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Welpe untergewichtig& beim kauf veräppelt.
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Gast100701 -
19. Juli 2019 um 13:34
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Klar gibts auch bei Hunden Ammen. Aber es wird kaum ein Zuechter einen Welpen aus so einer dubiosen Quelle zu seinem Wurf setzen (ausserdem haben manche RZV da auch Vorgaben).
Eine scheintraechtige Huendin (also ohne Welpen) waer hier Bloedsinn. Das ist kein Saugwelpe mehr.
Btw. es gibt genug Laender in denen Welpen gang legal in diesem Alter abgegeben werden.
Nein, ich find das nicht toll und auch dieser Fall hier gefaellt mir nicht (nicht nur weil es in DE verboten ist). Aber es ist jetzt auch nicht so, dass grundsaetzlich jeder Welpe, der mit 6 Wochen abgegeben wurde, einen Schatten hat, krank ist/wird, usw.
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20. Juli 2019 um 09:30
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Das Zeitfenster, in dem Welpen im Sozialverhalten sehr nachhaltig lernen mit Frust und Zurückweisung umzugehen ist klein. Und es ist jetzt. Das ist die Zeit, in der sich, wenn man als Züchter mehrere souveräne Althunde hat, alle anfangen zu kümmern bzw. mit den Welpen zu agieren, weil sie instinktiv wissen, dass die Kleinen das brauchen. Dabei kann man beobachten, dass es da um Zeitfenster von wenigen Tagen geht, die aufplöppen und zugehen. Man hat in dieser Phase schlichtweg keine Zeit auf irgendwas zu warten. Die Entwicklung geht rasend. Und ein Welpe, der in dieser Zeit gar keine Sozialkontakte mit Artgenossen hatte, wird zwangsläufig Defizite entwickeln. Und weil gleich Beispiele kommen, dass irgendein Welpe, der auch zu früh weg ist, ganz toll geworden ist: Das muss sich nicht in aggressivem Verhalten äußern, das kann auch andere Wege gehen. Der Zusammenhang ist für Otto-Normal-Hundehalter oft nicht herzustellen.
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Für mich würde die Gesundheit an erster Stelle stehen- und zwar die aller beteiligten Hunde.
Die Aufzucht dort war mehr als seltsam.
Die „Züchterin“ wusste nicht, wie man Welpen impft, wie man Welpen füttert, wann man Welpen abgibt,...
Ich möchte nicht wissen, welche Zustände sonst noch vor Ort waren.
Mit dem sozialen Verhalten des Hundes muss dann die Hundehalterin leben, das ist ihr Los, was sie da gezogen hat.
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Für mich würde die Gesundheit an erster Stelle stehen- und zwar die aller beteiligten Hunde.
Was sind denn konkret Deine Bedenken?
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Die Frage ist, wie erkennt ein Laie (sorry an den TE, ist bestimmt nicht böse gemeint) einen souveränen älteren Hund, der in der Lage ist, dem Knirps was beizubringen, wenn ihm schon beim Kauf des Welpen solche Fehler unterlaufen?
Da fehlt noch viel Hundekenntnis und Hundeverstand, was beim ersten Hund auch nicht ganz unnormal ist.
Aber dann wird erst recht nicht instinktsicher zügig der richtige Hund gefunden werden und dessen Halter von der Notwendigkeit überzeugt, seinen Hund als Erzieher eines 6,5 Wochen alten Winzlings aus schlechter Aufzucht herzugeben.
Und da stellt sich die Frage, ob man dem Zwerg nicht eher einen Gefallen tut, wenn man ihn "klassisch" erstmal heranpäppelt und dann zur (hoffentlich gut moderierten) Welpenstunde mitnimmt, anstatt auf eigene Faust ihn mit adulten Hunden zusammen zu stecken, ohne genau beurteilen zu können, welcher Hund geeignet wäre und auch das Zusammmentreffen nicht sicher moderieren zu können.
MMn ist da die Gefahr groß, dass der Winzling einen weiteren Knacks bekommen könnte.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Für mich würde die Gesundheit an erster Stelle stehen- und zwar die aller beteiligten Hunde.
Was sind denn konkret Deine Bedenken?
Infektionskrankheiten.
Weder möchte ich, dass der Welpe jemanden ansteckt, noch sollte es umgekehrt sein.
Fängt sich dieser Hund noch was ein, dann möchte ich nicht wissen, wie das endet.
Ich hätte schon bei der plötzlichen Umstellung auf Nassfutter Bauchschmerzen bekommen- natürlich gab es da keine andere Möglichkeit, zum Glück hat er es gestern auch gut vertragen.
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ich würde @SanchoPanzas Beitrag gern liken, liken, liken oder einrahmen.
danke dafür!
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Also das ist ja mehr als vertrakt.
Mehr als jetzt zu fragen, wer Hunde hat, die mit dem Zwerg umgehen können und in der Nähe wohnen ist wohl nicht möglich.
Sorry, ich hab nicht gelesen, ob es nicht ginge, der "Züchterin" das Tierchen nochmal für 2 Wochen zurückzugeben?
Oder Tierärzte in der Nähe anrufen und Tierheime....
Ich hätte einen Hund, der so einen Zwerg sehr gerne aufziehen würde. Mein erwachsener Collie.
Vielleicht ist ja jemand in der Nähe, wo sowas evt. möglich wär???
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Sorry, ich hab nicht gelesen, ob es nicht ginge, der "Züchterin" das Tierchen nochmal für 2 Wochen zurückzugeben?
Das war auch mein erster Vorschlag in meinem ersten Beitrag in dem Thema.
Wurde aber abgelehnt.
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Wenn es der Hund da nur noch schlechter hätte, kann ich das nachvollziehen...
Blöde Situation!
- Vor einem Moment
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