Züchter da wohl nicht drumherum.
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Es ist ja nicht die Rede von "gar nicht entwurmen", sondern von "vorher Kotproben untersuchen". Welpen mögen etwas anfälliger für Würmer sein als erwachsene Hunde, aber spricht denn dagegen, auch bei Welpen erstmal den Kot zu untersuchen?
ja aber wenn du den Artickel vom Dr. Rückert gelesen hättest wüsstest du ja auch, dass ein negativer Test keine Wurmfreiheit garantiert.
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Wir ham schon oft genug so kleine Welpen ins Tierheim bekommen die so nen verdächtig dicken und prallen Bauch hatten. Und was da dann zum Vorschein kam war einfach nur abstoßend.
Auch Welpen die von angeblich ach so tollen Züchtern kamen.
Welpen von seriösen Züchtern landen nicht im Tierheim. Ich vermute daher, dass es Vermehrerwelpen waren.
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Es ist ja nicht die Rede von "gar nicht entwurmen", sondern von "vorher Kotproben untersuchen". Welpen mögen etwas anfälliger für Würmer sein als erwachsene Hunde, aber spricht denn dagegen, auch bei Welpen erstmal den Kot zu untersuchen?
ja aber wenn du den Artickel vom Dr. Rückert gelesen hättest wüsstest du ja auch, dass ein negativer Test keine Wurmfreiheit garantiert.
Ich schätze die Artikel vom Rückert sonst sehr, aber den neuesten halte ich für unsachliche Panikmache. Daher wenig glaubwürdig.
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