Angstpipi bei Rüde?
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Gast97554 -
1. Februar 2019 um 09:49
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Noch eine Doofe fragen in Bezug auf die Situationen. Ich hatte mal irgendwo gelesen, weil diese Aussage sonntags auch des Öfteren fällt zwecks Rangordnung, dass Hunde Dir so leben wie unsere eigentlich keine Rangordnung zu klären haben. Also klar in Mehrhundehaushalten schon aber nicht bei fremdhundekontakt. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, stellen unsere Hunde sonntags überhaupt ein Rudel dar nur weil man einmal die Woche laufen geht? Und gibt es hier wiederum den Kampf um die Rangordnung? Irgendwie wird alles was sonntags passiert auf dieses „die machen ihren Rang aus“ geschoben. Der ältere akzeptiert nicht, deckelt damit meiner gar nicht erst höher kommt (hab gar nicht das Gefühl, dass meiner höher will. Gibts das auch?
) bla bla also alles wird damit begründet aber gehts überhaupt darum oder blöd gesagt sind die anderen beiden Hund auf gut deutsch einfach schei*e? - Vor einem Moment
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Hi,
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langer Text alles weg...puhhhh
Nochmal kann ich nicht.
vielleicht später....
schade -
Für mich hört sich das nach einem unsicheren Hund an, der versucht sich Freiräume zu schaffen und Grenzen auszutesten. Alle Hunde gehören in den Situationen gelenkt. Auch Deiner. Bei Situation 2 habe ich den Eindruck, da hat einer Frauchen verteidigt und deshalb die Hucke vollbekommen.
Ist nur eine Vermutung, würde aber zum Naturell, dem Alter und der Situation passen. Ansonsten: Film doch einfach mal und stell das in den Körpersprache-Thread ein. Da kamen schon spannende Sachen zutage, die die Besitzer ganz anders interpretiert hatten. -
Aus Menschensicht würde ich sagen ihm machts spaß auf den "kleinen" drauf zu kloppen aber sowas gibt es bei Hunden doch eigentlich nicht oder?
Oh doch! Sich stärker fühlen als ein anderer ist in hohem Maß selbstbelohnend!
Also ich weis, dass Marley nie zu den souveränen gehören wird
Das kannst du bei einem erst einjährigen Hund nicht vorhersagen. Bei einem Jungen von 14 Jahren weißt du auch noch nicht, wie souverän er mal mit 35 sein wird.
Hunde vermeiden Beißereien ja eigentlich eher und ich kann mir nicht vorstellen, dass es für die Hunde in dem Moment selbst angenehm ist oder? Oder ist das wie beim jagen so ein selbstbelohnendes Verhalten?
Erfolg beim Verprügeln eines anderen, das Gefühl des Sieges ist extrem selbstbelohnend. Es gibt Hunde, die nur in Notwehr beißen, andere suchen gezielt die Auseinandersetzung.
stellen unsere Hunde sonntags überhaupt ein Rudel dar nur weil man einmal die Woche laufen geht?
Nein, kein Rudel. Aber trotzdem eine Gruppe, die ihre Beziehungen untereinander klären muß. Da man ja während der Spaziergänge irgendwie miteinander oder nebeneinander agieren muß.
Dagmar & Cara
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Für mich hört sich das nach einem unsicheren Hund an, der versucht sich Freiräume zu schaffen und Grenzen auszutesten. Alle Hunde gehören in den Situationen gelenkt. Auch Deiner. Bei Situation 2 habe ich den Eindruck, da hat einer Frauchen verteidigt und deshalb die Hucke vollbekommen.
Ist nur eine Vermutung, würde aber zum Naturell, dem Alter und der Situation passen. Ansonsten: Film doch einfach mal und stell das in den Körpersprache-Thread ein. Da kamen schon spannende Sachen zutage, die die Besitzer ganz anders interpretiert hatten.mal angenommen er hätte in dem Moment wirklich mit „lass mal, mein Frauchen“ reagiert wie hätte ich in dem Moment denn am besten reagieren können damit es gar nicht erst soweit gekommen wäre, dass der andere ihn deckeln muss?
