Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kann der Traum wahr werden?
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Wir haben 3 Kinder (1, 6 und 8) und Ende März zog ein kleiner Entlebucher ein.
Jetzt nach den ersten 6 Wochen kann ich sagen - ja, es ist sehr stressig. Ich bin froh, dass die beiden großen schon recht selbständig sind und ich "nur" auf 1 Kind aufpassen muss. Auch verstehen sie schon sehr gut wann der Welpe Ruhe will/braucht. Und kleinere Aufgaben können sie auch schon übernehmen (sowohl im Haushalt zb Staubsaugen aber auch beim Hund zb Füttern). Aber es ist schon ein großer Spagat allen gerecht zu werden.
Ohne die Hilfe meines Mannes (er arbeitet Schicht und ist daher viel Zuhause) und den Schwiegereltern (sie fahren die großen oft zu ihren Hobbys) wäre es sicher noch schwerer.Außerdem bin ich noch fast 2 Jahre in Elternzeit und habe daher keinen Zeitdruck wann der Kleine Stubenrein sein muss, wann er längere Zeit allein bleiben muss, wann er Grundkommandos beherrschen muss usw
Mit 2 kleinen Kindern würde ich es nicht machen. Noch dazu in so kurzer Zeit ohne richtige Vorbereitung.
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9. Mai 2019 um 20:00
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Kann der Traum wahr werden? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich wollte noch kurz anmerken, dass meine Eltern auch einen Hund hatten bevor mein Bruder und ich auf die Welt kamen. Meine Mutter erzählt heute noch wie sie uns als Kleinkinder heulend durch den Regen geschleift hat, weil der Hund raus musste

Hat uns nicht geschadet, war aber sicherlich nicht immer stressfrei für meine Mutter

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Ich wollte noch kurz anmerken, dass meine Eltern auch einen Hund hatten bevor mein Bruder und ich auf die Welt kamen. Meine Mutter erzählt heute noch wie sie uns als Kleinkinder heulend durch den Regen geschleift hat, weil der Hund raus musste

Hat uns nicht geschadet, war aber sicherlich nicht immer stressfrei für meine Mutter

