Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Hier springen die in 1,08er Netze plus Flatterband-Überbau bei 1,30 rein und raus, wie es ihnen gefällt.
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11. August 2021 um 22:14
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hätte ich auch erwartet, aber aus welchem Grund auch immer tun sie es hier nicht.
Vielleicht weil sie in Panik erstmal gegen den Zaun rennen und dann doch Abstand halten. Ich weiß es nicht.
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Ja, das mag sein. Ich hatte heut früh auch ein Reh auf der Koppel nebenan - das war, als es mich gesehen hat, auch zu nervös, um klar zu denken. Denn reingekommen ists ja auch. Als ich mich dann abgewendet und versteckt hab, konnte es das plötzlich wieder.
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Bei uns informieren uns die Schäfer und Landwirte, ab wann welche Wiese besetzt wird. Bei den Schafen ist das aufgrund der HSH umso wichtiger, weil wir dann die Warnschilder für die Wanderer aufhängen.
100 Meter um den Zaun herum sind dann für uns tabu. Dazu haben wir uns selbst verpflichtet, um die Weidetiere nicht durch Schüsse aufzuschrecken. Wenn wir in Richtung der Weide schießen, muss der Kugelfang ebenfalls deutlich vorm Zaun sein.
Auf besetzte Weiden schießen wir nur "auf Bestellung", dh wenn der Landwirt die Sauen da unbedingt raus haben will oder da ein Stück Rehwild festhängt.
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Wer hat Erfahrungen mit bleifreier Jagdmunition? Also Kugel, kein Schrot.
In meinem ganzen Bekanntenkreis ist niemand glücklich mit diesen neuen Geschossen.
Viele haben damit lange Totfluchten und andere haben Geschosse die sich im Wildkörper fast pulverisieren oder eine viel zu große Wildbretterstörung durch Geschosssplitter und Hämatome zeigen.
An der Umstellung wird kein Weg vorbeiführen und die Treffergenauigkeit reicht auch für den Jagdgebrauch, aber den neuen Umgang muss man wohl erst lernen.
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Ich schieß bleifrei, RWS HIT in 308. Auf kurze Entfernung unter 50 Meter ist die ne Katastrophe was die Wildbretentwertung angeht. Wirklich klasse wird die erst ab 100 Metern, weil einfach extrem präzise. Ab 120 Metern habe ich keine signifikante Entwertung mehr.
Die 8x57JS habe ich momentan noch als Blei, weil ich da keine gute Alternative in bleifrei gefunden habe. Da werde ich aber selber laden, weil ich teilweise sehr weit schießen muss.
Allgemein ist die Zufriedenheit mit den Barnes TTSX-Geschossen am größten. Da haben die meisten Hersteller auch passende Labos parat.
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Mein Standartkaliber ist die 9,3. Die reagiert mit alternativen Geschossen komplett anderes wie die gewohnt zuverlässige, gutmütige Bleimurmel. Es wird ein langer Weg werden.
Mein Anspruch an mich ist dass das Wild im Schuss liegt.
Das ist jetzt wohl nicht mehr so selbstverständlich.
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Es wird ein langer Weg werden.
Ich bin gewohnt dass das Wild im Schuß liegt. Das ist jetzt wohl nicht mehr so selbstverständlich
Daran musste ich mich auch gewöhnen, besonders bei Rotwild stelle ich mich auf ne lange Flucht ein. Leichtere Stücke fallen aber recht zuverlässig nach 20 Metern um.
Hast du mal die Sako Powerhead ausprobiert? Das sind Barnes TSX-Geschosse, die verhalten sich recht handzahm bis etwa 130 Meter, danach streuts.
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Die gibt es nicht für die dicke Murmel.
Es bleibt nur die Möglichkeit verschiedene Geschosse zu verladen und zu verschießen. Mir geht es so gegen den Strich das Wild als Versuchsobjekt zu benutzen.
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Warum muss man denn auf andre Munition umstellen? Als Laie klingen für mich "lange Fluchten" nach mehr Leid, als wenn das Tier sofort tot umkippt?
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