Und ja Grenzen austesten tut er definitiv. Das sieht man auch bei fremdhunden immer ganz schön. Wenn der andere zu hektisch ist stellt er sich vor ihn also begrenzt. Neulich hatte er bei einem Labrador den Kopf aufgelegt also ich habe eben das Gefühl er schaut was duldet der andere sobald aber Gegenwehr von anderen kommt sucht er das weite. Sobald ich merke, dass er anfängt zu testen Lauf ich weiter und ruf ihn zu mir. Ob das zu 100 % richtig ist weis ich auch nicht. Allerdings finde ich eben müssen ja nicht andere Hunde unter seinem Prollo Getue leiden. Dass er das Verhalten überhaupt zeigt gehört natürlich auch dazu in dem Alter oder?
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Du musst, solange du Hunde noch nicht gut lesen kannst, dich eher leicht ignorant verhatlen , wenn mehrere Hunde zusammen sind. Ich kann mir vorstellen, dass der Hund von deinem Freund einfach "Kontrolliert" hat.
Und da auch der Hundesitter das nicht vorher sieht, rate ich dir diese menschliche Kuschelei einfach nicht zu machen, wenn mehrere Hunde da sind.
Ansonsten guck dir unbedingt im Internet alles zu den 4 Fs an. Dein Hund macht in meinen Augen viel "fiddle about". Was eine sehr angenehme Strategie ist für dich, aber der Hund zeigt das nicht nur aus FREUDE, sondern weil er ständig am Konflikt lösen ist. Das ist anstrengend und sollte er nicht täglich machen müssen.
Mit dem Hund der Freundin würde ich nicht mehr laufen, weil die den nicht unter Kontrolle hat. Entweder da passsiert mal was, oder das geht so nicht. Da ist ein Beissunfall vorprogrammiert.
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@Mehrhund sorry hatte grad erst gesehen, dass du geschrieben hattest. Ich bin einfach völlig überfragt
Ich hätte dieses übertriebene angespiele eben auch eher als Konfliktlösen interpretiert. Er spielt andere Hunde in dem Ausmaß nicht an. Das mit den 4 Fs habe ich mir auch schon zu Gemüte geführt und sich versucht das ganze auf bisher passierte Ereignisse zu übertragen. Bei fremdhundebegegnungen läuft malrey immer ein paar Schritte und bleibt wieder stehen und schaut. Läuft wieder, stehen bleiben schauen. Mehrmals teilweise auf eine Distanz von 30 Metern. Würde das zu freeze zählen? Ich bin mir nicht sicher. Wenn es zum Kontakt kommt wird ruhig an der Schnauze geschnüffelt dann schnüffeln in der Regel beide am hintern da bleibt Marley aber auch immer ruhig stehen und dann läuft er in der Regel weiter.Wir waren heute wieder laufen und ich habe heute wirklich vermehrt auf alles geachtet und jeder der beteiligten hat heute auch früher eingegriffen. Fakt ist gewesen, den Hund der ihn da die Woche korrigiert hatte (angstpipi) hat er eher gemieden. Also der andere hatte Marley wieder mit Getöse 2-3 mal zum Spiel aufgefordert und da kam Marley direkt zu mir und hat ihn sich quasi fernhalten lassen. Er ist zu dieser Zeit auch ständig in meiner Nähe geblieben und mit ist das so natürlich auch lieber als dass er das selbst versucht zu lösen.
