Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 3
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PocoLoco -
24. März 2019 um 16:16 -
Geschlossen
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Dalila das tut mir sehr leid
Viel Kraft für Euch - und eine gute Reise Mini, grüß mir mein Mädchen
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22. Februar 2021 um 21:21
schau mal hier:
Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 3 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aaron sein Altsein macht mich schon sehr traurig.

Er war früher immer ein souveräner und vor Stolz strotzender Hund. Fast nichts konnte ihn erschüttern.
Und jetzt ist er draußen auf den Gassirunden ein Häufchen Elend. Die ersten 100 Meter gehen noch, aber dann fängt er an, ängstlich umher zu schauen, die Rute hängen zu lassen und möchte nur noch schnell nach Hause. Als gestern ein Hund in der Ferne bellte, schaute er sich ständig ängstlich um und zog an der Leine, um so schnell wie möglich heim zu kommen.
Ich denke, ihm macht sehr zu schaffen, dass er nicht mehr gut sehen und hören kann.
Es tut mir so Leid, ihn so zu erleben und manchmal mag ich ihn die Gassirunden gar nicht mehr antun wollen. Er hätte schon ausreichend Platz auf dem Grundstück zum Lösen, aber dort hat er noch nie gern sein großes Geschäft gemacht...
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Und wenn du einfach nur kurze Runden mit ihm gehst Ati und Aaron 1 ? So lange, wie er sich wohlfühlt und dann umdrehst?
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Bestärkt du ihn unbewusst in seiner Unsicherheit?
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Ja Kazua das werde ich so machen müssen. Aber den Rückweg tritt er trotzdem ängstlich an, weil er sich schon gelöst hat und seine Angst dominiert. Leider.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bestärkt du ihn unbewusst in seiner Unsicherheit?
Ich würde sagen, nein. Aber die eigene Wahrnehmung ist ja manchmal nicht die richtige.
Es ist so, dass Jette und Akaya dabei sind und ich mich mit denen nebenbei noch beschäftige und auf sie konzentriere. Wenn Aaron mit unterwegs ist, spiele ich aber schon gar kein Ball mehr mit den Beiden, damit die Runde für Aaron nicht zu lang dauert.
Manchmal sage ich zu den Mädels: Los kommt wir müssen nach Hause, Aaron hat Angst. Aber das versteht Aaron ja eigentlich nicht.
Er läuft jetzt größtenteils an der Leine, weil er vor Panik schon mal fast weggelaufen ist. Und da läuft er halt ängstlich vorne weg, aber ich gehe da nicht drauf ein, außer dass ich einen Schritt schneller laufe....

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Bestärkt du ihn unbewusst in seiner Unsicherheit?
Ich würde sagen, nein. Aber die eigene Wahrnehmung ist ja manchmal nicht die richtige.
Es ist so, dass Jette und Akaya dabei sind und ich mich mit denen nebenbei noch beschäftige und auf sie konzentriere. Wenn Aaron mit unterwegs ist, spiele ich aber schon gar kein Ball mehr mit den Beiden, damit die Runde für Aaron nicht zu lang dauert.
Manchmal sage ich zu den Mädels: Los kommt wir müssen nach Hause, Aaron hat Angst. Aber das versteht Aaron ja eigentlich nicht.
Er läuft jetzt größtenteils an der Leine, weil er vor Panik schon mal fast weggelaufen ist. Und da läuft er halt ängstlich vorne weg, aber ich gehe da nicht drauf ein, außer dass ich einen Schritt schneller laufe....

Als jemand, der einen kranken jungen Hund zu Haus hat, der sehr ängstlich ist: Es hilft, bewusst fröhlicher und selbstbewusster rauszugehen. Klar ist das anfangs fake, aber irgendwann geht einem das in Fleisch und Blut über und merkt tatsächlich plötzlich, wie ruhig und fröhlich man geworden ist. Ich babble viel mit dem Pudelkind, das hilft ihm auch, die Situationen schneller einzordnen - und mich selbst zu bestärken.
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es ist die Gradwanderung, zwischen "ich nehme deine Angst wahr, an und kümmere mich" und eben Mitleid.
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Ja und ich muss schauen, wo ich dabei stehe.
Ich bin die Woche über allein und somit gehe ich zu 95 % mit den Hunden. Am WE, wenn mein Mann zu Hause ist, oder meine Kinder mal zu Besuch da sind, schicke ich sie auch mit den Hunden los und frage nach ihren Beobachtungen. Das ganze fing bei Aaron ja schleichend vor ein paar Monaten an und hat sich jetzt die letzten Wochen erst extrem verschlimmert.
Als es noch schleichend war und meine Leute auch mal mit ihm spazieren waren, hatten sie die selben Beobachtungen wie ich gemacht. Von daher vermute ich, dass es nicht unbedingt an mir liegen muss...
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Ja und ich muss schauen, wo ich dabei stehe.
Ich bin die Woche über allein und somit gehe ich zu 95 % mit den Hunden. Am WE, wenn mein Mann zu Hause ist, oder meine Kinder mal zu Besuch da sind, schicke ich sie auch mit den Hunden los und frage nach ihren Beobachtungen. Das ganze fing bei Aaron ja schleichend vor ein paar Monaten an und hat sich jetzt die letzten Wochen erst extrem verschlimmert.
Als es noch schleichend war und meine Leute auch mal mit ihm spazieren waren, hatten sie die selben Beobachtungen wie ich gemacht. Von daher vermute ich, dass es nicht unbedingt an mir liegen muss...
Vielleicht kannst du sein selbstbewusstsein mit kleinen Spielchen drinnen stärken? Schnüffelteppich o. Ä.? Dafür muss er auch nicht raus.
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