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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Zum Reh hab ich gefunden, dass die schon in der Mittelsteinzeit in Europa vorhanden waren, also das würde ich definitiv als heimisch bezeichnen.
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16. April 2024 um 15:12
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zum Reh hab ich gefunden, dass die schon in der Mittelsteinzeit in Europa vorhanden waren, also das würde ich definitiv als heimisch bezeichnen.
Absolut aber entstanden sind sie ja eben in südamerika, weshalb der Fortpflanzungszyklus auch anders ist als bei Tieren auf der nirdhalbkugel :)
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Zum Reh hab ich gefunden, dass die schon in der Mittelsteinzeit in Europa vorhanden waren, also das würde ich definitiv als heimisch bezeichnen.
Absolut aber entstanden sind sie ja eben in südamerika, weshalb der Fortpflanzungszyklus auch anders ist als bei Tieren auf der nirdhalbkugel :)
Aber wie sind Rehe dann so früh von Südamerika nach Europa gelangt?
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Zum Reh hab ich gefunden, dass die schon in der Mittelsteinzeit in Europa vorhanden waren, also das würde ich definitiv als heimisch bezeichnen.
Absolut aber entstanden sind sie ja eben in südamerika, weshalb der Fortpflanzungszyklus auch anders ist als bei Tieren auf der nirdhalbkugel :)
Meinst du die Eiruhe? Das war aber eine Anpassung die während der Eiszeit Vorteile brachte.
Wissen - Eiruhe, evolutionärer Entwicklungsstop beim Rehwild - Natur- und Jagdschule EdelweissNatur- und Jagdschule Edelweiss - Wissen - Eiruhe, evolutionärer Entwicklungsstop beim Rehwildwww.jagdschule-edelweiss.deAm Ende der letzten Eiszeit bildeten sich dann auch wohl die 3 Unterarten Europäisches Reh, Sibirisches Reh und Mandschurisches Reh. Also das Europäische Reh ist tatsächlich vor ca 10000 Jahren in Europa entstanden.
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Öhm, also ich würde jedes Tier, das ohne Zutun eines Menschen hier lebt oder gelebt hätte (wenn es nicht irgendwann vom Menschen ausgerottet worden wäre) als "heimisch" betrachten.
Dass die heutigen Tiere sich aus anderen Arten entwickelt haben und dann auch in andere Regionen der Welt verbreitet haben oder wie beim Pferd in ihren ursprünglichen Heimat Nordamerika sogar vollständig ausgestorben waren, das ist doch nun der normale Lauf der Evolution (Nennt sich dieser Teil auch Evolution? Bio war nie meine Stärke ...). - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bin kein aktiver Jäger. Hier im Umkreis hats sporadisch Fasane, soweit ich weiß, wird da nichts angesiedelt.
Wegen der starken Gefährdung des Rebhuhns haben sich im Großraum etliche Jagdpächter dem Rebhuhn Hegering Wetterau angeschlossen. Der ist zwar nicht ganz unumstritten, leistet aber anerkannte Arbeit für den Schutz bzw. die Förderung des Rebhuhns.
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Ich finds einfach seltsam Ressourcen in eine Art zu investieren die hier nunmal nicht vorkommt und sich nicht halten kann. Rehe kamen ja auch mal aus Südamerika, haben sich aber so angepasst mit ihrem Lebenszyklus, sodass sie hier problemlos leben. Der Zeitraum ist natürlich ein völlig anderer aber der einzige Grund warum man den Vogel hier erhalten will ist doch die Jagd. An sich haben wir ja auch eine diverse Fauna zu bieten und versuchen eingeschleppte Flora und Fauna generell zu vermeiden.
Ich hab Biologie studiert und versteh den Sinn einfach nicht 🙈
Weil Jagd unter anderem der Nahrungsgewinnung dient.
Wir bauen doch auch Kartoffeln oder Tomaten an, die sind genausowenig heimisch.
Waschbären hingegen sind nicht einfach nur nicht heimisch, sie verdrängen dazu auch noch andere Arten (invasiv). Und essen tut man die auch nicht.
Bei uns werden Fasane und Rebhühner in Projekten gehegt. Genauso Feldlärchen und co. Das Grundkonzept ist doch das selbe, profitieren tuen davon massig Arten.
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Genau genommen zählt der Fasan auch als eingebürgert.
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Ich seh den Fasan was das angeht wirklich als geringes Problem. Was wir alles an Neophyten großflächig anbauen auf unseren Äckern und Wäldern wiegt sicherlich wesentlich schwerer als ein paar Fasane von deren Hege auch noch andere Tiere profitieren.
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Da hier gerade von Fasanen und damit auch von der Jagd mit der Flinte geschrieben wird. Wie trainieren heute eigentlich Jäger den Flintenschuss?
Es wurden und werden immer mehr Wurfscheibenstände geschlossen (und die Minition ist teuer, die Standgebühr auch). Gutes Flintenschießen erfordert aber Training, viel mehr wie ein guter Büchsenschuss.
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