Die Situation mit dem Hund der Freundin haben wir versucht so gut es ging frühzeitig zu unterbinden. Trotzdem wurde immer wieder mal geknurrt und geschäucht und Marley hat auch dann wieder mit diesem übertrieben angespiele angefangen. Wir haben die beiden abgerufen und bei uns behalten. Jeder der Halter die dabei sind wissen es natürlich zu deuten und von Marley testet die Grenzen aus Bishin du musst ihn korrigieren er muss lernen dass er das nicht darf ist alles dabei.Eine Situation die heute noch entstanden ist und so kenne ich meinen Hund eigentlich nicht, wir haben unterwegs eine Freundin getroffen die mit ihrem 6 Monate alten Hund unterwegs war. Sie ist ein Stück mit uns gelaufen. Der „kleine“ ist so groß wie unser Marley nur damit man mal eine ungefähre Vorstellung hat. Malrey wollte direkt abstecken, dass er der größere macker ist habe ihn 2 mal unterbrochen und wir sind weiter. Bis dahin war das mit Kopf auflegen und auch mal die Pfote auf den Rücken. Ein paar Meter weiter (ich habe leider nicht gesehen was die Ursache war weil beide hinter uns gelaufen sind und ich für eine sekunde nicht hin geschaut hatte) hör ich nur geknurre der kleine liegt auf dem Rücken und Maltes steht über ihn und knurrt ihn an (maßregelt) er hat nicht gebissen gezwickt etc. Einfach nur geknurrt. Bin direkt hin und hab meinen Hund von ihm runter geholt und erstmal bei mir laufen lassen. Danach hatte er noch einmal Anzeichen gemacht zu ihm zu laufen habe ich direkt unterbunden. Der kleine Tat mit wahnsinnig leid und dieses Verhalten kenne ich von unserem nur (aber das war zu Anfangszeiten) wenn er essbares vor einem anderen Hund verteidigt. Wir hatten die Situation mal wegen er Kirsche die auf dem Boden lag. Diese Ressourcenverteidigung haben wir allerdings mittlerweile im Griff bzw. Marley macht es nicht mehr. Ich war erschrocken darüber dass mein Hund ein solches Verhalten zeigt und das bei einem 6 Monate alten junghund. Mir hat in dem Moment wirklich der Schock in den Knochen gestochen und ich hab mich 10 mal entschuldigt. Steht dieses Verhalten dann nicht wieder komplett im Gegensatz zu dem Verhalten in den anderen Situationen. Ich bin wirklich kurz davor zu sagen ich Lauf nur noch alleine. Keiner der anwesend weis es WIRKLICH zu deuten, jeder wirft Spekulationen in den Raum aufgrund dieser ich mein Hund ständig Maßregeln müsste. Hier im Thread die verschiedenen Meinungen, Ansätze und Einschätzungen hab ich natürlich auch noch im Kopf. Ich weis grad einfach nicht was richtig oder falsch ist und werde immer unsicherer was das Verhalten von meinem Hund angeht. Eigentlich zähle ich ihn wirklich zu den unsicheren Kandidaten höre aber ständig er reizt die Grenzen aus und sucht Schutz bei mir um dann wieder aufs neue Grenzen auszu testen. Naja eigentlich wenn er Schutz sucht bleibt er von dem anderen Hund fern. Und wenn ich nicht ganz falsch liege heißt es ja auch nicht wenn ein Hund eine Korrektur von einem anderen Hund bekommt, dass sich der korrigierte danach nicht mehr bewegen darf. Zum Beispiel als das da die Woche mit der angstpipi Situation war hatte sich malrey direkt hinter mir versteckt was auch verständlich war. Eine Minute später vielleicht hatte er dann versucht ein Spielzeug das in der Ecke lag zu ergaunern. Hat er deshalb die Korrektur nicht angenommen? Er hatte nicht versucht es dem anderen weg zu nehmen sonder es lang einfach unbeachtet in der Ecke und er ist hin geschlichen. Meinung des Freundes dazu er hat die Grenze nicht akzeptiert
Sorry für den langen Text. Ich bin grad einfach verzweifelt und versuche mich so gut es nur geht mit dem ganzen Thema hundesprache und Kommunikation auseinanderzusetzen. Aber diese 10 verschiedenen Meinungen über meinen Hund machen mir gerade kirre und nein ich möchte meinen 1 jährigen nicht im 5 Minuten tackt korrigieren weil er den anderen Hund anspielt. Da habe weder ich Spaß dran noch Marley. Dann denke ich mir wieder „ok er muss es Lernern“ wenn nicht jetzt wann lernt er es dann? Legt sich das von selbst? Keine Ahnung. Natürlich ist mir die konfliklösung lieber wie die direkte Konfrontation allerdings ist das eben auch Stress für uns alle und damit eben auch nur mit einem blauen Auge davon gekommen und nicht mit Bisswunden. -
Ein paar Meter weiter (ich habe leider nicht gesehen was die Ursache war weil beide hinter uns gelaufen sind und ich für eine sekunde nicht hin geschaut hatte) hör ich nur geknurre der kleine liegt auf dem Rücken und Maltes steht über ihn und knurrt ihn an (maßregelt) er hat nicht gebissen gezwickt etc. Einfach nur geknurrt.
Er macht jetzt genau das, was die anderen Hunde mit ihm gemacht haben, so hat er es gelernt.
