Haftpflicht für Büro-/Arbeitmitnehmhund?
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Hallo :)
Ich bin gerade total überfordert von dem riesen Angebot an Haftpflichtversicherungen..

Was ich beim Stöbern jetzt aber noch nicht gelesen habe bzw bei check24 gibts ja so verschiedene Punkte, die mit Häkchen oder Kreuzeln versehen sind und da war das nicht dabei.. wie ist das denn wenn der Hund im Büro/der Arbeit was kaputt macht oder einen Kollegen/Klienten beißt? Ist das in der normalen Haftpflicht mit dabei und wenn ja unter welchem Punkt oder brauch ich da eine spezielle Haftpflicht?
Wenn letzteres kann mir da jemand einen Tipp geben?
(Daß ich wenn der Hund einen Klienten beißt noch ganz andere Probleme habe ist mir klar, darum gehts mir gerade nicht.)
Und noch ne andere Frage, welche Höhe Versicherungssumme ist denn realistisch gut? Brauchts die 50 Millionen oder ist das total übertrieben und 10 reichen völlig?

Verwirrte Grüße..

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4. August 2019 um 10:39
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Also da der Hund ja nicht Angestellter (Wachhund?) ist, sollte eine klassische Haftpflicht reichen. (Auf der Straße, im Büro, im Einkaufszentrum sind ja alles dieselben Vorfälle)
Wenn allerdings hohe Wertgegenstände unter der Büroeinrichtung wären, würde ich das in der Versicherungssumme bzw. bei der Aufsicht beachten. Und den Hund einfach vom Klienten abhalten.
Kommt alles auch darauf an, wie und wo wird der Hund gehalten, was für ein Hund ist es, wie viel Erfahrung hast du, Großstadt oder Arsch der Welt, Luxusapartment etc...
Agila oder Uelzen werden hier oft genommen, falls das was bringt. Gibt auch einen Thread für.
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Ich denke 10 Mio reichen für den Normalo-Hund. Kommt auch aufs Wesen an und wie teuer die Büroeinrichtung ist.
Ich bin bei der NV Versicherung, weil es mir wichtig war, dass andere Personen (Freunde, Familie) auch versichert sind wenn sie meine Hunde ausführen. Selbst wenn sie von der Leine gelassen werden oder z.B. aus dem Garten abhauen. Das decken leider nicht alle Versicherungen ab. Man sollte immer schauen, dass die Versicherung auch greift wenn der Hund abgeleint ist.
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Der Hund ist nicht angestellt als Wachhund o.Ä., ich möchte allerdings (wenn er dazu geeignet ist) später mit ihm arbeiten, im Rahmen tiergestützter Pädagogik. Wie das dann genau aussehen soll, hab ich mir noch nicht überlegt, erstmal muss er ja ankommen, groß werden und grundlegende Verhaltensregeln etc lernen.. aber dabei und auch teilweise auf dem Weg vom Büro zum Gassi wird sich Kontakt zu Klienten nicht vermeiden lassen.
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Wenn der Hund nur privat mit auf die Arbeit kommt, sollte eine normale Haftpflicht reichen. Du kannst sonst auch mal bei der Versicherung anrufen und fragen.
Ich würde immer lieber eine hohe Deckungssumme nehmen. In dem Fall lieber 50 Mio. Sollte der Hund z.B. mal einen Unfall verursachen und eine Person wird so verletzt das sie dauerhaft geschädigt bleibt, dann kann es mit 10 Mio ganz schnell knapp werden.
LG
Sacco - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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später mit ihm arbeiten, im Rahmen tiergestützter Pädagogik
erstmal muss er ja ankommen, groß werden und
willst du ihn alleine ausbilden oder mit professioneller Hilfe? Dann würde es bestimmt Sinn machen den Ausbilder von Anfang an mit "im Boot" zu haben. Der kann dir dann auch genau sagen, welche Punkte bei der Versicherung berücksichtigt werden müssen und wann genau die Ausbildung starten sollte...
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willst du ihn alleine ausbilden oder mit professioneller Hilfe? Dann würde es bestimmt Sinn machen den Ausbilder von Anfang an mit "im Boot" zu haben. Der kann dir dann auch genau sagen, welche Punkte bei der Versicherung berücksichtigt werden müssen und wann genau die Ausbildung starten sollte...
Das ist - soweit meine Recherchen ergeben haben - eine Ausbildung, die Hund und ich gemeinsam machen müssen. Wenn ich das mache, dann schon richtig, mit Papier auf dem draufsteht, daß wir das können und so.
(Zumal mir - da erster Hund - auch die Erfahrung fehlt)
Für einen Ausbilder habe ich mich noch nicht entschieden, da das eine Ausbildung ist, die man nicht mit einem Junghund absolvieren sollte, sondern erst, wenn der Hund soweit "fertig" ist, also vielleicht mit 2 oder 3 Jahren? Ist schon ein Weilchen her, daß ich mich damit befasst hab...
Aber die Idee ist super, ich kann ja mal schauen, was es da in der Nähe gibt, vielleicht bekomme ich da eine entsprechende Empfehlung auch auf unverbindliche Anfrage.
Ansonsten nehm ich mal mit, daß bis dahin eine normale Haftpflicht reicht.
Danke an alle! :)
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Achte vielleicht auch noch drauf, dass Forderungsausfalldeckung mit drin ist (haben soweit ich weiß die meisten inzwischen). Gibt genug Halter die keine Haftpflicht und auch keine Kohle haben um Dir deinen Schaden am eigenen Hund zu ersetzen wenn er zum Beispiel von einem anderen gebissen wird etc.
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Der Hund ist nicht angestellt als Wachhund o.Ä., ich möchte allerdings (wenn er dazu geeignet ist) später mit ihm arbeiten, im Rahmen tiergestützter Pädagogik. Wie das dann genau aussehen soll, hab ich mir noch nicht überlegt, erstmal muss er ja ankommen, groß werden und grundlegende Verhaltensregeln etc lernen.. aber dabei und auch teilweise auf dem Weg vom Büro zum Gassi wird sich Kontakt zu Klienten nicht vermeiden lassen.
Ich habe meinen von Welpe an mitgenommen. Habe die Uelzener Premium. Nach bestandener Prüfung gab es 10% Rabatt auf den Versicherungsbeitrag.
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Ich weiß natürlich nicht, wie es genau in deinem Bereich ist, aber aus anderen Bereichen ich kenne das so, das der Hund bestimmt Grundvorraussetzungen erfüllen muss, um ausgebildet werden zu können. Und um auf diese Grundvorraussetzungen hin zu arbeiten wird schon mit dem Welpen und Junghund spielerisch geübt, was er später brauchen wird... ich würde mich einfach mal schlau machen wo und wie du da was machen kannst... Fragen kostet ja meist nix

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