Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz
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„Doch die Be-
hörden verboten es – denn der Wolf könne
sich die Pfote am Stacheldraht verletzen“
Nach dieser Logik müssten ja eigentlich auch HSH verboten sein.
🤦♀️ Also man soll schon schützen, aber bitte nicht so das es wirkt. -
7. August 2025 um 10:18
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LG Steffi mit Buddy
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Nach dieser Logik müssten ja eigentlich auch HSH verboten sein.
Das ist ja der Nachbar-LK von hier - sollten wir ausgerechnet da einen Hof finden, werde ich mir von der UNB vorher schriftlich geben lassen, dass ich den HSH keinen Maulkorb aufsetzen muss.

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Verdacht auf Bären-Riss bei einem Pony in Tirol, DNA steht noch aus:
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Keine Gefahr - es sei denn, du bist das Pony
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Besser als Jogger fressen
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Puh, was ein Brocken - das hätte noch wesentlich schlimmer ausgehen können
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Ist die Frage, obs nicht einfach irgendein Stier auf dem Bild ist, rein als Symbolbild.
Mit Herdenschutz hat das nur begrenzt zu tun - vor Menschen können wir Tierhalter unsere Tiere noch weniger schützen als vor Beutegreifern.
Das Problem wird sein, dass der Stier so oder so sterben wird. Niemand möchte mit einem Bullen umgehen müssen, der schon einen Menschen angegriffen hat.Ich drücke dem Verletzten alle Daumen und bin froh, dass das nicht schlimmer ausgegangen ist. Aber man muss auch sagen dürfen, dass dieser Mensch sich da absolut fehlverhalten hat.
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Ich hab den Kuh Thread nicht gefunden
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Ganz allgemein beginnt jetzt wieder die Zeit der "spektakuläreren Riss-Ereignisse", weil der Nachwuchs in die Jagd eingeführt wird.
...
Vorzeitiger Abtrieb aufgrund der Risse trotz umfangreicher Herdenschutzmaßnahmen:
https://www.bernerzeitung.ch/guttannen-wolf…ug-432710774276
Die Schafe sind nun auf der Alp permanent eingezäunt und kommen täglich in den Nachtpferch. Eine erfahrene Hirtin und drei Herdenschutzhunde waren zudem bei den Schafen des Himmelrieder Züchterpaars. «Der Wolf ist klug und passt sich an», sagt Hürbi. Er habe angegriffen, bevor die Schafe in den Nachtpferch gekommen seien. Zuerst habe er die Hunde ausgetrickst und so die Herde versprengt. «Einzelne Schafe waren dem Wolf dann schutzlos ausgeliefert.»
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