Meine Hündin darf nur Kontakt mit Hunden haben, von denen sie profitiert und nichts Blödsinniges lernt. Und ich laufe nur in solchen Hundegruppen, bei denen solche Hunde anwesend sind.
Hunde, die unkontrolliert jagen dürfen oder die sich alle Naselang raufen, meide ich. -
Ich würde dir empfehlen, ein Pause einzulegen und ganz alleine spazieren zu gehen für 2 Wochen. Und jemanden mit Ahnung von Hunden (nicht nur dem eigenen) zu suchen, der dir deinen Hund einschätzen kann.
Oder alternativ, deinen Hund so zu nehmen, wie er ist und weiter Hunde lesen lernen, aber mit Abgrenzung.
Du beschreibst einen recht normalen Hund in einer Umgebung von "Nerv-Hunden", die irgendwie alles dürfen. udn die Besitzer kümmern sich anscheinend mehr darum dir zu erzählen, wasdein Hund macht, als die eigenen zu kontrollieren.Wir waren heute wieder laufen und ich habe heute wirklich vermehrt auf alles geachtet und jeder der beteiligten hat heute auch früher eingegriffen. Fakt ist gewesen, den Hund der ihn da die Woche korrigiert hatte (angstpipi) hat er eher gemieden. Also der andere hatte Marley wieder mit Getöse 2-3 mal zum Spiel aufgefordert und da kam Marley direkt zu mir und hat ihn sich quasi fernhalten lassen. Er ist zu dieser Zeit auch ständig in meiner Nähe geblieben und mit ist das so natürlich auch lieber als dass er das selbst versucht zu lösen.
Die Situation mit dem Hund der Freundin haben wir versucht so gut es ging frühzeitig zu unterbinden. Trotzdem wurde immer wieder mal geknurrt und geschäucht und Marley hat auch dann wieder mit diesem übertrieben angespiele angefangen. Wir haben die beiden abgerufen und bei uns behalten. Jeder der Halter die dabei sind wissen es natürlich zu deuten und von Marley testet die Grenzen aus Bishin du musst ihn korrigieren er muss lernen dass er das nicht darf ist alles dabei.Du führst deinen Hund in einer Gruppe Gassi, wo 2 starke Hunde ihm permanent sagen: Ich hau dir gleich aufs Maul du Pfeiffe.
Was genau ist der Profit deines Hundes davon?
Der „kleine“ ist so groß wie unser Marley nur damit man mal eine ungefähre Vorstellung hat. Malrey wollte direkt abstecken, dass er der größere macker ist habe ihn 2 mal unterbrochen und wir sind weiter. Bis dahin war das mit Kopf auflegen und auch mal die Pfote auf den Rücken. Ein paar Meter weiter (ich habe leider nicht gesehen was die Ursache war weil beide hinter uns gelaufen sind und ich für eine sekunde nicht hin geschaut hatte) hör ich nur geknurre der kleine liegt auf dem Rücken und Maltes steht über ihn und knurrt ihn an (maßregelt) er hat nicht gebissen gezwickt etc. Einfach nur geknurrt. Bin direkt hin und hab meinen Hund von ihm runter geholt und erstmal bei mir laufen lassen. Danach hatte er noch einmal Anzeichen gemacht zu ihm zu laufen habe ich direkt unterbunden.
1. "Massregeln"? Weisst du gar nicht. Du hast ja nicht hingeschaut.
Vielleicht hat deiner einfach nur gemobbt, weil er mittlerweile das so gut von der Gassitruppe gelernt hat...Du muss HINSCHAUEN!
Wenn dein Marley schon vorher den neu hinzukommenden Hund gemobbt hat und du ihn unterbrochen hast, ja warum lässt du ihn dann in deinem Rücken einfach machen? Da musst du dran bleiben!Ich war erschrocken darüber dass mein Hund ein solches Verhalten zeigt und das bei einem 6 Monate alten junghund. Mir hat in dem Moment wirklich der Schock in den Knochen gestochen und ich hab mich 10 mal entschuldigt.
Da ich deinen Hund nicht kenne, kann ich das Verhalten nicht beurteilen (ich denke keiner hier).
Das Verhalten deinese Hundes kann auch sehr richtig gewesen sein. Bloss, wenn du gar nicht hinguckst...kannst du es nicht beschreiben.
