Gesunder Hund eingeschläfert, um mit toter Besitzerin begraben zu werden

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  • Ich finds auch grausam.

    Wir hatten ähnlichen Fall letzten Monat in der ferneren Verwandtschaft. Tochter begeht Suizid und nahm ihren (älteren) Hund mit in den Tod. Hat mich sehr belastet. Also das mit dem Hund ehrlich gesagt.

  • Ich habe den Artikel auf einer anderen Seite schon Anfang dieser Woche gelesen.

    Ich war ebenfalls schockiert!

    Ich bin froh, dass sowas hier nicht möglich ist.

  • Ich sehe es etwas anders. Ich habe hier eine ziemlch schrullige alte Dame und für mich wäre es "schön" zu wissen, dass sie mit mir mitgeht und in ihrem hohen Alter sich nicht auch noch an andere Menschen gewöhnen müsste. Mit diesem Stress würde sie glaube ich gar nicht zurechtkommen.

    Aber dennoch - sie wird vor mir gehen - und ich werde bei ihr bleiben bis die REgenbogenbrücke sie zu sich ruft. Aber weggeben kann ich sie nicht mehr - das habe ich ihr versprochen.

  • Ich könnte sowas niemals verantworten, einen Hund mit in den Tod zu nehmen.

    Oft redet man sich auch ein, dass ein Hund wo anders nicht zurecht kommen würde.

    Sie sind oft anpassungsfähiger als man denkt.

  • Ich bin fassungslos.
    Wie krankhaft muss die Liebe zu seinem Vierbeiner sein, wenn man ihm kein Leben ohne einen selbst gönnt?

  • Oft redet man sich auch ein, dass ein Hund wo anders nicht zurecht kommen würde.

    Sie sind oft anpassungsfähiger als man denkt.

    Das denke ich auch.

    Auch alte Hunde gewöhnen sich schnell an ein neues Leben.

    Gibt genügend Beispiele aus dem Tierschutz.

    Das ist Selbstbetrug, Augenwischerei und Egoismus - unter dem Deckmantel angeblicher Tierliebe.

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