Ich hatte 4 Hunde, als mein Sohn geboren wurde. Die waren erwachsen und bereits gut erzogen - trotzdem war es die ersten Jahre besonders bei schlechtem Wetter und Kälte ein Kampf, wenn er mit raus musste.
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und zwei Katzen.
Das bedeutet noch zusätzlich Aufwand (Management, wie man das hier im Forum nennt). Man muss sich darum kümmern, dass Hund und Katzen sich gegenseitig in Ruhe lassen. Und das wahrscheinlich über Monate.
Es gibt so wunderbare Fotos und Videos online zu sehen, wo sich Hund und Katzen zusammenkuscheln, aber das wird nicht von Anfang an so sein, und wenn es in einigen Monaten mal so ist, ist es toll. Dass es klappt zwischen Hund und Katz, da wirst du ziemlich viel Zeit brauchen, immer aufpassen, dass sie sich nicht gegenseitig ärgern, evtl. Trenngitter anbringen usw.
Aber es wird dich zusätzlich dazu, dass du Hund und deine kleinen Kinder irgendwie unter einen Hut bringen musst und da auch aufpassen musst, damit es klappt, auch noch einiges an Mehraufwand kosten, dass es auch zwischen Hund und euren Katzen klappt.der Hund wäre so 6-7 Stunden unter der Woche alleine.
Das ist schon ziemlich lang für einen Hund :/ Aber da werden dir die Hundehalter sicher noch was dazu schreiben.
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?Wie willst du einen Hund stubenrein bekommen, wenn die Kinder noch so klein sind und keine Minute allein gelassen werden können. Bis du beide Kids zum rausgehen fertig hast, hat der Welpe schon fünf Mal in die Wohnung gemacht.
Oh ja, das stimmt. Das ist teilweise wirklich unmöglich, gerade am Anfang.
Sehr oft habe ich zwar bemerkt dass der Welpe raus muss aber ich konnte nicht reagieren weil ich zb grad am Wickeln war oder den kleinen fütterte (bis man das angeschnallte Kind aus dem Hochstuhl raus hat dauert es)Und sehr oft hat es gerade so gereicht um dem Kleinen eine Jacke über zu werfen und selbst ohne hinaus zu eilen. In der einen Hand das Kind, in der anderen Leine und Kotbeule. Und dann in sehr akrobatischer Weise den Kot aufzuheben
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde mich jetzt nicht an den 6-7 Stunden aufhängen. Das öffnet eine Nebendiskussion zu der es ganz gegensätzliche Meinungen gibt. Und diese Problematik tritt bei ganz vielen Leuten auf.
Die Hauptprobleme in diesem speziellen Fall dürften sein: Wie soll das in der ersten Welpenzeit funktionieren?
Und: Wie wirst du später im Alltag den oft ganz unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht? (Spielplatz vs lange Spaziergänge)
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Achso und ich gehe später in Teilzeit arbeiten, der Hund wäre so 6-7 Stunden unter der Woche alleine.
Ich frag mal nach, wie das wirklich gemeint ist - 6 - 7 Stunden täglich wäre für Teilzeit ja wohl eher viel, heisst dann "unter der Woche", dass sich die 6 - 7 Stunden allein bleiben auf die ganze Woche verteilen?
Alles andere ist eine Frage der persönlichen Belastbarkeit und des Umfelds, in dem man lebt, finde ich.
Im Sommer, in einem Haus mit Garten, wo die Kinder eh viel mit draussen sind, ist es das eine, einen Welpen stubenrein zu bekommen.
Im 2. Stock ohne Garten wirds blöd.Ähnlich ists mit dem Allein bleiben lernen - wenn es wen gibt, der den Hund notfalls zu sich nimmt, während Du arbeitest, kann man das Training ohne Druck angehen - wenn es unbedingt klappen MUSS, wirds meist schwierig.
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Wir haben einen 3 Monate alten Welpen von Züchter in Aussicht
Was für einer? Du erzählst gar nichts, von was für einem "Welpen" Du eigentlich redest...
Das ist ausschlaggebend wichtig für das ganze Management. Ist es ein Klein(st)hund, den Du vor Deinen Kleinkindern beschützen musst?
Ist es eine Dogge, welche Deine Kinder bald schon über den Haufen rennen wird?
Ist es ein Jagdhund, der Dich hechelnd durch den Regen schleifen wird?
Ist es ein kurzschnauziger Welpe, der ziemlich sicher schon bald gesundheitliche Probleme zeigen wird?Fragen über Fragen...
Es wäre schön, wenn Du etwas konkreter erzählen würdest.Ganz intuitiv würde ich Dir aber von solch einem Experiment abraten, auch wenn es Dein Traum ist, was ich voll und ganz verstehen kann.
Hunde sind was Wunderbares, aber es muss vom Zeitpunkt und der Familien-Konstellation her stimmen.
Mit zwei noch sooooo kleinen Kindern sehe ich die Konstellation als sub-optimal an, wäre vermutlich nur mit seeeehr viel Nervenstärke von Deiner Seite her zu bewältigen.
Ich befürchte, dass dann letztendlich der Hund unter dem Stress leiden müsste, weil Du ja sicher den Kindern die Priorität geben solltest. -
Also wenn ich von der Arbeit kam, die Kinder aus der Kita abgeholt hatte und dann endlich mit 2 quengelnden Kindern zuhause war, dann war ich platt.
Dann musste ich mich aber auch erst mal wieder um die Kinder kümmern, dann war da noch die Wäsche, dann der Abwasch, dann stand Kinderturnen an, dann kam die Nachbarin zu Quatschen mit Kind vorbei, dann wollten die Kinder auf den Spielplatz, dann mussten man zum Arzt oder noch Einkaufen......Wir hatten einen Hund. Es ging aber nur, weil man Vater mit im Haus wohnte und sich mit um den Hund gekümmert hat.
Und auch so lief der Hund nebenher und ich hatte oft ein schlechtes Gewissen.Es ist toll, wenn Kinder mit Hunden aufwachsen können. Aber es muss für alles noch genug Zeit da sein.
Vor allem auch für dich selber
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Hier war ein Welpe geplant, das Kind zu der Zeit nicht.
Als das Baby kam war der Welpe ein Junghund. Und hatte schon enorm unter der Problemschwangerschaft gelitten bzw resultieren ein paar unserer Baustellen wahrscheinlich aus der Zeit.Ja, ging mit 2-3 Hunden und "Anfängerbaby". Außer Mann kam zu spät vom Büro oder sonstwas.
Je älter Kind wurde umso schwieriger wurde der Hundepart. Baby wehrt sich nicht gegen mitgeschleift werden, Kleinkind hat eigene Wünsche und Vorstellungen von Freizeitgestaltung.
Ganz besonders äh...lustig war und ist die Trotzphase. So ein Kleinkind kann nämlich wüten, dass einem ganz schwummrig davon wird - und dem Hund auch.
Also auch ein enormer Stressfaktor auch fürs Tier. Ja, ich hab trotzdem weiterhin Hunde und Besuchshunde und Pflegehunde, aber ehrlich: Alle sind froh, wenn das Rumpelstilzchen mal im Kindergarten ist.2 Kinder würden meine Nerven nicht durchhalten. Bzw vielleicht schon, aber dann die Hundehaltung dazu nicht.
Die ist für mich mittlerweile Luxus und Alltagsurlaub und anstrengend auch. Zu Job und Kind noch täglich 2-4 Stunden Hundezeit aufbringen (Kleinkind hat keine Lust auf Hundeunternehmungen bzw funktioniert viel von dem was wir machen mit Kind schlichtweg schlecht oder nicht) muss man sich quasi erst mal leisten können. Bei uns halt zum Preis Haushaltschaos.
Insgesamt: Nein. Schlechter Zeitpunkt.
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