Drüberstehen und Knurren ist ja nur die Endsequenz...das hätte meine Hündin zur Begrüssung gemacht (ja sie ist auch extrem).
Eine wunderbare Hundeerzieherin ist sie, aber natürlich hätte ich sie bei solch einen Zufallsbekanntschaft und dazu noch in solch einer Mobbergruppe ran genommen und nicht zugelassen, dass sie nun ihrerseits andere Hunde "massregelt"....Man muss eben immer wach sein.
Dein Hund hat den gemobbt, du hast es laufen lassen und dann weggeguckt, dein Hund hat (evt.) dann weitergemobbt.
Und daraus sehe ich nicht einen schlechten Hund, sondern einen, der macht was geht. Opportunistisch halt.
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Danke erstmal für deine Einschätzung.
Ich würde dir empfehlen, ein Pause einzulegen und ganz alleine spazieren zu gehen für 2 Wochen. Und jemanden mit Ahnung von Hunden (nicht nur dem eigenen) zu suchen, der dir deinen Hund einschätzen kann.
Die Pause werde ich tatsächlich einlegen zumindest von dieser Gruppe. Wir gehen am Wochenende auch immer noch mit meiner Schwester und der Hündin laufen und da gibt's keinerlei Probleme. Diese Runde kann ich ja trotzdem beibehalten oder?
Nachdem mir die ganze Sache wirklich die komplette Nacht jetzt Kopfzerbrechen bereitet hat habe ich mir überlegt (aber da hätte ich auch gerne deine Einschätzung zu
) mal mit einer anderen Gruppe zu laufen. Eine Bekannte von uns hatte mal gefragt. Hatte mit ihr auch mal gesprochen. Die Hunde in der Gruppe sind wohl alle schon älter also erwachsen und die Halter die dabei sind bringen eine gewisse Erfahrung mit durch jahrelange Hundehaltung. Eigentlich wollte ich meinem so wie er im Moment drauf ist nicht noch eine andere Gruppe antun aber meinst du es könnte sinnvoll sein ihn mal mit einer Gruppe laufen zu lassen bei der wirklich souveränere erwachsene Hunde mit dabei sind. Meine Hoffnung wäre dann eben auch dort mal eine Einschätzung von Leuten zu bekommen die einfach mehr Erfahrung mit Hunden haben wir in der bisherigen Gruppe bei denen maximal 2-3 Jahre Erfahrung mit den eigenen Hunden vorliegt was ja eigentlich nichts ist. Also die Pause würde ich trotzdem machen aber dann halt in 2-3 Wochen mal eben mit dieser Gruppe einen versuch starten und schauen wie er sich dort verhält.Was genau ist der Profit deines Hundes davon?
NICHTS rein Garnichts!!! Anfangs bin ich Sonntags nur mit dem einen Freund und seinen zwei Hunden unterwegs gewesen und da gabs dieses rumgeschuppse aber nicht. Dann kam noch eine weitere Halterin mit ihrer Hündin dazu (mit der versteht sich Marley aber ohne Probleme) und seit 2-3 Wochen eben noch die Halter mit dem anderen Rüden. Ich habe das Gefühl um so mehr Hunde dazu gekommen sind umso schlechter hat sich diese ganze Gruppendynamik entwickelt und ja so wie es gerade läuft nimmt er nichts mit außer Stress für uns beide.
1. "Massregeln"? Weisst du gar nicht. Du hast ja nicht hingeschaut.
Vielleicht hat deiner einfach nur gemobbt, weil er mittlerweile das so gut von der Gassitruppe gelernt hat...Das mit dem Maßregeln war eher als optisches Bild gemeint. Wie gesagt hatte ich ja nicht gesehen was die Sekunde davor passiert ist und weis nicht ob maßregeln oder mobben.
Dein Hund hat den gemobbt, du hast es laufen lassen und dann weggeguckt, dein Hund hat (evt.) dann weitergemobbt.
"Du hast es laufen lassen" würde bedeuten der Abbruch den er bekommen hat und für den Moment auch angenommen hatte, hat nicht ausgereicht?
Das Verhalten deines Hundes kann auch sehr richtig gewesen sein.
Welches Verhalten von dem kleinen würde denn so ein Verhalten von meinem rechtfertigen?
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