Autismus beim Hund
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Ich weiß nicht genau, ob ich mit meinem Thema im richtigen Bereich sind.
Wenn nicht, dann bitte ich das zu entschuldigen.
Meine Tochter hat eine Shiba-Hündin von Welpe an. Akaya ist 4 oder 5 Jahre alt (sorry, weiß ich gerade nicht genau).
Anfangs lebte meine Tochter mit ihr allein. Seit einigen Jahren leben sie und ihr Freund mit seinem Hund und Akaya in einer gemeinsamen Wohnung.
Es lief bis vor ca. einem 3/4 Jahr alles super.
So nach und nach entwickelte Akaya immer mehr Eigenarten.
Mittlerweile ist es so schlimm, dass die Lebensqualität von Akaya stark eingeschränkt ist.
Gesundheitlich wurde sie durch gecheckt. Alles i. O.
Da wir mittlerweile ziemlich ratlos waren, probierten wir aus, wie sich Akaya bei meinem Mann und mir zu Hause verhält.
Sie blieb 14 Tage und blühte auf. Sie nahm wieder zu und ihre Angstphasen wurden weniger.
Ich stellte Akaya mal meiner TÄ`in vor und erzählte ihr von ihr. Nun meinte sie, dass Akaya wohl eine Form von Autismus haben könnte.
Wir sollten sie also so behandeln, wie man einen autistischen Menschen behandelt, sprich einen immer geordneten, regelmäßigen Tagesablauf, keine Veränderungen, Rückzugsorte gewährleisten und und und....
Meine Tochter und ihr Freund können das leider nicht gewährleisten, da sie demnächst Eltern werden und auch sonst viel unterwegs sind.
Was also tun?
Mein Traum war/ist ein 2. Großpudel und der sollte bald realisiert werden.
Dann leben bei mir noch Aaron und Jette sowie unsere Katze Minouge.
Jette ist sehr stark auf mich bezogen und Minouge und Akaya sind sich auch nicht so grün.
Nun ja, wir haben uns nach eingehender Beratung dafür entschieden, dass wir Akaya ganz zu uns nehmen. Meiner Tochter fällt dieser Schritt natürlich sehr schwer. Aber es gibt leider nur 2 Möglichkeiten. Wir nehmen sie oder sie kommt in eine andere Familie. Letzteres kommt nicht in Frage.
So wird Akaya in 2 Wochen zu uns ziehen.
Jetzt möchte ich mich mit der Thematik "Autismus beim Hund" intensiver auseinandersetzen und frage mal hier in die Runde:
Hat jemand von euch einen autistischen Hund oder kann mir etwas darüber erzählen?
Gibt es außerdem Shiba Inu Besitzer, bei denen sich das Wesen des Hundes im Alter völlig verändert hat?
Ich sage schon mal vorab vielen Dank!
Viele Grüße Beate
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30. Juli 2019 um 21:47
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Ich kannte mal einen aber ehr gesagt glaub ich hatte der einen Fetten Hirn schaden.
Den wurde Mal als Welpe von sein Ehemaligen Besitzer ein Spitzen Gestand in ein Auge gerammt.
Da nach hat er in ein Zwinger gelebt.
Er war Inkontinet und lief eigentlich ständig im Kreis.
Und hat alles gefressen, ja wirklich alles Nägel, Glas und co
Das Tier kam woll auf ein Gnadenhof.
Was daraus wurde keine Ahnung
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ich würde mich ehrlich gesagt auf diese "Diagnose" der Tierärztin versteifen. Habt ihr irgendetwas besonderes gemacht als sie bei euch war? Irgendwie besonders behandelt?
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Es gibt doch diesen Behinderten Hund Verein.
Frag sonst doch da mal nach die werden bestimmt Erfahrung mit so was haben
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Ich hab den Verein gefunden
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Darf ich mal Fragen woran der Autismus festgemacht wird bei eurem Hund? Was sind denn die konkreten Symptome? So interessehalber.
Vor allem weil Autismus ja meist genetisch von Anfang Symptome zeigen würde, oder?
Weil Routinenotwendigkeit und Angst haben auch andere Hundetypen. Gerade nach einem Umzug und vielen Veränderungen kann da vieles passieren.
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Autismus hätte sich früher gezeigt, vielleicht wird die Hündin einfach nur erwachsen.
Mit 4 oder 5 Jahren wird der sich nicht erst entwickelt haben.
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So nach und nach entwickelte Akaya immer mehr Eigenarten.
Mittlerweile ist es so schlimm, dass die Lebensqualität von Akaya stark eingeschränkt ist.
Kannst Du irgendwie etwas konkreter beschreiben, was denn genau das Problem ist, wie sich Akaya verhält? Aus Deinem Post werde ich ehrlich gesagt nicht schlau... wo liegt das Problem?
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Wurde der Hund denn auch mal richtig durchgecheckt; Blut abgenommen, Schilddrüsenprofil erstellt?
Auf die Diagnose Autismus würde ich micht jetzt nicht so einlassen.
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Ich kannte einen einzigen Hund, der eine geistige Behinderung hatte (so benannten es zumindest Züchter und TA). Das erkannte man aber bereits im Welpenalter, dass da auf Grund von Problemen bei der Geburt etwas nicht stimmte.
Was wurde denn untersucht und woran macht die TA ihre Diagnose fest?
Die Tatsache, dass der Hund offenbar 4 Jahre symptomfrei war, spricht eher für ein aktues Problem, denn für eine genetisch bedingte Störung.
Ich würde da eher auf Spannungen und Stress tippen, eventuell verändert sich das Verhältnis der beiden Hunde zu einander, was die Hündin nicht gut erträgt oder es gibt andere Faktoren im Zuhause, auf die sie sensibel reagiert.
Aber Autismus, der nach Jahren quasi binnen Tagen/Wochen entsteht, ist da mehr als unwahrscheinlich.
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