Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen
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Gast67804 -
11. Februar 2019 um 09:49
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Was ich halt absolut Null verstehe - kann diese Frau Hunde eigentlich resozialisieren.
Ich meine gefährliche Hunde einsperren, sichern und verwahren - joar das ist nun auch nicht so schwer... Kein Grund sich das auf die Fahne zu schreiben.
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30. Mai 2025 um 11:42
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Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was ich halt absolut Null verstehe - kann diese Frau Hunde eigentlich resozialisieren.
Ich meine gefährliche Hunde einsperren, sichern und verwahren - joar das ist nun auch nicht so schwer... Kein Grund sich das auf die Fahne zu schreiben.
Wenn ich an das Video mit dem Rottweiler Apollo und dem Kinderwagen denke - nein.
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Was ich halt absolut Null verstehe - kann diese Frau Hunde eigentlich resozialisieren.
Ich meine gefährliche Hunde einsperren, sichern und verwahren - joar das ist nun auch nicht so schwer... Kein Grund sich das auf die Fahne zu schreiben.
Wenn ich an das Video mit dem Rottweiler Apollo und dem Kinderwagen denke - nein.
Darum frage ich tatsächlich explizit danach. Nichts von dem was ich sehe, lässt mich annehmen, dass SIE der Grund ist, wieso ein Hund in die Gesellschaft zurück kann.
Wenn sie einen Ort schaffen will, wo gefährliche Kaliber gesichert werden, warum wird dies nicht so kommuniziert!? Alle ungewollten Hunde die die Gesellschaft gefährden zu mir. Aber unter dem Deckmantel wie es läuft finde ich es so absolut verrückt was die Frau tut...
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Wobei ich mich frage, wie gut die sichere Haltung gefährlicher Hunde ist, wenn es selbst in diesem "sicheren Bereich" immer wieder zu größeren Verletzungen von Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und/oder anderer Hunde kommt?
Eigentlich müsste man ja annehmen, dass eine Person, die die Haltung solcher Hunde wirklich kann, auch relativ effizient weitere Vorfälle verhindert - klar, kleinere Schrammen, Kratzer, Prellungen durch Maulkörbe, etc. werden sich nie ganz verhindern lassen, solches hat man ja durchaus auch mal als Halter "normaler" Hunde. Aber Bissverletzungen - zumal schwere - sollten doch nur äußerst selten vorkommen, eben als Unfall und nicht als regelmäßiges Geschehen.
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Zur Zeit ist es irgendwie Mode, ständig von Flooding zu sprechen. Meist als Kritik gemeint. Im Grunde wird der Begriff synonym mit "Überforderung" benutzt.
So war es hier doch auch.
Ich habe nicht den Eindruck gewonnen, dass seitens der HHF der Begriff "Flooding" verwendet wird, geschweige denn der therapeutische Ansatz.
Es werden eben Hunde zusammengeschmissen, nicht mehr, nicht weniger. Daran kann man viel berechtigte Kritik üben - aber mit dem, was mit "Flooding" eigentlich bezeichnet wird, hat das doch gar nichts zu tun.
Naja, es ist Flooding. Aber eben nicht als Therapie, wie du ja auch schreibst.
Und wenn man weiß, was man damit anrichten und auslösen kann, sehe ich nur dilettantischen und laienhaften Umgang mit Hunden, die ja zumindest immer als "schwer gestört" dargestellt werden.
Irgendwo in dieser Diskussion ging es ja um Qualifikation der V. B., als Canis Absolventin.
Naja flooding ist aber eine Therapie, also macht es null sinn. Man kann es eben auch beim Namen nennen, Überforderung oder Überreizung.
Nur mal so als Neugier, gibt es einen seriösen Verein, der sich auf "gefährliche" Hunde spezialisiert?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zur Zeit ist es irgendwie Mode, ständig von Flooding zu sprechen. Meist als Kritik gemeint. Im Grunde wird der Begriff synonym mit "Überforderung" benutzt.
So war es hier doch auch.
Ich habe nicht den Eindruck gewonnen, dass seitens der HHF der Begriff "Flooding" verwendet wird, geschweige denn der therapeutische Ansatz.
Es werden eben Hunde zusammengeschmissen, nicht mehr, nicht weniger. Daran kann man viel berechtigte Kritik üben - aber mit dem, was mit "Flooding" eigentlich bezeichnet wird, hat das doch gar nichts zu tun.
Naja, es ist Flooding. Aber eben nicht als Therapie, wie du ja auch schreibst.
Und wenn man weiß, was man damit anrichten und auslösen kann, sehe ich nur dilettantischen und laienhaften Umgang mit Hunden, die ja zumindest immer als "schwer gestört" dargestellt werden.
Irgendwo in dieser Diskussion ging es ja um Qualifikation der V. B., als Canis Absolventin.
Es ist eben kein Flooding. Flooding bedeutet eben nicht "nur" komplette Reizüberflutung oder "irgendwie" Konfrontation mit dem Angstreiz. Hast du doch selber vorhin ausgeführt. Flooding ist ein Fachbegriff, hinter dem ein therapeutisches Verständnis und eine therapeutische Herangehensweise steht. Wie man das auf Hunde übertragen kann, damit kenne ich mich nicht aus.
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Nur mal so als Neugier, gibt es einen seriösen Verein, der sich auf "gefährliche" Hunde spezialisiert?
Ob "Verein" explizit weiß ich nicht, ist die HHF ja auch nicht. Seriöse Projekte gibt es und sicher nicht nur eins.
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Flooding mal hin oder her - ich glaub ja im Prinzip auch dran, dass Hunde enorm viel von Artgenossen lernen und profitieren können und habe mir deshalb zu jedem Youngster erwachsene Erzieher gesucht.
Aber wenn ich bedenke,wieviel Umsicht und Aufwand es jedes Mal gekostet hat, geeignete erwachsene Hunde zu finden ,die nicht nur ruhige Souveränität, sondern auch noch Spaß am Pädagogenjob hatten, hätte ich Riesenzweifel, ob man aus Eh-schon-Problemfällen, die man sich eben nicht aussucht, Gruppen zusammenstellen kann, in denen es mehr Interaktion gibt als das brachiale Recht des Stärkeren? Zumal bei diesem Personalschlüssel, bei dem kaum Zeit für mehr bleibt als Futterhinschmeißen?
Ich fürchte, das reicht höchstens für: Im Ansatz richtig, in der Umsetzung Katastrophe?
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Stimmt. Ich bin manchmal mit Wanni in einer durch Trainerinnen geleitete Sozialkontaktstunde, die ich richtig super finde. Aber das sind nur 8 Hunde, die unter gezielter Beobachtung und Moderation *ausgewählt* interagieren dürfen - oder auch mal nicht. Es steckt total viel Arbeit und Fachwissen dahinter, damit die Hunde profitieren. Und dabei sind das im Vergleich alles sehr nette Charaktere.
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Waeren da mal sinnvolle Texte, koennte man ja mal lesen, wieviel der Hunde dort ein Thema mit Artgenossen haben. Leider stehen dort ewig lange Texte mit viel blabla, Gemotze ueber WT, die Toetung von Hunden, wie cool/krass man selbst ist, gewissen Schlagwoertern, usw.
Oder es steht gar nix da.

Natuerlich gibts sinnvolle Vereine und Projekte fuer gefaehrliche Hunde!!
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